Optimus Pultius - Tastenblock mit 15 drückbaren Displays

Technik der Optimus Maximus

Das russische Designstudio Art.Lebedev hat eine weitere, mit Displays bestückte, programmierbare Tastatur angekündigt. Wie die Optimus Mini Three ist die Optimus Pultius als Ergänzung zu bestehenden Tastaturen gedacht und kann beliebige Buchstaben oder Grafiken darstellen.

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Optimus Pultius
Optimus Pultius
Das neue Computerzubehör Optimus Pultius verfügt - anders als die mit drei Display-Tasten aufwartende Optimus Mini Three - über 15 Display-Tasten. Art.Lebedev bewirbt die Optimus Pultius als Ergänzung nicht nur für herkömmliche Tastaturen sondern auch für seine vollwertige, aber teure Optimus Maximus.

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Deren OLED-Tasten kommen auch in der Optimus Pultius zum Einsatz. Die Schnittstellen sind ebenfalls identisch - der Anschluss erfolgt über USB, wobei der integrierte USB-Hub aus Platzgründen aber nur den Anschluss von einem weiteren USB-Gerät ermöglicht. Bei der Maximus werden die Tastaturlayouts auf einer SD-Karte gespeichert und die Stromversorgung erfolgt über ein eigenes Netzteil, beides dürfte auch bei der Pultius der Fall sein.

Im offiziellen Optimus-Blog wurde die Optimus Pultius für Ende 2008, Anfang 2009 angekündigt. Das wurde im Blog bereits unter Anspielung auf die ständigen Neudesigns und damit einhergehenden Verspätungen der Optimus Maximus angezweifelt und zynisch kommentiert. Die Optimus Maximus ist aber seit einigen Monaten für rund 1200 Euro zuzüglich Versandkosten erhältlich, für die Optimus Mini Three v2.0 verlangt Art.Lebedev rund 120 Euro. Einen Preis für die Optimus Pultius nannten die Designer noch nicht.

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