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Tobias Költzsch

Die Peak-Lampe reagiert auf Berührungen. (Bild: Peak) (Peak)

Peak: Smarte Lampe soll Nutzer zum Erfolg quatschen

Ein ehemaliger Google-Designer will mit einer smarten Lampe den inneren Schweinehund der Nutzer besiegen: Peak soll größere Ziele in kleine Schritte unterteilen und Anwender mit SMS-Konversationen antreiben. Für das Projekt suchen die Macher jetzt per Crowdfunding Unterstützer.
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Das neue Blackberry DTEK50 (Bild: Blackberry) (Blackberry)

DTEK50: Blackberrys neues Android-Smartphone kostet 340 Euro

Mit dem DTEK50 hat Blackberry ein Android-Smartphone vorgestellt, das nach Angaben des Herstellers das sicherste Android-Gerät der Welt sein soll. Dafür sollen Verschlüsselung, schnelle Sicherheitsupdates und ein abgesicherter Boot-Prozess sorgen. Einigen dürfte das Smartphone aber bekannt vorkommen.
Eine 3D-Aufnahme von Seene in einem Cardboard-Betrachter (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

3D-Foto-App: Seene wird eingestellt

Die Entwickler haben das Ende der App Seene für Android und iOS verkündet - Anwender haben 30 Tage Zeit, ihre Inhalte zu sichern. Mit der App ließen sich mit dem Smartphone und etwas Bewegung 3D-Fotos aufnehmen, die wie Wackelbilder funktionieren.
Maden aus Shenzhen, beziehungsweise Mehlwürmer - Endprodukt des vom HAX Accelerator unterstützten Startups Livin Farms (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Besuch beim HAX Accelerator: Made in Shenzhen

In Shenzhen gibt es zahlreiche Elektronikhersteller, Bauteile können günstig und schnell hergestellt werden. Das nutzt der Hardware-Accelerator HAX, um Startups bei der Entwicklung ihrer Projekte zu unterstützen. Golem.de hat die Produktschmiede besucht - und dabei unerwartet Mehlwürmer gesnackt.
32 Kommentare / Eine Reportage von Tobias Költzsch
Keine Chance für Schnarcher: das smarte Kissen Zeeq (Bild: Rem-Fit) (Rem-Fit)

Zeeq: Smartes Kissen stupst Schnarcher an

Warum mit einem Wearable den Schlaf überwachen, wenn es auch ein Kissen dafür gibt? Das Zeeq-Kissen soll nicht nur bequem sein, sondern auch die Schlafqualität messen und den Nutzer mit acht eingebauten Lautsprechern musikalisch in den Schlaf begleiten. Wer schnarcht, wird automatisch angestupst.
Selbst Pikachu ist angesichts der geforderten Rechte erschrocken. (Bild: Nintendo) (Nintendo)

Pokémon Go und Nutzerrechte: Gotta catch 'em all!

Update Das sehr beliebte Spiel Pokémon Go hat sich das Sammel-Motto offenbar zu Herzen genommen: Beim Einloggen mit einem Google-Konto schnappt sich die App unter iOS fast alle Rechte, die eine App überhaupt verlangen kann. Alles nur ein Versehen, erklärt Hersteller Niantic.