Mit dem Vivobook (X403) bringt Asus ein sehr kompaktes 14-Zoll-Ultrabook in den Handel: Es soll dank großem Akku eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden aufweisen und kostet in der Basisversion nur 600 Euro.
Für Notebooks, die der Project-Athena-Marketing-Richtlinie genügen, lässt Intel einen neuen Aufkleber auf die Geräte anbringen. Ultrabook-Nachfolger lassen sich am Schriftzug "Engineered for Mobile Performance" erkennen.
Intel hat die Daten der Ice-Lake-Prozessoren veröffentlicht, wobei der niedrige Takt der CPU-Kerne von teils nur 700 MHz und die TDP von mindestens 9 Watt auffällt. Trotz Vorstellung der Ultrabook-Chips im Mai 2019 wollte Intel bisher die einzelnen Modelle nicht nennen.
Handvenenscanner sind eine recht sichere Anmeldemethode, die obendrein hygienisch ist, wenn auch seit Neuem nicht mehr unknackbar. Neben Fujitsu verwendet jetzt auch Dell diese Technik - vorerst in Desktopsystemen, Rugged-Geräten und Serverräumen.
Viele Anschlüsse, eine exzellente Tastatur und ein leichtes, edel aussehendes Gehäuse. Das Vaio SX14 bringt die Marke direkt aus Japan zurück nach Europa. Allerdings sollte das Business-Notebook nicht zu grob behandelt werden - wie schon der Vorgänger aus dem Jahr 2013.
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Computex 2019 Dell überarbeitet auch das 15-Zoll-XPS-Notebook und verlegt die Webcam an die obere Seite des Displays. Kunden können es mit Core-i9-CPU von Intel und Nvidia-Geforce-GTX-GPU kaufen. Außerdem soll das Gerät 20 Stunden lang laufen.
Computex 2019 Das XPS 13 (7390) ist Dells runderneuertes Convertible: Die Kamera wandert wieder nach oben, die Tastatur nutzt Magnete und es gibt ein 4K-Display. Dank Ice-Lake-U-Quadcore samt bis zu 32 GByte RAM steigt die Geschwindigkeit drastisch, die passive Kühlung fehlt aber.
Dell plant zwei Geräte mit Intels 10-nm-Ice-Lake-Chips: das XPS 13 (7390) ist ein Convertible, das XPS 13 (7300) ein Ultrabook. Die Ice-Lake-Prozessoren haben Bezeichnungen wie das kryptische Core i7-1065G7, denn Intel ändert das Namensschema.
Und wir dachten, die Kamera wandert nach oben und das war es - aber nein: Dell hat uns überrascht und das XPS 13 (9380) dort verbessert, wo wir es nicht erwartet hätten, wohl aber erhofft haben.
/53Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
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Dells neues XPS 13 mit Whiskey-Lake-Chips ist in Europa und Nordamerika als Developer-Edition verfügbar. Ausgeliefert wird der Laptop mit dem aktuellen Ubuntu 18.04 LTS, andere Distributionen sollten ebenfalls gut laufen. Die Geräte kosten zudem etwas weniger als ihre Windows-Pendants.
Ein zweiter Bildschirm im Touchpad, das kann doch nichts bringen. Allerdings stellt sich das Screenpad als sinnvolle Erweiterung heraus, die das Asus Zenbook Pro 14 im Test von anderen Notebooks abhebt. Trotz einiger Probleme wollen wir so etwas auch in anderen Geräten sehen.
CES 2019 Dell hat mit dem Latitude 7400 ein kompaktes 2-in-1 für Business-Kunden vorgestellt, das über einige interessante Funktionen verfügt. So erkennt das Gerät, wenn der Nutzer nicht mehr davor sitzt - und sperrt sich automatisch.
CES 2019 Das neue XPS 13 (9380) hat die Webcam- und die IR-Kamera nicht mehr unterhalb des Displays, sondern eine winzige oberhalb. Wer auf eine Rückkehr klassischer USB-Ports gehofft hat, wird enttäuscht.
Steckt ein Macbook schwer im Macbook Air? Apples Notebook setzt sicherlich keine Maßstäbe mehr in Sachen Gewicht und Kompaktheit, auch wenn es nach Jahren ein neues Chassis bekommt. Die lange Akkulaufzeit macht es trotzdem zu einem guten Notebook, das aber Konkurrenz im eigenen Haus hat.
Mit dem Vivobook S13 verkauft Asus ein 13-Zoll-Ultrabook für deutlich unter 1.000 Euro, das dennoch gut ausgestattet ist: Neben kompakten Maßen und sehr schmalem Rahmen gibt es sinnvolle Anschlüsse, einen Quadcore-Chip und optional sogar eine dedizierte Geforce-Grafikeinheit.
Es ist zwar noch kein XPS 13, aber Dells Alienware M15 ist im Vergleich zu anderen Gaming-Notebooks der Reihe relativ schlank und leicht. Trotzdem passen ein Core i7 und Geforce GTX 1070 Max-Q und ein dicker 90-Wattstunden-Akku hinein.
Kaby-Lake-CPU und DDR3-RAM? Mit recht alter Hardware ist Toshibas neues Convertible Portégé X20W-D-145 bestückt. Allerdings stehen dieser eine lange Akkulaufzeit, ein matter 12,5-Zoll-Touchscreen und genügend Anschlüsse entgegen - zu einem für Toshiba recht wettbewerbsfähigen Preis.
Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
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Ifa 2018 Das neue Zenbook 13 ist kompakter als sein Vorgänger und hat mehr Akkulaufzeit. Überdies hat Asus ein fast rahmenloses Display mit einer hochklappbaren Tastatur kombiniert, wobei das eine das andere bedingt.
UpdateIfa 2018 Dank leicht verbesserter Fertigung takten Intels neue Prozessoren mit vier oder zwei CPU-Kernen etwas höher als ihre Vorgänger. Abgesehen davon hat Intel für Ultrabooks bessere Chipsätze implementiert.
Die Portable SSD X5 ist Samsungs erste Thunderbolt-3-SSD und gleich eine recht flotte: Es gibt das Modell mit bis zu 2 TByte Speicherplatz und über 1,5 GByte/s Schreibgeschwindigkeit. Allerdings muss der PC oder das Notebook da erst mal mithalten, was nicht selbstverständlich ist.
Das Asus ROG Strix Scar 2 GL704 ist die 17,3 Zoll große Ergänzung von Asus' konventionellen Gaming-Notebooks. Das Modell nutzt einen neuen Coffee-Lake-H-Prozessor und ein 144-Hz-Display. Die dünnen Bildschirmränder sollen das Notebook möglichst klein halten - trotz des großen Formfaktors.
Dells aktuelles XPS 15 zählt zu den besten 15,6-Zoll-Convertibles am Markt, auch im Notebook-Betrieb gefällt es uns. Gerade der AMD/Intel-Chip und die gute Kühlung überzeugen, dafür ist die Tastatur gewöhnungsbedürftig und einzig USB-C-Anschlüsse können nachteilig sein.
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Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Die Notebook-Serie XPS 13 bietet Dell in der Developer-Edition mit vorinstalliertem Ubuntu künftig mit der aktuellen Version 18.04 LTS alias Bionic an. Dieses Angebot ist vorerst nur in den USA verfügbar, soll aber bald auch in Europa zu haben sein.
Ende August 2018 plant Intel wie jedes Jahr, neue Prozessoren für Ultrabooks zu veröffentlichen. Die Daten von Dells XPS 13 Convertible zeigen die Namen und Taktraten der Amber Lake Y - es geht über 4 GHz.
Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
/65Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel
Auf der Suche nach einem Ersatz für das XPS 13 stoßen wir auf das Latitude 7390. Dells Business-Notebook hat eine ähnlich gute Tastatur wie Thinkpads, während es wie das XPS 13 trotzdem nicht zu klobig wirkt. Wir finden in unserem Test: Dieses Kind ist gut gelungen.
/35Kommentare/Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Microsoft hält sein Versprechen und bringt noch vor dem Juni-Patch einen Fix für die SSD-Probleme bei Modellen von Toshiba und Intel, die seit dem April 2018 Update für Windows 10 auftauchen. Die automatische Auslieferung folgt Anfang Juni, die manuelle Installation ist aber simpel.
Display Week 2018 Der chinesische Hersteller BOE hat ein Notebook-Display mit 8K-Auflösung entwickelt. Helligkeit und Kontrast des LCDs sind zwar nur durchschnittlich, dafür ist der Rahmen des Bildschirms sehr schmal.
Die sechste Generation des Thinkpad X1 Carbon hat erstmals ein HDR-Display: Es ist hell und zeigt tolle Farben, spiegelt aber furchtbar. Abseits davon überzeugt Lenovos Business-Ultrabook mit viel Leistung und Anschlussvielfalt, die LTE-Sache ärgert uns jedoch.
/10Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Erst Intel, jetzt Toshiba: Einige SSDs machen in Verbindung mit dem April 2018 Update Probleme. So wird die Akkulaufzeit bei Notebooks mit Toshiba-Speicher verkürzt. Microsoft arbeitet an dem Problem und stoppt zunächst die Auslieferung des Updates auf betroffene Geräte.
Asus' neues Zenbook soll möglichst viel Leistung auf wenig Raum bringen. Das Notebook wiegt unter 1.000 Gramm und nutzt einen Vierkernprozessor von Intel. In der kleinen Variante ist es auch recht günstig - auf Kosten eines durchschnittlich großen Akkus.
Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
/88Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Das Lenovo Ideapad 720S ist ein überzeugendes 13,3-Zoll-Ultrabook mit guter Ausstattung und sinnvollen Schnittstellen. Wir haben das 1.000-Euro-Modell als AMD- sowie als Intel-Variante getestet und finden: Lenovo hätte das Ryzen-Ideapad besser machen können.
Keine klassischen USB-Anschlüsse mehr, nur noch ein Micro-SD-Kartenleser, ein kleinerer Akku und ein spiegelndes Display, obwohl Touch fehlt: Dells neues XPS 13 ist in vielen Bereichen ein klare Verschlechterung. Und den Vorgänger hat der Hersteller mittlerweile aus dem Onlineshop genommen.
UpdateCES 2018 Neues Design mit drei USB-C-Buchsen: Dell verpasst dem XPS 13 die größte Überarbeitung seit Jahren. Klassische Anschlüsse fallen weg, die Akkukapazität schrumpft und das Gerät wird flacher.
Bei Lenovos Thinkpad X1 Yoga v2 handelt es sich um ein gutes 360-Grad-Convertible mit viel Ausstattung. Wir wollten wissen, welche Variante besser ist: die mit LC- oder die mit OLED-Bildschirm? Im Test erwies sich eines der Modelle als unser klarer Favorit.
Das eGFX Puck ist eine externe Radeon RX 560 oder 570, die per Thunderbolt 3 an ein Notebook passt. Das Gehäuse ist für diese Karten ungewöhnlich klein, dafür aber auch ungewöhnlich teuer.
Hochwertige Laptops mit vorinstalliertem Linux, die sich auch für Entwickler eignen, gibt es nur wenige am Markt. Das Purism Librem 13 bietet das und zusätzlich ein zurzeit unerreichtes Höchstmaß an freier Software. Nutzer müssen dafür aber an anderen Stellen einige Abstriche machen.
/72Kommentare/Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Wir wollten nur eine kleine LAN-Party machen. Doch das Thunderobot-ST-Plus-Notebook hat unser Vorhaben immer wieder sabotiert - mit schlechter Software, dunklem Display und Knarzgehäuse. Dafür hat es unsere Energy Drinks auf Kaffeetemperatur erhitzt.
HPs neues ZBook x2 ist mit Quadro-Grafikkarte und Vierkernprozessor für Grafiker konzipiert. Die Makrotasten und der passive Eingabestift erinnern an Wacom, der Klappständer und die Anstecktastatur an Microsofts Surface Pro.
Clamshell-Notebook und Convertible: HPs Spectre-Notebooks sollen mit Vierkernprozessor für jeden Kunden etwas bieten. Allerdings scheint das Spectre x360 dem Spectre 13 in fast allen Belangen überlegen zu sein. Trotzdem sollen sie gleich viel kosten.
Ein neues Logo und neue Angebote: Microsoft will den zukünftigen Microsoft Store mit eigenen und Partnerprodukten befüllen - zusammen mit passenden Angeboten beim Neukauf. Der neue Store kommt wahrscheinlich mit dem Fall Creators Update.
Was klein ist, muss nicht sehr langsam sein. Wir haben auf der Lenovo Thinkstation P320 Tiny gespielt, gerendert und geschrieben. Alle Tests kann die kleine Box gut bewältigen - sogar sechs Bildschirme parallel.
Ifa 2017 Einige der Modellvarianten von Dells neuem XPS 13 sollen über 40 Prozent schneller arbeiten: Der Hersteller verbaut einen vierkernigen statt einen zweikernigen Prozessor (Kaby Lake Refresh). Die restliche, sehr gute Ausstattung bleibt gleich.
Leicht, schick und sehr flexibel: Fujitsus Lifebook U937 überrascht durch seine vielen Anschlüsse, die gute Verarbeitungsqualität und die potente Hardware. Trotzdem wiegt das Gerät weniger als ein Kilogramm. Das perfekte Business-Notebook haben wir aber noch nicht gefunden.
HPs Pavilion All-in-One soll durch einen schmalen Displayrand und eine Textiloberfläche auffallen. Er ist mit Intel- und AMD-Prozessor konfigurierbar. Nach einer Ryzen-CPU sucht der Kunde aber vergeblich.