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Nokia übernimmt Mehrheit an Symbian - Psion steigt aus

Psion will sich künftig auf Psion Teklogix konzentrieren

Nokia übernimmt alle Anteile, die Psion bisher an Symbian hält. Damit baut Nokia seine Führungsrolle bei dem Entwickler von Handy-Betriebssystemen aus. Änderungen für die zahlreichen Lizenznehmer soll der Wechsel in der Gesellschaftstruktur aber nicht mit sich bringen.

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Nokia, wie auch Psion einer der Gründer von Symbian, will das Unternehmen mit weiteren Investitionen ausstatten, um einen langfristigen Markterfolg des Betriebssystems zu sichern. Psion, die damit aus dem Gesellschafterkreis von Symbian ausscheiden, war einst der größte Anteilshaber des Unternehmens.

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Psion erhält für seine Symbian-Anteile von Nokia rund 137,1 Millionen Euro zuzüglich 1,23 Euro für jedes in den Jahren 2004 und 2005 verkaufte Symbian-Endgerät. Nach Abschluss der Transaktion wird Nokia über 63,3 Prozent der Anteile an Symbian und damit eine Mehrheit an dem Unternehmen besitzen. Bislang hielt Nokia 32,2 Prozent.

Psion will sich künftig auf sein Kerngeschäft Psion Teklogix konzentrieren.

Symbian wurde 1998 von Ericsson, Nokia und Psion gegründet und entwickelt mit SymbianOS ein Betriebssystem für Mobiltelefone. Auch Nokias Series-60-Plattform sowie das bisher nur von Sony Ericsson verwendete UIQ setzt auf SymbianOS auf. Heute zählen neben Gründungsmitgliedern Nokia und Sony Ericsson auch Panasonic, Samsung und Siemens zu Miteigentümern von Symbian.



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Anonymer Nutzer 10. Feb 2004

Es hat schon Sinn, die ganzen Daten im Telefon zu speichern, wenn das SIM diese stark...

Cutman 10. Feb 2004

Also meiner persönlichen Meinung nach ist dieses Betriebssystem wirklich nicht gut. Ok es...

MM 09. Feb 2004

Keine gute Entwicklung. Welcher Handyhersteller möchste schon gerne von seinem größten...


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