Abo
  • Services:
Anzeige
Xiaomis Mi Notebook Air mit 12,5-Zoll-Display
Xiaomis Mi Notebook Air mit 12,5-Zoll-Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mi Notebook Air im Test: Xiaomis geglückte Notebook-Premiere

Xiaomis Mi Notebook Air mit 12,5-Zoll-Display
Xiaomis Mi Notebook Air mit 12,5-Zoll-Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Xiaomi versucht sich außer an Smartphones jetzt auch an Notebooks, die in China konkurrenzlos günstig angeboten werden. Der Import nach Deutschland kann sich lohnen, man muss aber ein paar Nachteile in Kauf nehmen.
Ein Test von Tobias Költzsch

Dass Xiaomi gute Smartphones zu vergleichsweise günstigen Preisen anbietet, hat sich mittlerweile auch in Deutschland herumgesprochen. Über zahlreiche Importeure sind die Produkte des chinesischen Herstellers hierzulande erhältlich, die Preise sind trotz Einfuhrgebühren häufig immer noch attraktiv.

Anzeige

Auch Xiaomis erste Notebooks kosten in China weitaus weniger, als eigentlich für derartig ausgestattete Geräte zu erwarten ist: Das Mi Notebook Air mit 12,5-Zoll-Display und Core-m3-Prozessor wird für umgerechnet 480 Euro angeboten, das 13-Zoll-Modell mit Core-i5-Chip kostet 650 Euro. Die Ausstattung klingt auf dem Papier sehr interessant und hochwertig.

  • Das Mi Notebook Air im zugeklappten Zustand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mi Notebook Air von Xiaomi in der 12,5-Zoll-Variante (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist offiziell nicht in Deutschland erhältlich, daher gibt es das Gerät nur mit QWERTY-Tastatur. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ist nicht besonders hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Inneren des Mi Notebook Air arbeitet ein Core-m3-Prozessor von Intel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem USB-3.0-Anschluss hat das Notebook auch einen USB-Typ-C-Port. Hierüber wird das Gerät geladen, aber auch ein externes Speichermedium lässt sich hier nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der anderen Seite des Gehäuses befinden sich ein Klinkenanschluss und ein HDMI-Ausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Metallgehäuse des Mi Notebook Air ist gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xiaomi hat sich beim Design offenbar stark von Apples Macbooks beeinflussen lassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Parallelen zu Apple kulminieren im Spruch "Designed by Xiaomi in Beijing. Made in China". (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Mi Notebook Air spiegelt sehr, was im Außenbereich problematisch sein kann. Die Helligkeit ist allerdings gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Notebook ist offiziell nicht in Deutschland erhältlich, daher gibt es das Gerät nur mit QWERTY-Tastatur. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Golem.de hat sich das kleinere der beiden Notebooks genauer angeschaut. Wir wollen wissen, ob es sich lohnt, das Mi Notebook Air mit 12,5-Zoll-Display über einen Importeur mit Aufpreis zu bestellen - aktuell ist das Gerät für um die 530 Euro erhältlich. Das Testgerät wurde uns vom Onlinehändler Gearbest.com zur Verfügung gestellt, der beide Modelle auch nach Deutschland schickt.

Xiaomi mag Apple-Design

Das Mi-Notebook sieht, wie nach Fotos bereits zu vermuten war, einem Macbook sehr ähnlich. Xiaomi hat sich so sehr am Look der Apple-Geräte orientiert, dass auf der Unterseite der Spruch "Designed by Xiaomi in Beijing. Made in China" aufgedruckt ist, eine genaue Adaption von Apples "Designed by Apple in California. Made in China" - ein bisschen zu viel des Guten.

Tatsächlich gut finden wir allerdings, dass der Hersteller auf auffällige Namensschriftzüge auf dem Gerät verzichtet. Lediglich ein spiegelndes "Mi" ist unterhalb des Displays auf der Innenseite zu sehen. Das passt zur schlichten und unauffälligen Aufmachung des Gehäuses.

Gut verarbeitetes Gehäuse aus Metall 

eye home zur Startseite
Angelikus 02. Okt 2016

(falsches Forum)

cpt.dirk 28. Sep 2016

Mir ist leider nichts dergleichen bekannt, wenn du mehr in Erfahrung bringen kannst...

llutz 27. Sep 2016

Das heisst Strom und Spannung , nicht "Strom Stärke" und schon gar nicht "Strom...

DeathMD 26. Sep 2016

Scheint so: https://www.youtube.com/watch?v=3KGk_qGdwv8

ArcherV 26. Sep 2016

Für meinen Geschmack ist das Gerät zu klein. Alles unter 15,6" ist für mich nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. prismat, Dortmund
  2. freenet AG, Köln, Büdelsdorf, Hamburg
  3. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  4. FUCHS PETROLUB SE, Mannheim


Anzeige
Top-Angebote
  1. 169,99€ bzw. 15€ günstiger bei Newsletter-Anmeldung
  2. (u. a. Wolfenstein II 24,99€, Destiny 2 37,99€, The Evil Within 2 24,99€, Assassins Creed...
  3. 199€ (Normalpreis 250€)

Folgen Sie uns
       


  1. Open Access

    Konkurrenten wollen FTTH-Ausbau mit der Telekom

  2. Waipu TV

    Produkte aus Werbeblock direkt bei Amazon bestellen

  3. Darpa

    US-Militär will Pflanzen als Schadstoffsensoren einsetzen

  4. Snpr External Graphics Enclosure

    KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

  5. IOS 11 und iPhone X

    Das Super-Retina-Display braucht nur wenige Anpassungen

  6. Polyphony Digital

    GT Sport bekommt Einzelspielerliga

  7. Smartphone-Tarife

    Congstar wertet Prepaid-Pakete auf

  8. Rauschgifthandel

    BKA nimmt "Top-Verkäufer" aus dem Darknet fest

  9. Toyota

    Roboter T-HR3 meldet sich zum Arbeitseinsatz

  10. FixFifa

    Fans von Fifa 18 drohen mit Boykott



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: War klar

    wenkman | 15:51

  2. Re: Warum braucht ein Zweirad der Zukunft

    Der Spatz | 15:51

  3. Re: iPhone X = Experimental

    ibsi | 15:50

  4. Skalierung beim X

    Lefteous | 15:49

  5. Re: Wenn man keine Ahnung hat ...

    PaBa | 15:48


  1. 14:39

  2. 14:24

  3. 12:56

  4. 12:30

  5. 11:59

  6. 11:51

  7. 11:45

  8. 11:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel