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Asus Vivobook S13: Günstiges Ultrabook hat fast rahmenloses Display

Mit dem Vivobook S13 verkauft Asus ein 13-Zoll-Ultrabook für deutlich unter 1.000 Euro, das dennoch gut ausgestattet ist: Neben kompakten Maßen und sehr schmalem Rahmen gibt es sinnvolle Anschlüsse, einen Quadcore-Chip und optional sogar eine dedizierte Geforce-Grafikeinheit.

Artikel veröffentlicht am ,
Vivobook S13
Vivobook S13 (Bild: Asus)

Asus hat das Vivobook S13 veröffentlicht, ein kompaktes und günstiges 13,3-Zoll-Ultrabook. Ursprünglich wurde es auf der Komponentenmesse Computex im Juni 2018 in Taiwan vorgestellt, in den nächsten Tagen ist es im Handel verfügbar. Das Vivobook S13 gibt es als S330UA- und als S330UN-Variante mit unterschiedlicher Hardware sowie generell in zwei Gold-Tönen.

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Beide Modelle messen 306 x 196 x 17,9 mm und wiegen rund 1,2 kg. Damit ist das Vivobook S13 ähnlich kompakt wie Dells XPS 13, denn auch Asus verwendet einen sehr schmalen Rahmen für das Display - statt Infinity spricht das Marketing hier von Nano Edge. Das ohne Touch auskommende IPS-Panel selbst ist matt und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, zur Helligkeit äußert sich Asus nicht.

Neben einer USB-3.0-Type-A- und einer USB-3.0-Type-C-Buchse verbaut Asus noch einen USB-2.0-Anschluss. Hinzu kommen ein HDMI-2.0-Port, eine Klinke für Audio und ein Micro-SD-Kartenleser. Die Chiclet-Tastatur mit 1,4 mm Hub ist hintergrundbeleuchtet, rechts neben dem Precision-Clickpad befindet sich ein Fingerabdrucksensor zur biometrischen Authentifizierung per Windows Hello. Wird das Display aufgeklappt, stellt sich der hintere Teil des Ultrabooks auf, was das Tippen komfortabler macht.

  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
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  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
  • Vivobook S13 (Bild: Asus)
Vivobook S13 (Bild: Asus)

Im Inneren rechnen Quadcores aus Intels 8th Gen (Whiskey Lake), entweder der Core i5-8250U und der höher taktende Core i7-8550U oder ein zweikerniger Core i3-8130U. Hinzu kommen 4 GByte bis 16 GByte LPDDR3-Speicher und optional statt der integrierten Intel-Grafikeinheit eine Geforce MX150. Die Sata-SSD im M.2-Format fasst 128 GByte bis 512 GByte, die Daten kommen per Bluetooth 4.2 oder ac-2x2-WLAN (867 MBit/s) auf das Ultrabook.

Laut Asus weist der Akku eine Kapazität von 42 Wattstunden auf und soll sich in weniger als einer Stunde zu 60 Prozent aufladen lassen; die erwartete Laufzeit liegt bei zwölf Stunden. Asus verkauft das Vivobook S13 für 800 Euro mit Core i5, 8 GByte RAM und 256 GByte SSD.



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berritorre 19. Nov 2018

Zwei USB Ports finde ich zu wenig. Habe ich gerade an meinem Lenovo Thinkpad T430u und es...

Axcyer 19. Nov 2018

Ryzen 3000 für mobile wird auf Zen+ basieren. Ich denke nicht dass der RavenRidge Die...

Salzbretzel 19. Nov 2018

Das mit den Dünner und Randloser stört mich auch. Ich bin jetzt bei XMG hängen geblieben...

Zazu42 19. Nov 2018

Man kann es auch so sehen der Bildschirm wird im Verhältnis zum Chassis größer. nicht...

renegade334 19. Nov 2018

Muss man nicht mal. Schaue dir die Thinkpad-Tastatur an. Da stehen die Tasten raus...


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