Abo
  • Services:

Samsung: Galaxy Note 8 kommt wohl ohne Display-Fingerabdrucksensor

Samsungs kommendes Stift-Smartphone Galaxy Note 8 wird wohl keinen im Display integrierten Fingerabdrucksensor haben: Insidern zufolge hat der südkoreanische Hersteller Probleme mit der Umsetzung der neuen Technik.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit dem Galaxy Note 7 hatte Samsung eher Pech.
Mit dem Galaxy Note 7 hatte Samsung eher Pech. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das von Samsung bereits angekündigte Smartphone Galaxy Note 8 wird offenbar ohne einen in das Display eingebauten Fingerabdrucksensor erscheinen. Verschiedene mit der Sache vertraute Personen hatten dies der südkoreanischen Tageszeitung Korea Herald erklärt.

Sensor unter dem Display würde Platz sparen

Stellenmarkt
  1. inovex GmbH, verschiedene Einsatzorte
  2. Bankhaus Lampe KG, Düsseldorf

Statt wie bei den bisherigen Samsung-Smartphones soll der Sensor nicht in einem separaten Feld untergebracht sein, sondern unsichtbar unterhalb des Displays. Das würde Platz sparen und nicht das Design des Gerätes stören.

Den Quellen zufolge habe Samsung Probleme mit der Umsetzung der neuen Technik. Ein Problem sei es, den Sensor unsichtbar unterhalb des Bildschirms zu verstecken, da die Chips dafür nicht durchsichtig sind. Zudem soll die Ausfallrate momentan noch zu hoch sein, als dass Samsung eine Serienfertigung rechtfertigen könne.

Einer anderen Quelle zufolge soll es zudem Probleme mit der Sicherheit geben. Diese Auskunft soll von Samsung selber stammen und von einer südkoreanischen Nachrichtenquelle zitiert worden sein.

Sensor beim Galaxy S8 ungünstig positioniert

Wo Samsung den Fingerabdrucksensor stattdessen platzieren will, konnte keine der Quellen sagen. Denkbar ist, dass Samsung wieder einen Homebutton mit integriertem Sensor einbaut, wie es der Hersteller bisher getan hat. Eine andere Möglichkeit ist, den Finegrabdrucksensor auf der Rückseite einzubauen.

Diese Lösung hat Samsung beim Galaxy S8 gewählt. Dort ist aufgrund des neuen Display-Formates von 2:1 kein Platz mehr auf der Vorderseite für einen physischen Homebutton. Die auf der Rückseite gewählte Stelle ist beim Galaxy S8 allerdings äußerst unglücklich gewählt.

Die Sensorfläche liegt genau neben der Kamera. Beide sind haptisch kaum voneinander zu unterscheiden. Dadurch haben wir für unserem Geschmack unseren Zeigefinger zu oft auf die falsche Fläche gelegt, was im Alltag nervt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€

Dwalinn 20. Jun 2017

Sicher? Die Test die ich bisher gesehen habe (unter anderem gegen das neue Sony Z mit...

bennob87 20. Jun 2017

Wir bleiben gespannt! Zurück zum Sport.

Unix_Linux 19. Jun 2017

Sensor auf der Rückseite ist Unsinn. Ich will das Gerät auch einschalten wenn es auf dem...

das_mav 19. Jun 2017

Das mit dem "anständig reagieren" sollte man dann aber auch gleich tun - die damals...

Jakelandiar 19. Jun 2017

+1


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /