Abo
  • Services:

360-Grad-Kameras: Neuer Panono-Besitzer will Vorbestellern Kameras liefern

Nach der Insolvenz von Panono hat ein Investor die Patente, das Vermögen und die Warenzeichen gekauft, der Geschäftsbetrieb soll unter dem Namen Professional360 GmbH weitergeführt werden. Der neue Eigentümer will versuchen, den Crowdfunding-Unterstützern die vorbestellten Kameras zu liefern.

Artikel veröffentlicht am ,
Für die Panono-Kamera scheint es Hoffnung zu geben.
Für die Panono-Kamera scheint es Hoffnung zu geben. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Der Schweizer Investor Bryanston Group hat den insolventen Berliner 360-Grad-Kamerahersteller Panono übernommen. Das Investitionsunternehmen hat das Vermögen, die Patente und die Warenzeichen gekauft, die Verbindlichkeiten hingegen verbleiben bei der ehemaligen Panono GmbH, die abgewickelt werden dürfte.

Neue Holding bleibt in Berlin

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg

Der Geschäftsbetrieb soll unverändert fortgeführt werden. Die bisherigen Panono-Mitarbeiter werden in eine neue Holding namens Professional360 GmbH übernommen. Das Management hingegen wird ausgetauscht: Der Gründer Jonas Pfeil beispielsweise wird keine Rolle mehr im neuen Unternehmen spielen.

Der neue Eigentümer hat in einer Pressemitteilung bekräftigt, dass den Crowdfunding-Unterstützern der Panono-Kamera ihr Gerät noch geliefert werden soll. Pfeil selbst hatte in einem Statement zur Insolvenz gesagt, dass der künftige Besitzer nicht zwingenderweise dazu verpflichtet sei.

Investor will versuchen, die Kameras zu liefern

Die Bryanston Group erklärt in ihrer Mitteilung jedoch, dass die Verbindlichkeiten zwar bei der alten Panono GmbH verblieben, man sich aber moralisch verpflichtet fühle, den Unterstützern die Kameras auszuliefern. In Kürze wolle der Investor dazu neue Informationen veröffentlichen.

In Zukunft will die Professional360 GmbH neben der Panono-Kamera auch neue Produkte vorstellen. Nähere Details hat der Investor noch nicht bekanntgegeben.

Die Panono GmbH hatte zum 1. Juli 2017 Insolvenz angemeldet, nachdem das Unternehmen in den letzten Monaten in finanzielle Probleme geraten war. Dass bereits ein neuer Investor gefunden wurde, hatte das Unternehmen bereits am 4. Juli 2017 bekanntgegeben - allerdings noch ohne nähere Details zu nennen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

solkar 15. Jul 2017

Ich denke auch, dass es Sinn macht sich bei Interesse oder Wissenslücken über den jeweils...


Folgen Sie uns
       


Motorola One angesehen (Ifa 2018)

Lenovo hat auf der Elektronikfachmesse Ifa 2018 sein neues Android-Smartphone Motorola One vorgestellt.

Motorola One angesehen (Ifa 2018) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /