Sicherheitslücke erlaubt es, FreeBSD-System lahm zu legen
Updates für FreeBSD 4.x und 5.x erhältlich. Eine Sicherheitslücke in FreeBSD erlaubt es Angreifern, entsprechende Systeme von außen mit wenig Aufwand lahm zu legen. Das Problem liegt in der Verarbeitung von TCP-Paketen und lässt sich daher auf unterschiedlichen Wegen ausnutzen. Abhilfe stellen die FreeBSD-Entwickler aber bereit.
Da FreeBSD die Zahl der TCP-Segmente, die in einer neu geordneten Warteschlange stehen, nicht limitiert, können Angreifer über TCP-basierte Dienste wie beispielsweise HTTP, SMTP oder FTP die Sicherheitslücke ausnutzen und verwundbare Systeme so zum Stillstand bringen, so das FreeBSD-Team(öffnet im neuen Fenster).
Abhilfe lässt sich auf der einen Seite durch entsprechende Timeouts in den jeweiligen Applikationen erreichen. Auf der anderen Seite bieten die FreeBSD-Entwickler aber auch Update und Patches für FreeBSD 4 und 5 an. Systeme sollten daher mit einem Update auf den jeweils aktuellen Stand der jeweils verwendeten FreeBSD-Distribution versehen werden.
- Anzeige Hier geht es zu Hacking & Security: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.