Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Golem Plus Artikel
Wechseln, klagen, weiterbilden:
Wie man Unsicherheit und Jobverlust bewältigt

Was tun, wenn die Kündigung droht oder schon vorliegt? Wir haben Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
/ Peter Ilg
Kommentare undefined News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Lieber abwarten oder sich präventiv um einen neuen Job kümmern? (Bild: IIIBlackhartIII from Pixabay)
Lieber abwarten oder sich präventiv um einen neuen Job kümmern? Bild: IIIBlackhartIII from Pixabay

Wenn der Job nicht mehr sicher oder die Kündigung bereits erfolgt ist, stellt sich unweigerlich die Frage: Und jetzt? Intern wechseln oder gegen die Kündigung klagen? Hilft ein Sozialplan? Wie wirkt sich der drohende oder reale Arbeitsplatzverlust psychisch aus? Ist eine Fortbildung hilfreich und wann ist eine Umschulung notwendig? Diese Fragen haben wir Fachleuten gestellt und hilfreiche Antworten erhalten.

In welchen Fällen ist ein interner Wechsel sinnvoll?

"Das hängt davon ab, weshalb jemandem gekündigt wurde" , sagt Julia Siems, Partnerin bei der Personalberatung von Rundstedt und Expertin für Karriereentwicklung. War der Kündigungsgrund verhaltensbedingt, ist ein interner Wechsel eher nicht möglich. War die Kündigung betriebsbedingt und ist die Firma groß genug, um Vakanzen anzubieten, kann ein Wechsel innerhalb des Unternehmens durchaus Sinn ergeben.

Golem Plus Artikel