Abo
  • Services:

Marshmallow: Google Assistant läuft unter Android 6.0

Offiziell läuft der Google Assistant nur auf Pixel-Smartphones, mittlerweile ist er mit etwas Bastelei auch auf anderen Android-Geräten verfügbar. Dank eines Xposed-Moduls kann der Sprachassistent jetzt sogar auf Geräten mit Android 6.0 genutzt werden - unter bestimmten Bedingungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Google Assistant, hier als Chat-Partner in Googles Messenger Allo
Der Google Assistant, hier als Chat-Partner in Googles Messenger Allo (Bild: Screenshot Golem.de)

Über das Xposed-Modul AndroidN-ify können Nutzer eines gerooteten Smartphones mit Android 6.0 alias Marshmallow Googles neuen Sprachassistenten benutzen. Der Google Assistant ist offiziell nur auf den neuen Pixel-Smartphones nutzbar.

Nutzung über Xposed-Framework möglich

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Bereits seit Mitte Oktober 2016 ist bekannt, dass der Assistant auch auf Geräten mit Android 7.0 läuft, die den Assistenten eigentlich nicht unterstützen. Dafür muss die Build.prop-Datei modifiziert werden, was mit einem Root-Zugang möglich ist.

Um den Assistenten auf einem Android-6.0-Gerät zum Laufen zu bekommen, ist ebenfalls ein Root-Zugriff nötig. Allerdings reicht es hier nicht aus, die Build.prop-Datei zu bearbeiten; stattdessen wird der Assistent über das Xposed-Framework installiert, das Android um Zusatzfunktionen erweitert, ohne das Betriebssystem gegen ein anderes ROM auszuwechseln.

Der Programmierer Max Rumpf hat die Funktion implementiert, die allerdings bestimmte Voraussetzungen erfordert. So muss die Google-App in der Version 6.6.14.21 vorliegen, das Smartphone muss auf einer ARM-, ARM64- oder X86-Plattform laufen.

Umsetzung ist noch nicht ohne Fehler

Auch dann scheint die Umsetzung aber momentan noch nicht fehlerfrei zu sein: Auf Github, wo der Code geteilt wurde, merkt ein Programmierer an, dass bei ihm auf das Sprachkommando "Okay Google" stets das Lernprogramm für den Sprachaufruf gestartet wird. Normalerweise sollte der Assistent auf das Kommando zuhören. Ruft der Nutzer die Spracheinstellungen des Assistenten auf, stürzt die App ab.

Google hat im Gespräch mit Golem.de erklärt, dass der Google Assistant zunächst exklusiv für die neuen Pixel-Smartphones verfügbar sein soll. Später wolle das Unternehmen entscheiden, ob der Assistent offiziell auch für andere Smartphones erscheinen wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-76%) 3,60€
  3. 2,99€
  4. 23,99€

Blarks 17. Okt 2016

Es ist ja schön und gut, das man den Google Assist anscheidnend überall zum laufen...

Benkt 14. Okt 2016

Ja, jedoch direkter erreichbar, wie bislang Google Now. Es kann sein, dass er als...

Häxler 14. Okt 2016

Dass der Assistent in Nullkommanichts auch auf nicht-Pixeln läuft war klar. Aber was...


Folgen Sie uns
       


Mit dem C64 ins Internet - Tutorial

Wir zeigen, wie man den C64 ins Netz bringt.

Mit dem C64 ins Internet - Tutorial Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /