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Bundesregierung

Martina Renner und Konstantin von Notz bei der Pressekonferenz (Bild: Hauke Gierow/Golem.de) (Hauke Gierow/Golem.de)

Graulich-Bericht: "BND-Nebel in neuem Gewand"

Die Opposition kritisiert den von Graulich vorgelegten Selektoren-Bericht. Das Papier sei methodisch fragwürdig und Graulich fehle der technische Hintergrund. Verwundert zeigen sich die Abgeordneten darüber, dass Graulich wohl an einigen Stellen vertrauliche Informationen preisgegeben hat.
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Die Proteste gegen ein mögliches Zwei-Klassen-Internet waren in den USA erfolgreicher als in Europa. (Bild: Jonathan Alcorn/Reuters) (Jonathan Alcorn/Reuters)

EU-Kompromiss: Adieu, Netzneutralität

In zwei Wochen dürften bei den großen Telekom-Firmen die Sektkorken knallen: Der EU-Kompromiss zur Netzneutralität lässt viele Schlupflöcher für kostenpflichtige Dienste im Internet zu. Beschlossen wird er trotzdem.
/ 127 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Sigmar Gabriel will den Routerzwang abschaffen. Das Bundeskabinett hat jetzt Bedenken des Bundesrates zurückgewiesen. (Bild: Carsten Koall/Getty Images) (Carsten Koall/Getty Images)

Bundeskabinett: Weg für Abschaffung des Routerzwangs ist frei

Das Bundeskabinett hat die Bedenken des Bundesrates zur Abschaffung des Routerzwanges zurückgewiesen. Die Regierung sieht keinen Bedarf, den Gesetzentwurf anzupassen. Nun wird sich der Bundestag mit dem Entwurf befassen. Dem Gesetz zur freien Routerwahl dürfte jetzt nichts mehr im Wege stehen.
/ 45 Kommentare / Von Hauke Gierow
Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen soll Geheimnisse verraten haben. (Bild: Adam Berry/Getty Images News) (Adam Berry/Getty Images News)

Geheimhaltung: Die Whistleblower aus der Regierung

Regierungen verurteilen Whistleblower gern als Staatsfeinde. Doch was ist mit Geheimnisverrätern in den eigenen Reihen? Auch Verfassungsschutz-Präsident Hans Georg Maaßen, der Whistleblower gerne verfolgen möchte, soll selbst schon geheime Informationen weitergegeben haben.
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Freihändig über die A9: Verkehrsminister Dobrindt testet einen hochautomatisierten Audi A7. (Bild: Audi AG) (Audi AG)

Autonomes Fahren: Die neue Autonomiebehörde

Die Politik hat die Bedeutung des autonomen Fahrens für die deutsche Autoindustrie erkannt. Wichtiger als Teststrecken auf Autobahnen sind jedoch rechtliche Änderungen, die international durchgesetzt werden müssen.
/ 48 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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So stellt sich Daimler die Funktion seiner Car-to-X-Warnungen vor. (Bild: Daimler) (Daimler)

Autonomes Fahren: Wozu das Auto im Internet verkehrt

Es ist ein Paradox: Autonome Autos müssen auch ohne Netzverbindung unfallfrei fahren, sollen aber mit internetbasierten Diensten vollgestopft werden. Mit solchen Sicherheitsfunktionen steigt aber die Gefahr von gefährlichen Hacks.
/ 53 Kommentare / Von Friedhelm Greis