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Unfälle durch übermüdete Fahrer soll die Smartwatch von Astrata verhindern helfen.
Unfälle durch übermüdete Fahrer soll die Smartwatch von Astrata verhindern helfen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

IAA Nutzfahrzeuge: Neue Smartwatch für mehr Sicherheit bei Lkws

Unfälle durch übermüdete Fahrer soll die Smartwatch von Astrata verhindern helfen.
Unfälle durch übermüdete Fahrer soll die Smartwatch von Astrata verhindern helfen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Der Telematikanbieter Astrata hat eine neue Smartwatch vorgestellt, die die Körperfunktionen von Lkw-Fahrern überwachen und auswerten soll. Damit sollen Fuhrunternehmen über die Systeme des Lkws rechtzeitig sehen können, wenn ihre Fahrer eine Pause brauchen.

Auf der IAA Nutzfahrzeuge hat Astrata eine neue Smartwatch gezeigt. Die Uhr richtet sich an Lkw-Fahrer und soll durch die Überwachung von bestimmten Körperfunktionen rechtzeitig auf einen verschlechterten Gesundheitszustand und Schlafmangel hinweisen.

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Verschiedene Messwerte geben Auskunft über den Zustand des Fahrers

Dafür werden die Hauttemperatur, die galvanische Hautreaktion (Schweiß) und die Herzfrequenz gemessen. Anhand der Werte kann die "Fit to Perform" genannte Uhr erkennen, wann eine Pause für den Fahrer angebracht ist.

Anders als andere Smartwatches lässt sich die Uhr von Astrata direkt in die Telematik des Herstellers einbinden, also in das System, das normalerweise Fahrzeugdaten an den Fuhrunternehmer überträgt. Die Hoffnung des Herstellers ist, dass die Unternehmer anhand der Daten notfalls die Arbeitszeit des Fahrers anpassen. So soll das gesamte Flottenmanagement verbessert werden.

Veränderungen im Wohlbefinden können erkannt werden

Auch die Sicherheit profitiert von einem derartigen System. Übermüdungen und eine Verschlechterung des Wohlbefindens des Fahrers könnten rechtzeitig erkannt werden, bevor es zu Unfallgefahr kommen kann. Andererseits könnten sich manche Fahrer auch unwohl bei dem Gedanken fühlen, dass sie unter ständiger Beobachtung stehen.

Astrata zeigt seine Smartwatch auf der IAA Nutzfahrzeuge. Nach eigenen Angaben ist die Nachfrage nach einer derartigen Fitness-Überwachung in der Transportbranche hoch. Die Uhr soll im Jahr 2017 auf den Markt kommen. Einen Preis nennt der früher als Qualcomm Enterprise Services Europe bekannte Hersteller noch nicht.


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Der lustige... 22. Sep 2016

Meiner Erfahrung nach geht auch ein guter Teil der Lenkzeitüberschreitungen auf Fahrer...

SlightlyHomosex... 22. Sep 2016

So sieht es aus. Getreu dem Motto "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss".

SlightlyHomosex... 22. Sep 2016

Jeder halbwegs vernünftige Fahrer fährt solange wie es im gesetzlich erlaubt ist, oder...

inkognito-leser 22. Sep 2016

Da fehlt noch eine Sonde (SmartShit) im Arsch um zu sehen wann der Mitarbeiter mal muss...



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