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Sicherheitslücke erlaubt es, FreeBSD-System lahm zu legen

Updates für FreeBSD 4.x und 5.x erhältlich

Eine Sicherheitslücke in FreeBSD erlaubt es Angreifern, entsprechende Systeme von außen mit wenig Aufwand lahm zu legen. Das Problem liegt in der Verarbeitung von TCP-Paketen und lässt sich daher auf unterschiedlichen Wegen ausnutzen. Abhilfe stellen die FreeBSD-Entwickler aber bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Da FreeBSD die Zahl der TCP-Segmente, die in einer neu geordneten Warteschlange stehen, nicht limitiert, können Angreifer über TCP-basierte Dienste wie beispielsweise HTTP, SMTP oder FTP die Sicherheitslücke ausnutzen und verwundbare Systeme so zum Stillstand bringen, so das FreeBSD-Team.

Abhilfe lässt sich auf der einen Seite durch entsprechende Timeouts in den jeweiligen Applikationen erreichen. Auf der anderen Seite bieten die FreeBSD-Entwickler aber auch Update und Patches für FreeBSD 4 und 5 an. Systeme sollten daher mit einem Update auf den jeweils aktuellen Stand der jeweils verwendeten FreeBSD-Distribution versehen werden.



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schweizerkäse 27. Mai 2004

Hallo Ozzy, auch wenn der Schweizer Käse (genannt Emmentaler) löchrig ist, wirst du nie...

Ozzy 05. Mär 2004

Nicht genug, dass FreeBSD löchrig wie ein schweizer Käse ist (um mal im Chargon der...

THE MAN 05. Mär 2004

Konsistenz Fehler: Die von Ihnen getroffen Aussage stimmt nicht mit der Realitiät...

weitermachen! 04. Mär 2004

okay, okay... aber ich hatte halt zuerst nur quote, und keinen bock, dass troll hinten...

remake von populus 04. Mär 2004

du meienst dei q. http://www.google.de/search?num=30&hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&newwindow=1...


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