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Dell XPS 15 Convertible (9575) im Test: AMD und Intel bilden gute Notebook-Kombi

Dells aktuelles XPS 15 zählt zu den besten 15,6-Zoll-Convertibles am Markt, auch im Notebook-Betrieb gefällt es uns. Gerade der AMD/Intel-Chip und die gute Kühlung überzeugen, dafür ist die Tastatur gewöhnungsbedürftig und einzig USB-C-Anschlüsse können nachteilig sein.

Ein Test von und veröffentlicht am
Dells XPS 15 Convertible im Test
Dells XPS 15 Convertible im Test (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Mit dem neuen XPS 15 Convertible (9575) verkauft Dell eines der wenigen Geräte mit Kaby Lake G: So heißt der Hybridchip, der CPU-Kerne von Intel mit einer Grafikeinheit von AMD kombiniert und primär für Notebooks entwickelt wurde. Das aktuelle XPS 15 ist überdies das erste 2-in-1-Convertible mit 15,6 Zoll der Serie - bisher gab es dergleichen nur als Inspiron. Uns hat besonders interessiert, wie sich der KBL-G samt der neu entworfenen Kühlung schlägt - wir wurden im Test dann auch nicht enttäuscht.

Inhalt:
  1. Dell XPS 15 Convertible (9575) im Test: AMD und Intel bilden gute Notebook-Kombi
  2. Hell, schnell, kühl, leise
  3. KBL-G läuft unter Linux
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Das Gerät misst 354 x 235 x 16 mm und wiegt fast genau 2 kg. Damit ist es neben dem Macbook Pro und dem großen Surface Book 2 eines der kompaktesten 15,6-Zoll-Modelle am Markt. Das Gewicht macht es aber als Tablet ziemlich unhandlich, wir haben es im Bett gerne im Zeltmodus für Filme verwendet, so klingen die Lautsprecher besser. Uns gefällt die exzellente Verarbeitung des Dell-Notebooks: Ein Großteil des Barebones ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt und die Tastatur- sowie Clickpad-Einfassung mit Kohlefaser beschichtet. Dank dieser Materialien ist das Gerät sehr verwindungssteif.

An der linken Seite verbaut Dell die bekannten fünf LEDs, um den Akkuladezustand ohne aufklappen zu prüfen, was recht praktisch ist. Daneben sitzt ein Micro-SD-Kartenleser mit UHS-II, der vollwertige Reader des XPS 15 (9570) mit Hexacore-Chip und Geforce GTX 1050 Ti fehlt. Weiter gibt es zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt 3, die beide an vier PCIe-Gen3-Lanes hängen. Wir können über die das Gerät aufladen oder SSDs und Monitore anschließen. Rechts befinden sich die Audioklinke und zwei zusätzliche USB-C-Anschlüsse, die aber nur mit 3.0-Geschwindigkeit arbeiten, DP-Alt-Mode für Bildschirme und Laden unterstützen. Dell legt einen USB-A-auf-USB-C-Adapter bei, bei unserem Sample fehlte dieser allerdings aus nicht nachvollziehbaren Gründen.

Mit dem großen Precision-Clickpad hatten wir im Test keine nennenswerten Probleme, gelegentlich wollte sich aber der Linksklick nicht mehr lösen. Etwas uneins sind wir hingegen mit der lauten Tastatur, die von Dell als Maglev (Magnetic Levitation) betitelt wird: Statt einer Gummimatte oder Federn nutzt sie Magneten, um die Tasten zurück in Position zu führen. Der Hub ist extrem kurz, weshalb wir kein taktiles Feedback erhalten, da beim Tippen direkt hart durchgedrückt wird. Die arg kleinen Pfeiltasten stören uns gelegentlich, dafür ist der Fingerabdrucksensor im Power-Button nützlich.

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Beim Blick nach oben fällt wie üblich das Infinity-Display mit sehr dünnem Rahmen ins Auge, neuerdings sitzt die Webcam wie beim XPS 13 (9370) mittig unter dem um 360 Grad umklappbaren Bildschirm. Das bedeutet zwar immer noch Froschperspektive, aber der Winkel ist unserer Ansicht nach weniger unangenehm als von links unten. Die zusätzliche Infrarotkamera eignet sich für Windows Hello.

Hell, schnell, kühl, leise 
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  3. 3
  4. 4
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anonym 12. Aug 2018 / Themenstart

dem kann ich im wesentlichen zustimmen. ich bin sehr zufrieden mit dem gerät. da ich...

bioharz 11. Aug 2018 / Themenstart

https://www.dell.com/de-at/shop/notebooks-ultrabooks/xps-15-notebook/spd/xps-15-9570-laptop

Silberfan 10. Aug 2018 / Themenstart

Das Modell von Dell hat mich allein wegen der Intel Krücke die da drin steckt nicht...

abufrejoval 09. Aug 2018 / Themenstart

Anscheinend spart Acer zumindest nicht an der Qualität. Wir hatten für unsere Drillinge...

Kleba 09. Aug 2018 / Themenstart

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