• IT-Karriere:
  • Services:

Tambour Horizon: Louis Vuitton stellt Smartwatch für 2.500 US-Dollar vor

Der Luxusartikelhersteller Louis Vuitton ist in den Smartwatch-Markt eingestiegen: Mit der Tambour Horizon hat das Unternehmen seine erste Android-Wear-Smartwatch vorgestellt. Die Uhr sieht edel aus, kommt aber auch zu einem stolzen Preis in den Handel - ab 2.500 US-Dollar ist sie erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Tambour Horizon von Louis Vuitton
Die neue Tambour Horizon von Louis Vuitton (Bild: Louis Vuitton)

Louis Vuitton hat seine erste Smartwatch vorgestellt. Die Tambour Horizon arbeitet mit Android Wear in einem edel anmutenden Gehäuse und bietet dem Käufer Extras wie eine Auswahl verschiedener Armbänder, eigene Louis-Vuitton-Zifferblätter sowie exklusive Apps.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. engelbert strauss GmbH & Co. KG, Biebergemünd

Die Uhr erscheint in drei verschiedenen Gehäusevarianten: glänzender, gebürsteter und schwarzer Edelstahl. Das Amoled-Display ist rund und hat einen Durchmesser von 1,2 Zoll. Die Auflösung beträgt 390 x 390 Pixel. Um das Display herum befindet sich ein Zierring mit Zahlen und dem Louis-Vuitton-Logo.

  • Die Smartwatch Tambour Horizon von Louis Vuitton (Bild: Louis Vuitton)
  • Die Smartwatch Tambour Horizon von Louis Vuitton (Bild: Louis Vuitton)
  • Die Smartwatch Tambour Horizon von Louis Vuitton (Bild: Louis Vuitton)
Die Smartwatch Tambour Horizon von Louis Vuitton (Bild: Louis Vuitton)

Die Tambour Horizon läuft mit Android Wear 2.0, von den Fähigkeiten der Software unterscheidet sich die Uhr entsprechend nicht von günstigeren Smartwatches. Allerdings hat der Hersteller neben eigenen Watchfaces auch zwei exklusive Apps auf der Uhr installiert: Mit City Guide sollen sich Träger der Tambour Horizon besser in fremden Städten zurechtfinden. Auf dem Weg dorthin hilft die My-Flight-App. Diese zeigt auf dem Watchface an, wann ein Flug geht und wann der Träger zum Boarding gehen kann.

Welchen Prozessor Louis Vuitton verwendet, gibt der Hersteller nicht an. Der Arbeitsspeicher ist Engadget zufolge 512 MByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 4 GByte. Einen Pulsfrequenzmesser wie viele andere aktuelle Smartwatches hat die Uhr nicht.

Die Tambour Horizon ist dem Hersteller zufolge bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserfest. Der Akku soll mit einer Ladung bei normaler Nutzung 22 Stunden lang durchhalten - auch hier unterscheidet sich die Uhr also nicht von anderen Smartwatches. Geladen wird die Uhr mit einem magnetischen Ladekabel.

Das günstigste Modell der Tambour Horizon kostet Engadget zufolge 2.500 US-Dollar, worauf üblicherweise noch Steuern kommen. Das teuerste Modell ist für 2.900 US-Dollar plus Steuern zu haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 1€
  2. 31,49€
  3. 7,99€

ManuPhennic 13. Jul 2017

Wenn man überlegt wie viel eine kleine schwarze Sporttasche von Lv kostet ist das ja...

Siliciumknight 12. Jul 2017

Dass überhaupt noch irgend ein Verwerter Hersteller dieses grottenschlechte OS verwendet...

datenmuell 12. Jul 2017

Das ist ein Worldtimer ;-)


Folgen Sie uns
       


Streamen und Aufnehmen in OBS Studio - Tutorial

Wir erläutern in einem kurzen Video die Grundfunktionen von OBS-Studio.

Streamen und Aufnehmen in OBS Studio - Tutorial Video aufrufen
Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Ikea Trådfri im Test: Das preisgünstige Smart-Home-System
Ikea Trådfri im Test
Das preisgünstige Smart-Home-System

Ikea beweist, dass ein gutes Smart-Home-System nicht sündhaft teuer sein muss - und das Grundprinzip gefällt uns besser als bei Philips Hue.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Ikea Trådfri Fehlerhafte Firmware ändert Schaltverhalten der Lampen
  2. Fyrtur und Kadrilj Ikeas smarte Rollos lernen Homekit
  3. Trådfri Ikeas dimmbares Filament-Leuchtmittel kostet 10 Euro

    •  /