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Tobias Költzsch

Frankreich soll die Domain France.com ohne Wissen ihres Besitzers übernommen haben. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

France.com: Webseitenbesitzer verklagt Frankreich

Jean-Noel Frydman ist seit 1994 Besitzer der Domain France.com gewesen - seit März 2018 allerdings nicht mehr. Die Domain gehört jetzt dem französischen Staat, nachdem Web.com die Besitzrechte ohne Frydmans Wissen transferiert hat. Dagegen klagt er jetzt.
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Huawei soll seit 2012 an einer Alternative zu Android arbeiten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Smartphones: Huawei soll eigene Android-Alternative haben

Nach der US-Exportsperre für ZTE steht die Frage im Raum, ob der chinesische Hersteller künftig noch Android verwenden darf. Konkurrent Huawei sorgt offenbar schon länger vor: Wie Insider berichten, soll der Hersteller seit 2012 an einer eigenen Alternative zu Googles Betriebssystem arbeiten.
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Das Problem um die .eu-Domains scheint gelöst. (Bild: Dan Kitwood/Getty Images Europe) (Dan Kitwood/Getty Images Europe)

Brexit: Britische .eu-Domains könnten bestehen bleiben

Bei Verlassen der EU drohten Großbritannien, Nordirland und Gibraltar der Verlust von insgesamt über 300.000 .eu-Domains. Eine neue Regelung seitens der Europäischen Kommission könnte das jetzt verhindern: Die Top-Level-Domain kann jetzt von mehr Nutzern verwendet werden.
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Die neuen Spectacles von Snap (Bild: Snap/Screenshot: Golem.de) (Snap/Screenshot: Golem.de)

Spectacles: Snap bringt neue Version seiner Kamerabrille

Snaps zweite Version seiner Kamerabrille heißt wie die erste schlicht Spectacles. Das neue Modell kann nun auch Fotos aufnehmen und ist wasserfest. Das Grundprinzip bleibt das gleiche: Nutzer können kreisrunde Aufnahmen und Fotos über Snapchat teilen oder an andere Dienste exportieren.
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Der Streit um UKW-Radio geht weiter. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

UKW: Kartellamt will Lösung für Radiostreit gefunden haben

Im Streit um die Nutzung von UKW-Antennen in Deutschland hat das Bundeskartellamt eine Lösung aufgezeigt: Die neuen Besitzer der Sendeanlagen sollen einfach die alten Mietpreise aufrufen, Renditeerwartungen sollten keine Auswirkungen auf die zu zahlenden Entgelte haben. Ob das hilft, wird sich zeigen.
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Und ab mit dem Paket in den Kofferraum (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon Key: Amazon liefert künftig in den Kofferraum

In den USA beginnt Amazon damit, Prime-Kunden ihre bestellten Waren in ihre Autos zu liefern. Über eine spezielle App müssen Kunden dem Onlinehändler Zugriff auf die Verriegelung des Kofferraums ihres Pkw erlauben - entsprechend ist der Service nur mit vernetzten Autos möglich.
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Der Labrador hat keine Lust mehr, ohne Bezahlung zu laufen. (Bild: Symbolbild/Pixabay) (Symbolbild/Pixabay)

Lycos: Der Labrador liefert E-Mails nur noch gegen Geld aus

Ja, den E-Mail-Dienst von Lycos gibt es noch - der Internetpionier hat allerdings schlechte Nachrichten für die Nutzer der kostenlosen Version: Am 15. Mai 2018 wird sie eingestellt. Ganz verschwinden wird Lycos Mail aber nicht, die kostenpflichtige Version bietet das Unternehmen weiterhin an.
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Nutzer können künftig leicht eigene Skills für ihren Echo-Lautsprecher erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Alexa: Amazon macht die Skill-Programmierung leicht

Mit Skill Blueprints hat Amazon eine neue Funktion vorgestellt, mit der Echo-Nutzer einfach Alexa-Skills programmieren können. Die Einsatzzwecke reichen von Fragespielchen zu sinnvolleren Anwendungen wie Babysitter-Hilfen. Für eine Nutzung muss Alexa aktuell auf Englisch eingestellt sein.
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Googles Chat-App Allo wird wohl der Weiterentwicklung von Android Messages zum Opfer fallen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Android-Messenger: Google pausiert Arbeit an Allo

Der Messenger Allo wird vorerst von Google nicht weiterentwickelt, wie Medien berichten. Stattdessen soll das Team den auf SMS basierten Android-Messenger Messages zu einer universalen Chat-App weiterentwickeln - ähnlich wie es Apple mit iMessage für iOS getan hat.
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Honors erstes Notebook, das Magicbook (Bild: Honor) (Honor)

Mit Intel-Chips: Honor stellt erstes Notebook vor

Die Huawei-Tochter Honor hat neben einem Smartphone auch ein erstes Notebook präsentiert: Das Magicbook hat mit aktuellen Intel-Chips einer dedizierten Grafikkarte eine sehr gute Ausstattung, die Preise liegen je nach Chip zwischen umgerechnet 640 und 730 Euro.
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Das neue Honor 10 (Bild: Honor) (Honor)

Android: Neues Honor 10 kommt mit AI-Kamerafunktionen

Die Huawei-Tochter Honor hat in China ihr neues Smartphone Honor 10 vorgestellt, das wie Huaweis P20 Pro mit einer durch KI-Funktionen unterstützten Kamera erscheint - aber nur mit zwei statt drei Objektiven. Das Gerät soll später auch in anderen Ländern auf den Markt kommen.
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Die Exportsperre dürfte auch ZTEs Smartphone-Sparte treffen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Wirtschaft: USA verhängen Exportsperre gegen ZTE

Update US-Unternehmen dürfen in den kommenden sieben Jahren keine Waren oder Dienstleistungen mehr an den chinesischen Hersteller ZTE liefern. Das könnte auch Auswirkungen auf die Smartphone-Sparte haben, da das Verbot Chips von Qualcomm und Android betreffen könnte.
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Texture auf einem Android-Tablet (Bild: Texture/Google Play) (Texture/Google Play)

News-Flatrate: Apple soll Nachrichten-Abo planen

Nach der Übernahme von Texture soll Apple nun einen eigenen Aboservice für Nachrichten planen, der auf der Technologie von Texture aufbaut. Das Abonnement soll über Apples bereits bestehende News-App verfügbar sein, die es in Deutschland immer noch nicht gibt.
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Dieses iPhone benötigt früher oder später eine Reparatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

iPhone: Apple verliert Klage gegen Reparaturdienst

Ein Reparaturshop in Norwegen hat mit Drittanbieterteilen iPhones repariert - das hat Apple nicht gefallen. Ein Gericht hat allerdings gegen den Weltkonzern entschieden: Der Besitzer des Ladens darf weiter Teile aus Asien verbauen, so lange sie kein sichtbares Apple-Logo aufweisen.
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Gmail könnte bald neue Funktionen erhalten. (Bild: Google) (Google)

Google: Gmail könnte E-Mails mit Ablaufdatum bekommen

In einer E-Mail an G-Suite-Administratoren hat Google ein Redesign von Gmail angekündigt - dazu könnten auch neue Funktionen wie E-Mails mit Ablaufdatum gehören. Diese wären nur eine vordefinierte Zeit lang lesbar; realisiert wird das Konzept offenbar über Links.
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