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Mit Ubuntu: Dell XPS 13 mit Whiskey Lake als Developer Edition verfügbar

Dells neues XPS 13 mit Whiskey-Lake-Chips ist in Europa und Nordamerika als Developer-Edition verfügbar. Ausgeliefert wird der Laptop mit dem aktuellen Ubuntu 18.04 LTS, andere Distributionen sollten ebenfalls gut laufen. Die Geräte kosten zudem etwas weniger als ihre Windows-Pendants.

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Das neue XPS 13 (9380) gibt es auch mit Ubuntu.
Das neue XPS 13 (9380) gibt es auch mit Ubuntu. (Bild: Dell)

PC-Hersteller Dell führt seine offenbar erfolgreiche Initiative weiter und stellt nun auch das erst vor wenigen Wochen vorgestellte neue XPS 13 (9380) mit Whiskey-Lake-Chips auch als sogenannte Developer Edition zur Verfügung, wie der bei Dell für das Projekt zuständige Barton George in seinem Blog mitteilt. Statt wie sonst üblich mit Windows werden diese Geräte mit Ubuntu ausgeliefert, konkret mit der aktuellen Version 18.04 alias Bionic Beaver mit Langzeitunterstützung (LTS). Die Geräte mit Ubuntu kosten rund 70 Euro weniger als ihre Windows-Pendants.

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Wie George in seinem Blog schreibt, seien die Geräte in Europa bereits ohne große Ankündigung kurz nach der offiziellen Vorstellung der Laptops seit dem 9. Januar 2019 verfügbar. Dies sei sogar etwas schneller gewesen als die Einführung in den USA und Kanada. Als wichtigste Neuerung der Geräte im Vergleich zum Vorjahr hebt George die neue Position der Webcam hervor, die sich nun nicht mehr unter, sondern über dem Display befindet, womit die Froschperspektive bei Videoanrufen verschwindet.

Darüber hinaus unterstützen die Laptops der mittlerweile achten Generation der Developer Edition nun erstmals nativ das sogenannte Suspend-to-Idle. Dabei handelt es sich um einen bestimmten Ruhezustand, der es dem System ermöglichen soll, schneller wieder aufzuwachen. Ebenso seien die Geräte nun einfacher zu öffnen als bisher und die Energieverwaltung der Thunderbolt-Schnittstelle sei verbessert worden.

Die Developer Edition ist sowohl für Privat- als auch für Unternehmenskunden in einigen west- und mitteleuropäischen Ländern verfügbar, darunter natürlich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Grundkonfiguration nutzt das XPS 13 mit Ubuntu einen Intel Core i7-8565U als CPU sowie eine Full-HD-Auflösung. Interessierte können hier zwischen 8 GByte LPDDR3 RAM und einer NVMe-SSD mit 256 GByte Speicher sowie 16 GByte RAM und einer NVMe-SSD mit 512 GByte Speicher wählen. Die Konfiguration mit größerem Arbeits- und Festspeicher kann zusätzlich dazu noch mit einer UltraHD-Auflösung gekauft werden. Laut George soll künftig auch noch eine SSD mit 1 TByte Speicher zur Verfügung stehen.



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Trollversteher 27. Jan 2019

Was spricht denn bitte *für* ECC RAM in einem Ultrabook? Um einen Server mit so hoher...

NeoCronos 27. Jan 2019

Wie viel Gigabyte an Quellcode schreibst du denn im Zug? Bei schwierigen Sachen sind es...

liberavia 25. Jan 2019

Mit Ausnahme von Baloo, wobei es sich schon gebessert hat mit den letzten Updates...

soulreaver 25. Jan 2019

Das wüsste ich auch gerne, habe von den Geräten insgesamt etwa 7 hier gehabt. Die...

Cubimon 25. Jan 2019

vi(m) user verstehen die Aussage nicht


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