Symbian will die Anbindung Epoc-basierter Mobiltelefone an den PC verbessern und kooperiert dazu mit Extended Systems, die eine Synchronisationssoftware für entsprechende Geräte anbieten. So will Symbian die Integration zukünftiger mobiler Endgeräte in die Unternehmensinfrastruktur vereinfachen.
Auf der Macworld Expo stellt der Software-Anbieter Thursby Software Systems einen kostenlosen SMB-Client für MacOS X vor. Die DAVE getaufte Software sorgt für den Anschluss von MacOS an Windows-Netze, die auf Basis des SMB-Protokolls z.B. Datei- und Drucker-Sharing anbieten. Die Software kann kostenlos bei Thursby heruntergeladen werden.
Wie das Online-Computer-Magazin tecChannel jüngst berichtete, lässt sich die Zwangs-Aktivierung in Windows XP leichter umgehen als es Microsoft lieb sein dürfte.
Ab sofort erforschen fünf Informatikstudenten im IBM-Entwicklungszentrum Böblingen die Möglichkeiten des mobilen Internets. Im Rahmen des europaweiten Sommerpraktikums Extreme Blue entwickeln die Studenten zusammen mit erfahrenen Mentoren eine Software, die mobile Geräte drahtlos kommunizieren lassen soll. Das Projekt Extreme Blue startet europaweit in vier IBM-Laboratorien.
Man habe nach dem Urteil des Berufungsgerichts unverzügliche Schritte ergreifen wollen, so Microsofts Begründung der neuen OEM-Lizenzpolitik. Diese soll nun die Zwangskopplung von Windows und Internet Explorer aufheben. Aber welcher PC-Hersteller will seine PCs heute noch ohne den Internet Explorer ausliefern?
Mehr Flexibilität will Microsoft Computerherstellern bei der Konfiguration der Desktop-Version von Windows geben. Konkret heißt das, Microsoft hebt die Zwangskopplung von Windows und Internet Explorer auf. Damit reagiert Microsoft auf das Urteil des Berufungsgerichts im Kartellverfahren gegen den Konzern. Der Start von Windows XP im Oktober werde dadurch aber nicht beeinflusst.
Nach einer intensiven Überprüfung ihrer Geschäftsbereiche hat sich die Psion PLC entschlossen, ihre strategische Ausrichtung auf drei Bereiche zu refokussieren.
Das Functionally-Overloaded Linux Kernel Project, kurz FOLK, hat sich zum Ziel gesetzt, so viele experimentelle Linux-Kernel-Projekte, Bug-Fixes und Modifikationen wie möglich in einem Paket zu sammeln. Ohne Rücksicht auf Qualität will man so Entwicklern eine neue Möglichkeit eröffnen, ihre Ideen der Öffentlichkeit vorzustellen. Der User erhält auf diesem Weg mit recht geringem Aufwand einen Blick auf zahlreiche neue Funktionen.
Dank eines Authentifizierungs-Fehlers im Windows-2000-SMTP-Dienst ist es möglich, unerlaubt E-Mails über Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional zu versenden. Ein Patch von Microsoft soll nun Abhilfe schaffen und die "Windows 2000 SMTP Mail Relaying"-Sicherheitslücke schließen.
Die Seiten des amerikanischen Online-Shops Amazon.com listen bereits die Preise der neuen Version des Windows-Betriebssystems XP, die von Microsoft bislang nicht genannt wurden. Allerdings listet der Online-Shop nur die US-Preise, die keine exakten Rückschlüsse auf die deutschen Preise zulassen.
Das KDE-Projekt hat nach einigen kleinen Verzögerungen jetzt die KDE 2.2beta1 veröffentlicht, eine Vorschau auf die nächste Version des Unix-Desktopsystems KDE. Die neue Version enthält dabei zahlreiche neue Features und Applikationen, wie zum Beispiel geglättete Schriften, eine verbesserte Entwicklungsumgebung und einen schnelleren Browser.
Die Kölner Knowledge Intelligence AG hat ein Programm entwickelt, das die GPRS-basierte Datenübertragung mit Psion-Geräten ermöglicht. Die Lösung kann gratis von der Unternehmens-Website heruntergeladen werden.
Wenn auch nicht offiziell, so scheint Caldera nun in Sachen Lizenzpolitik einen Schritt zurück zu machen. So verlautet in Mailinglisten seitens Caldera, man werde ISO-Images von OpenLinux Workstation und Server auf dem FTP-Server kostenlos zum Download bereitstellen.
Die SuSE Linux AG stellt auf dem LinuxTag in Stuttgart vom 5. bis 8. Juli die "SuSE Linux Firewall on CD" vor. Diese soll Unternehmen mit Zugang zum Internet effizienten Schutz für ihre unternehmenskritischen Daten und ihre IT-Infrastruktur bieten.
In der vergangenen Woche veröffentlichte Palm ein Update für alle Palm-PDAs, die mit PalmOS 3.5.x ausgestattet sind. Das deutschsprachige Update 3.5.3 soll einige Bugs im Betriebssystem insbesondere bei seriellen Verbindungen beheben, funktioniert aber nach einem Bericht des PDA-Portals pdassi.de nicht auf einem Palm IIIxe.
Apple hat die Version 6.2 von AppleWorks angekündigt, die unter Mac OS X laufen soll. Das Update soll nun die Features von Mac OS X nutzen können und PDF-Dokumente erzeugen. Darüber hinaus sollen die Datei-Import- und Export-Funktionen für Fremdformate verbessert worden sein.
Am Wochenende erhielten die Beta-Tester den Release Candidate 1 für Windows XP. Das neue Betriebssystem soll sowohl die Nachfolge von Windows 9x/Millennium als auch die von Windows NT/2000 antreten und beide Plattformen erstmals unter einem Dach vereinen. Der Verkaufsstart der fertigen Version ist der 25. Oktober; interessierte Anwender können aber schon vorher an einem Preview-Programm teilnehmen.
Vita Nuova hat auf der USENIX-Konferenz in Boston einen Compaq iPAQ PDA mit installiertem Inferno OS demonstriert. Die iPAQ-Version von Inferno beinhaltet eine Unterstützung drahtloser Netzwerke, die Inferno Virtual Machine, Tk Graphics, HTML-3.2-kompatiblen Web-Browser, JavaScript 1.1 und eine volle Entwicklungsumgebung.
Eine der ältesten Linux-Distributionen, Slackware, geht jetzt mit der Version 8.0 in eine neue Runde. Und das obwohl sich der bisherige Distributor WalnutCreek nach der Übernahme durch WindRiver aus dem Projekt zurückzog.
Die Eigenheiten der verschiedenen Linux-Distributionen sollen die Linux Standard Base unter einen Hut bringen. Vor allem die Dateistruktur und die grundsätzlich notwendigen Bibliotheken schreibt die LSB fest. Mit der Version 1.0 hat man nun dem Wildwuchs in der Linux-Welt Einhalt geboten.
Das "Next Generation POSIX Threading Project" von IBM soll Linux zu voller POSIX-Konformität verhelfen und so näher an kommerzielle UNIX-Systeme wie AIX und SGI IRIX heranbringen. Jetzt hat man ein erstes stabiles Release unter der GNU Lesser General Public License (LGPL) veröffentlicht.
IBM hat jetzt ein 1.0 Release seines Journaled File System (JFS) veröffentlicht. Ähnlich wie ReiserFS und SGIs XFS sorgt JFS für schnelles Booten, sollte der Rechner nicht sauber runtergefahren werden. Insbesondere für Server sind entsprechende Systeme nützlich, können so doch Ausfälle, z.B. durch Stromausfälle, minimiert werden, da ein langwieriges Wiederherstellen des Dateisystems nicht mehr notwendig ist.
Anders als für die Windows-Plattform bietet Microsoft das PIM-Programm Outlook 2001 für MacOS ab sofort kostenlos zum Download an. Das Programm ermöglicht den Zugriff und Datenaustausch über Microsoft Exchange Server auch mit der Windows-Plattform.
Die Fachbuchhandlung Lehmanns bietet zum LinuxTag 2001 in Stuttgart einen Satz Open-Source-CDs an. Im Paket enthalten sind "OpenMusic - Am Rande der digitalen Revolution", die LinuxTag-CD und die LinuxTag-Debian-GNU/Linux-CD.
K12LTSP bietet jetzt ein leicht zu installierendes Linux-basiertes Terminal-Server-Paket speziell für Schulen an. Damit sollen sich die Kosten für PC-Pools deutlich senken lassen, da die Applikationen auf dem Server ablaufen, so lassen sich recht preiswerte Clients, z.B. ältere Standard-PCs, verwenden.
Red Hat erweitert das eigene Angebotsspektrum um neue Beratungsdienstleistungen. So will man Unternehmen bei der Migration auf Linux oder andere Open-Source-Lösungen unter die Arme greifen.
Caldera sorgt derzeit für Aufsehen in der Open-Source-Community. Das Linux/Unix-Unternehmen weicht mit seiner neuen Linux-Distribution Open Linux Workstation 3.1 vom bisherigen Lizenzmodell ab. Käufer von Open Linux Workstation 3.1 erhalten nur eine Lizenz für ein einzelnes Desktopsystem.
Zwar war es bereits letzte Woche durchgesickert, doch erst heute gab Red Hat offiziell den Einstieg ins Datenbankgeschäft bekannt. Mit Red Hat Database stellt das Unternehmen jetzt eine Open-Source-Datenbanklösung auf Basis von PostgreSQL 7.1 vor. Damit zielt die Open-Source-Firma vor allem auf den Markt von mittleren Organisationen, Unternehmen und Behörden.
Apple hat erneut ein Update für sein jüngstes Betriebssystem, MacOS X, fertig gestellt. Das Update auf die Version 10.0.4 des Betriebssystems verbessert erneut die USB-Unterstützung, die Kompatibilität mit Classic-Anwendungen und Netzwerk-Sicherheit.
Red Hat hat den Break Even erreicht und macht damit operativen Gewinn. Das Linux-Unternehmen erzielte im ersten Quartal des Fiskaljahres 2002 einen Umsatz von 25,6 Millionen US-Dollar, eine Steigerung um 18 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Gegenüber dem vorhergehenden Quartal musste Red Hat aber einen Umsatzrückgang von 5 Prozent verbuchen.
Gestern zeigte der norwegische Browser-Hersteller Opera eine erste Beta-Version des gleichnamigen Browsers in der Version 5.0 für Solaris, also Suns Unix-Variante. Außerdem steht jetzt eine erste Technology Preview des Browsers für die Carbon-API von MacOS X zum Download bereit. Die bereits erhältliche MacOS-Beta 1 unterstützte nur die Classic-Oberfläche.
Compaq kündigte jetzt sechs strategische Initiativen an, mit denen der Computerhersteller sein Linux-Engagement unterstreichen und den Weg zu kommerziellen erfolgreichen Linux-Lösungen für Unternehmen ebnen will. Die Programme reichen von High-Performance Beowulf Clustering bis hin zu Applikationen für Handhelds.

Früher als erwartet kommt die deutschsprachige Version der Video- und Animationssoftware After Effects 5.0 jetzt in die Läden. Adobe wollte das Produkt ursprünglich erst im dritten Quartal in Deutschland anbieten.
Seit kurzem bietet Amiga Softwarepakete für Windows und Linux an, mit denen Anwender und Entwickler das langsam reifende Amiga Digital Environment (AmigaDE) ausprobieren können. Wer sich bis zum 22. Juni (ehemals nur bis zum 16. Juni) zum Kauf eines Party Pack entschließt, erhält unter anderem eine Beta-Version von AmigaDE, mit der AmigaDE-Software direkt unter Windows bzw. Linux ausgeführt werden kann, sowie freie Updates für ein Jahr.
Der Website-Editorhersteller NetObjects will künftig auch Apple-Rechner unterstützen. Entsprechende Pläne kündigte das Unternehmen für seine künftige Produktlinie NetObjects Matrix an.
Symantec, ein Hersteller von Antiviren-Software, berichtet von einem neu entdeckten Wurm, der sich auf Macintosh-Systemen mit Hilfe von AppleScript über das Adressbuch von Outlook Express oder Entourage verbreitet. Bislang soll sich eine Ausbreitung des Wurms aber in Grenzen halten.
Compaq bietet ab sofort das iPaq-Update in der Version 1.77 A auch für die deutschen PocketPC-Modelle zum Download an. Der Patch soll zahlreiche kleine Fehler beheben und einige Neuerungen bringen.
Noch schweigt sich die Website des XFree86-Projekts aus, doch bereits seit einigen Tagen steht die Version 4.1.0 der Open-Source-Implementierung des X-Windows-Protokolls zum Download bereit. Neben einer ganzen Reihe von neuen und verbesserten Treibern hat man sich vor allem der Konfiguration gewidmet.
Microsoft will in dieser Woche eine weitere Beta-Version von Windows XP an Tester ausliefern. Diese soll erstmals einen Blick auf Microsofts neues Echtzeit-Kommunikationstool "Windows Messenger" erlauben. Ähnlich wie einst mit dem Internet Explorer will Microsoft die Applikation eng mit dem Betriebssystem verzahnen.
Das tschechische Unternehmen Blokman Trading s.r.o. portiert den Linux-Kernel 2.4.0 auf MIPS-basierte Hardware- und Software-Produkte, darunter auch Sony PlayStation und PlayStation 2. Da Sony aber die Informationen zur Programmierung der PlayStation recht strikt handhabt, will Blokman eine eigene Entwicklungsumgebung namens RU.nix unter der GNU General Public License veröffentlichen.
Das kalifornische Software-Haus Information Appliance Associates werkelt derzeit an einer Software namens PocketMac, die Daten eines WindowsCE-PDAs mit einem Macintosh abgleichen kann. Bislang gibt es keinerlei Möglichkeit, solche Datensynchronisationen auf einem Mac durchzuführen.
Fujitsu, Hitachi, IBM und NEC wollen gemeinsam Linux unter die Arme greifen und den Weg für das Open-Source-Bertriebssystem in den Unternehmensbereich erleichtern. In Zusammenarbeit mit der Linux Community will man so an einigen Open-Source-Projekten mitarbeiten, um für den Enterprise-Sektor wichtige Features zu entwickeln.
Gleichzeitig mit dem Start von Intels 64-Bit-Prozessor "Itanium" stellt die SuSE Linux AG das erste hierfür zugeschnittene Linux-Betriebssystem vor. Mit der Portierung von SuSE Linux 7.2 auf Intels 64-Bit-Architektur "IA64" unterstreicht SuSE seine technische Kompetenz als führender Anbieter von Server-Lösungen.

Nachdem Anfang Mai die dritte Alpha-Version von Opera für MacOS erschienen ist, folgt noch im gleichen Monat die erste Beta-Version des MacOS-Browsers. Opera plant, noch in diesem Jahr eine fertige Version des MacOS-Browsers fertig zu stellen.
Mehr Komfort und Leistung für den Desktop- und Servereinsatz verspricht SuSE mit der Version 7.2 seiner Linux-Distribution. PC-Anwendern soll der SuSE-Desktop, der auf der grafischen Oberfläche KDE 2.1.2 basiert, zahlreiche Verbesserungen bieten. Aber auch in Sachen Sicherheit, Installation und Administration hat sich einiges getan.
Opera und Symbian unterzeichneten jetzt eine Übereinkunft, dass Opera künftig als Standard-Browser zum Referenz-Design von Symbian-Smartphones gehört. Derzeit befindet sich Opera 5 für Symbian noch in der Beta-Phase.
Wie amerikanische News-Dienste berichten, soll der kommende AOL-Client 6.0 mit zum Lieferumfang des künftigen Microsoft-Betriebssystems Windows XP gehören. Offiziell soll diese Vereinbarung noch diese Woche bekannt gegeben werden; einen Kommentar verweigerten beide Seiten derzeit.
Eine Preview-Version des Open Source Unix Desktops GNOME 1.4 hat Sun jetzt für Solaris 8 veröffentlicht. Kunden sollen sich so von den Möglichkeiten des GNOME-Desktops überzeugen können, zählt Sun als Mitglied der GNOME-Foundation doch zu den prominenten Unterstützern des GNU Network Object Model Environment.
Zusammen mit Intels Itanium soll die neue 64-Bit-Version von Windows erscheinen, das gab Microsoft jetzt bekannt. Die neue Betriebssystem-Version ist für Server und Workstations ausgelegt und richtet sich somit vor allem an Nutzer wissenschaftlicher und technischer Applikationen sowie die Bereiche E-Commerce und Unternehmensanwendungen.
Trolltech zeigte auf der Apple World Wide Developer Conference (WDDC) ein Preview Release von Qt/Mac, einem Mac OS X-Port von Qt, Trolltechs Cross-Platform C++ GUI Application Development Framework.