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Betriebsrat

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eBay-Deutschland stimmt Sozialplan für Entlassungen zu

Verdi beziffert Volumen im zweistelligen Millionenbereich. Die Geschäftsführung von eBay-Deutschland hat einem Sozialplan für die 400 Beschäftigten zugestimmt, die entlassen werden sollen. Die Entschädigung, um die länger gestritten wurde, liegt im zweistelligen Millionenbereich.
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Betriebsrat: eBay entlässt und beschäftigt Leiharbeiter

Statt 13 Euro nur noch 8,50 Euro vom Zeitarbeitsvermittler. EBay würde ähnlich wie Schlecker Arbeitsplätze in Deutschland abbauen, um die Arbeit von externen Callcentern für weniger Geld machen zu lassen, so der Betriebsratsvorsitzende. EBay baut 400 Stellen ab, weist die Vorwürfe aber zurück.
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AOL Europa wird weitgehend geschlossen (Update)

Nur in Großbritannien bleibt eine Kernbelegschaft übrig. Die AOL-Konzernzentrale in den USA hat die Auflösung der meisten Standorte in Europa beschlossen. In Deutschland, Frankreich, Spanien und Schweden werden alle Mitarbeiter entlassen.
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Keine Einigung: eBay entlässt 400 Beschäftigte in Dreilinden

Kündigungen sollen nicht mehr 2009 ausgesprochen werden. EBay hat sich mit Verdi und dem Betriebsrat nicht über die Pläne für den Abbau von Arbeitsplätzen in Dreilinden bei Berlin einigen können. Damit steht fest, dass in Kürze 400 Entlassungen ausgesprochen werden, so ein Unternehmenssprecher.
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eBay streicht 400 von 1.000 Stellen in Berlin

Europäisches Kompetenzzentrum für Kundenbetreuung wird in Dublin aufgebaut. EBay baut seine Kundenbetreuung in Europa um. Während in Dublin ein europäisches Kompetenzzentrum für Kundenbetreuung und damit 100 neue Arbeitsplätze entstehen sollen, fallen in Deutschland 400 von 1.000 Arbeitsplätzen weg.
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Dell baut in Frankfurt 33 Prozent der Jobs ab

Auch in Halle werden Arbeitsplätze verlorengehen. Der US-Computerkonzern Dell wird in seiner deutschen Niederlassung in Frankfurt am Main 33 Prozent der Jobs (175 Stellen) abbauen. Das geht aus einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat hervor, die Golem.de zugespielt wurde. Dabei werde auch auf betriebsbedingte Kündigungen nicht verzichtet. Auch in Halle wird es einen Stellenabbau geben.
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Hewlett-Packard Deutschland verdoppelt Stellenabbau

Verlagerung einiger administrativer Tätigkeiten nach Osteuropa geplant. Der Computerkonzern Hewlett-Packard wird in Deutschland doppelt so viele Arbeitsplätze abbauen wie geplant. 556 Jobs fallen dem Plan zum Opfer, der auf die Übernahme des IT-Services-Dienstleisters EDS folgt.
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Landesdatenschützer: Klare Grenzen für Mitarbeiterdaten-Scan

"Datenschutzgesetz am Arbeitsplatz muss ganz enge Grenzen ziehen". Das neue Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz muss sicherstellen, dass die Daten der Beschäftigten nur innerhalb sehr enger Grenzen zum Kampf gegen Diebstahl und Korruption verwendet werden, so Landesdatenschützer Thilo Weichert. Bei einer Zugfahrt mit seiner Abgeordnetennetzkarte berichtet ein FDP-Verkehrsexperte unterdessen von skandalöser Bespitzelung.
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Qimonda-Rettungsplan erneut vertagt (Update)

Beschäftigte: Chiphersteller versucht, Schwangeren und Behinderten zu kündigen. Der Rettungsplan für den angeschlagenen Chiphersteller Qimonda lässt weiter auf sich warten. Die sächsischen Regierungsparteien CDU und SPD haben heute im Landtag überraschend eine Entscheidung vertagt. Derweil bekämen Schwangere und Schwerbehinderte im Dresdner Werk die Kündigung, erfuhr Golem.de.
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Krise bei Apple-Händler Gravis (Update)

Firmengründer Archibald Horlitz kündigt Entlassungen an. Der Apple-Händler Gravis plant nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft Entlassungen. Das geht aus einem Schreiben des Firmengründers Archibald Horlitz an die Mitarbeiter hervor. Gravis-Sprecher Oliver Middelhoff hat die Authentizität des Schreibens gegenüber Golem.de bestätigt.
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Hewlett-Packard will 24.600 Arbeitsplätze abbauen

Integration von EDS bringt Einschnitte in beiden Unternehmen. Der Computerkonzern Hewlett-Packard baut über die kommenden drei Jahre 24.600 Arbeitsplätze ab. Die Streichungen sind Teil der Integration des IT-Services-Konzerns Electronic Data Systems (EDS), den HP im Mai 2008 für 13,25 Milliarden US-Dollar übernommen hatte. Pro Jahr will HP-Chef Mark Hurd so 1,8 Milliarden US-Dollar einsparen.
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Callcenter-Schließungen der Telekom weiter in der Kritik

Verdi wirft Telekom Vertragsbruch vor. Die geplante Schließung von Callcentern der Deutschen Telekom hat die Gewerkschaft Verdi auf den Plan gerufen, die das Vorgehen als Vertragsbruch bezeichnet. Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder ist der Meinung, dass die Telekom damit Zusagen gegenüber dem Betriebsrat bricht.
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Keine Annäherung im Callcenter-Streit bei der Telekom

Beschäftigte erhalten Unterstützung der Landesregierung aus Berlin und Bayern. Deutsche-Telekom-Chef René Obermann und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sind in Verhandlungen um die Schließung von 39 Callcenter nicht weitergekommen. "Es gab in keinem einzigen Punkt eine Annäherung", sagte Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder nach einem Treffen in Kassel. Unterstützung im Kampf gegen die Schließungen haben indes CSU-Chef Huber und Berlins Wirtschaftssenator Wolf von der Linken bekundet.
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Vodafone baut in Nordrhein-Westfalen für 300 Millionen Euro

Investitionen in Neubau-Großprojekte in Düsseldorf und Ratingen. Der Mobilfunkbetreiber Vodafone Deutschland startet Neubau-Großprojekte in Düsseldorf und Ratingen. Wie Golem.de aus dem Unternehmen erfahren hat, sollen die Bauten 300 Millionen Euro kosten. Ab 2012 arbeiten an den zwei Standorten dann rund 7.000 Beschäftigte. Umzugspläne sind vom Tisch.
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Arcor-Beschäftigte fürchten um ihre Jobs

Längerfristige Standortsicherung gefordert. Nach der Komplettübernahme der Festnetztochter Arcor durch Vodafone fürchtet der Arcor-Betriebsrat um Jobs in der Zentrale in Eschborn und die Schließung weiterer Standorte. Siegfried Balduin, IG-Metall-Vorstand in Frankfurt und Aufsichtsratsmitglied bei dem Unternehmen, forderte im Gespräch mit der Tageszeitung Rheinische Post langfristige Zusicherungen von der Konzernführung.
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500 protestieren gegen Personalabbau bei Ericsson Backnang

Konzernleitung: "Jüngste Aktionen ändern nichts an der Entscheidung". Gestern gab es erneut Proteste gegen den geplanten Personalabbau am Ericsson-Standort in Backnang, einer Stadt im Baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis. Die dortige Forschungsabteilung mit 265 Mitarbeitern will Ericsson schließen. Auch die Software-Entwicklung mit 70 Mitarbeitern sowie weitere Abteilungen stehen auf der Kippe. Insgesamt seien 400 Arbeitsplätze gefährdet, so der Betriebsrat.
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BlackBerry-Forschungszentrum nach Bochum

Teile der ehemaligen Nokia-Beschäftigten können hoffen. Der Region Bochum droht durch den Weggang von Nokia eine verstärkte Arbeitslosigkeit. Kein Wunder also, wenn Firmen derzeit von der Regierung gelockt werden, sich dort niederzulassen. Einen ersten Ansiedlungserfolg soll es bereits gegeben haben - das Unternehmen RIM, das die BlackBerry-Smartphones entwickelt, soll nach Bochum kommen.
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Nokia-Werksschließung: Sozialplan vereinbart (Update)

Handyhersteller einigt sich mit Arbeitnehmervertretern auf Abfindungen. Nokia hat sich mit dem Bochumer Betriebsrat des Unternehmens auf einen Sozialplan geeinigt. Demnach zahlt Nokia insgesamt 200 Millionen Euro an Abfindungen an die Mitarbeiter, die ab Juli 2008 ihren Arbeitsplatz bei dem Mobiltelefonhersteller verlieren werden. Das Werk in Bochum wird bis zum 30. Juni 2008 geschlossen.
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Bochum: Nokia muss 59 Millionen Euro zurückzahlen

Finnen haben Arbeitsplatzzusagen angeblich nicht eingehalten. Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert von Nokia 59 Millionen Euro an Subventionszahlungen von dem Handyhersteller zurück. Der Vorwurf lautet, dass die Finnen gegen Subventionsauflagen verstoßen und nicht die vereinbarte Zahl von Arbeitsplätzen in dem Bochumer Werk geschaffen haben.
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Nokia knipst in Bochum am 30. Juni das Licht aus

Betriebsrat fordert Abfindungen und Kündigung erst zum 31. Dezember 2008. Exakt am 30. Juni 2008 schließt Nokia das Werk in Bochum, womit der Schließungstermin erstmals konkretisiert wurde. Bisher war nur bekannt, dass das Werk Mitte 2008 dichtgemacht werden soll. Danach sollen die Arbeitsplätze in einer Transfergesellschaft fortgeführt werden, damit die betroffenen 2.300 Mitarbeiter neue Jobs finden können.
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