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Telekommunikationsausrüster: Alcatel-Lucent feuert über 500 in Deutschland

In Deutschland sind von den konzernweiten Entlassungen bei Alcatel-Lucent 530 Beschäftigte betroffen, weltweit sind es 5.490.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernchef Ben Verwaayen
Konzernchef Ben Verwaayen (Bild: AFP/Getty Images)

Alcatel-Lucent werde in Deutschland 530 Arbeitsplätze abbauen. Das hat Unternehmenssprecherin Regina Wiechens-Schwake Golem.de erklärt. Der Telekommunikationsausrüster hat hierzulande 3.750 Beschäftigte.

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Ob es betriebsbedingte Kündigungen geben wird, ist noch nicht bekannt. "Die 5.490 Arbeitsplätze, die im Rahmen des Performance Programs weltweit bis Ende 2013 wegfallen sollen, sind auf die Länder runtergebrochen worden und heute dem Europäischen Betriebsrat vorgestellt worden. Weitere Details müssen erst ausgearbeitet werden", erklärte Wiechens-Schwake.

Der Stellenabbau ist Teil einer Entlassungswelle, die der französische Konzern bereits im Juli 2012 angekündigt hatte. Insgesamt hat Alcatel-Lucent weltweit rund 76.000 Beschäftigte.

In Frankreich, wo 9.000 Menschen für den Konzern arbeiten, werden 1.400 Beschäftigte ihre Arbeit verlieren. "Wir werden die Entlassungen bekämpfen", erklärte die französische Gewerkschaft Confédération française démocratique du travail (CFDT) (Französischer Demokratischer Gewerkschaftsbund). Die Arbeitnehmerorganisation habe die Regierung von Francois Hollande um Hilfe gebeten. Mit der kommerziell verfügbaren VDSL2-Vectoring-Technologie von Alcatel-Lucent werden nach Angaben des Netzwerkausrüsters Breitbandanschlüsse über Kupferkabel auf 100 MBit/s und darüber hinaus beschleunigt. Hier verhandelt der Konzern offenbar derzeit mit der Deutschen Telekom über einen größeren Liefervertrag. Damit ist das Entbündeln der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) am Kabelverzweiger technisch aber nicht mehr möglich. Die Kosten für eine solche Aufrüstung bestehender Kupferinfrastruktur lägen erheblich unter denen einer Voll-Glasfaser-Kommunikationsstruktur.



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