
Netflix bekommt seine Probleme mit einzelnen Netzbetreibern nicht in den Griff. Nach einer kurzen Entspannung wird ein Anbieter wieder blockiert.

Die deutschen Kabelnetzbetreiber wollen nicht, dass die Router-Freiheit auf die Europäische Union ausgedehnt wird. Dazu werden fragwürdige Definitionen zum Netzabschlusspunkt aus der Vergangenheit wieder hervorgeholt.

Die US-Regierung setzt machtpolitisch alles ein, um Huawei daran zu hindern, weltweit Technik für 5G-Netzwerke zu liefern. In Polen wird sogar mit einer Militärbasis gepokert. Doch die Regierungen beginnen, die US-Interessen zu hinterfragen.

Internetverbindungen mit bis zu 6,5 GBit/s für Festnetzkunden unterstützt ein neuer 5G-Router von Huawei. Das Gerät läuft mit einem eigenen Chipsatz des Ausrüsters.

Vodafone sagt zu, in Deutschland sein LTE-Netz schneller auszubauen. Das ist laut einer Studie auch wirklich notwendig, nicht nur vonseiten Vodafones.

Rund drei Milliarden Euro sind in IT-Projekte wie das Online-Bürgerportal oder die Modernisierung der Bundesnetze geflossen. "Das System ist pervertiert", sagte ein Experte.

Die Beteiligten an der 5G-Frequenzauktion im März stehen fest. Die kurzwelligen Frequenzen sind laut Telekom nur für städtische Gebiete geeignet.

Die Gewerkschaft und die Beschäftigten haben bei dem DVB-T2-Betreiber Media Broadcast einen Kompromiss durchgesetzt. Die 32-Stunden-Woche wird eingeführt, Gehalt gibt es aber für rund 35 Stunden.

Jetzt sollen angeblich Störungen der Grund sein, dass lokale Glasfaserbetreiber keine lokalen 5G-Lizenzen bekommen. Für die Industrie will man aber bei der Bundesnetzagentur eine Ausnahme machen.

United Internet beteiligt sich trotz Bedenken an der 5G-Auktion. Das Unternehmen wird über 1&1 Drillisch mitbieten und will vierter Netzbetreiber in Deutschland werden.

Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamts ist das Internet für die meisten Menschen eine Einkaufshilfe und ein Gesundheitsberater. Nachrichten lesen kommt aber bei der Umfrage nicht vor.

Das Risiko, ein eigenes Netz aufzubauen, ist Freenet zu hoch. Doch vom Konkurrenten United Internet erwartet der Mobile Virtual Network Operator (MVNO) eine Teilnahme. Sicher zugesagt hat bereits die Telefónica.

Vodafone hat jahrelang mit Huawei verhandelt, bis es zur ersten Zusammenarbeit kam. Am Anfang war man wegen der chinesischen Herkunft eher misstrauisch, erzählt ein Insider.
Von Achim Sawall

Adobe kauft Allegorithmic, den Entwickler der bekannten 3D-Software Substance. Die 3D-Tools sind bereits in der Adobe Creative Cloud im Abonnement verfügbar.

Im Berchtesgadener Land wurde in diesem Monat wegen der Schneemassen Katastrophenalarm ausgelöst. Für die Kabelverzweiger der Telekom sind die schweren Räumbagger dabei eine größere Gefahr als der Schnee selbst.

Der Gründer von Huawei sieht die Zukunft des Ausrüsters nicht mehr so positiv wie bisher und spricht über Stellenabbau. Doch im Unternehmen sieht man seine Worte mehr als Warnung vor einem Worst-Case-Szenario zu 5G.

Die Telekom könnte ihre Vectoring-Multifunktionsgehäuse am Straßenrand auch für 5G-Kleinzellen nutzen. Die Gehäuse mit 5G-Antennen gehen in Serienproduktion und können die vielen neuen Antennen deckeln.

Tomtom trennt sich von einem Firmenteil, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Doch das Geld fließt nicht in Übernahmen.

Die Telekom errichtet weitere 5G-Testnetze in Deutschland. Dabei geht es um das Zusammenwirken mit LTE, erklärt Technikchef Walter Goldenits.

Der Gesundheitskommissar der EU hält die Debatte über eine erhöhte Strahlenbelastung durch 5G für überholt. Das sieht der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) anders.

Vectoring kommt erneut zu einer großen Anzahl von Kunden der Deutschen Telekom. 227 Kommunen bekommen FTTC (Fiber To The Curb).

Vodafone ist mit seinem eigenen Cloud-Angebot offenbar nicht erfolgreich und bringt den Bereich mit IBM zusammen, auch in Deutschland. Helfen soll dann Startup-Mentalität.

Das Gehaltsniveau für Security-Experten hat sich verdoppelt bis verdreifacht. Das betrifft IT-Jobs für Experten bis hin zu Topmanagern.

In Berlin wird die Telekom frühzeitig ein 5G-Netz errichten. Versorgt wird laut der Senatsverwaltung für Wirtschaft auch endlich die U-Bahn.

Wenn ein Dorf plötzlich ein Drittel der Bandbreite des DE-CIX ausnutzen würde, müsste sich auch der FTTH-Anbieter Deutsche Glasfaser etwas einfallen lassen. Etwa eine 2.000-Gigabit-Standleitung.

Zuerst hatten die Bürger sich über die schlechte Mobilfunkversorgung beschwert. Nun plant die Telekom zu bauen, doch die Mehrheit in Graswang ist dagegen.

Ein spezieller Tarif für DSL ohne Telefonie soll abgeschafft werden. Bereits ab Februar soll es das Angebot für junge Leute von der Deutschen Telekom nicht mehr geben.

Die Deutsche Telekom hält die Aufregung in der Branche über die G.fast-Entscheidung der Bundesnetzagentur für überzogen. Es komme bei G.fast nur zu einem geringen Verlust von Datenraten. Das sieht auch die Bundesnetzagentur so.

Die Kabelnetz-Betreiber bemühen sich, die Wirkung der Routerfreiheit beim Kunden als gering darzustellen. Doch beim Neukunden ist das eigene Endgerät offenbar sehr beliebt.

Wenn G.fast das Vectoring-Signal stört, darf die Telekom die andere Technologie ausschalten, oder der Betreiber muss durch Ausblenden der Frequenz die eigene Datenrate drosseln. Das hat die Bundesnetzagentur entschieden, obwohl G.fast besser als Vectoring ist.

Eine Entscheidung der Bundesregierung ist noch nicht gefallen. Doch die Grüne Katharina Dröge drängt weiter auf einen Ausschluss von Huawei vom 5G-Ausbau. Belege für Hintertüren hat sie keine.

Vodafone will in Deutschland Funklöcher mit der Technik Beamforming beseitigen. In 50 Gemeinden soll Beamforming zum Einsatz kommen.

Die Deutsche Glasfaser ist wenig transparent. Ob die versprochene Datenübertragungsrate von 1 GBit/s auch beim Kunden ankommt, wird nicht verraten.

Die Telekom hat ihre Beteiligung Telekom Albania verkauft. Erst vor wenigen Jahren bekam der Mobilfunkbetreiber die magentafarbene Unternehmensmarke.

Ein großes Glasfaserprojekt ist bei M-net tief in der Krise. Jetzt sollen sogar Zahlungsprobleme drohen, wenn die Stadtwerke M-Net nicht rund 100 Millionen Euro bereitstellen.

Mit neuen Distributed-CCAP-Geräten, die bis zu 1.000 angeschlossene Kabelmodems pro Gerät unterstützen, soll ein maximaler Datendurchsatz von mehr als 10 GBit/s pro Knoten im Kabelnetz erreicht werden. Die Docsis-3.1-Technik gibt es bei einem deutschen Anbieter.

Bei Nokia Deutschland werden 15 Prozent der Arbeitsplätze in allen Bereichen gestrichen. Offenbar laufen die Geschäfte trotz 5G-Einführung nicht zufriedenstellend, weil die USA den Handelskrieg mit China weiter anheizen.

Netflix wird in den USA um 18 Prozent teuer. Der Streaming-Anbieter experimentiert auch in Deutschland mit höheren Preisen.

Polen prüft als Verbündeter der USA Beschränkungen für Huawei. Ein Beschäftigter von Huawei war zusammen mit einem Orange-Mitarbeiter wegen des Verdachts der Spionage für China verhaftet worden.

Unitymedia gewährt seinen Kunden mit Basis-Internetanschluss eine höhere Datenübertragungsrate. Eine kleine Gruppe ist davon ausgeschlossen, weil sie eine kostenfreie Internet-Minimalversorgung ausprobiert. Das sorgt für Kritik, doch ist das berechtigt?

Eine Mobilfunkanlage in rund 1.570 Meter Höhe in den Chiemgauer Alpen ließ sich nur mit einem Helikopter enteisen. Mitunter müsse man aber auch vor den Naturgewalten kapitulieren, gibt Vodafone zu.

Die Milliarden für den Glasfaser-Ausbau in Deutschland sollten nicht über den Verkauf der Telekom-Anteile des Bundes finanziert werden. Das Bundesverkehrsministerium sieht dafür keinen Anlass.

Vertragsschlüsse am Telefon müssen künftig per E-Mail oder Brief bestätigt werden. So will es Bundesjustizministerin Katarina Barley. Damit würde auch WAP-Billing-Betrug beendet. Dies wurde bereits häufiger gesetzgeberisch versucht, aber nie vom Bundestag zugestimmt.

Ein Geheimdienstsprecher in Polen hat erklärt, dass die Vorwürfe gegen den verhafteten Huawei-Manager nichts mit dem Unternehmen zu tun hätten. Huawei hat den Verdächtigen entlassen.

Für 860 Millionen Euro soll T-Systems seinen Bereich Mainframe Services an IBM abgeben. T-Systems erklärte offiziell, es handele sich nicht um einen Verkauf des Geschäftsfeldes.

Die Deutsche Telekom will ihre 5G-Anlagen auch mit Richtfunk anbinden. Eine Backhaul-Ausrüstung von Ericsson soll das ermöglichen. Doch die Latenzzeit wurde etwas geschönt.

Huawei hätte beinahe bestimmte Smartphones nicht mehr in Deutschland verkaufen dürfen. Um das zu verhindern, wurde eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet.

United Internet will sich 5G doch nicht entgehen lassen. Durch Partner sollen die Kosten für den Netzausbau auf andere abgewälzt werden.

Ein Stillhalteabkommen zwischen der BT Group und der Deutschen Telekom läuft in Kürze aus. Die Telekom ist größter Aktionär und könnte den britischen Telekommunikationskonzern kaufen. Doch die Briten wollen nicht.

N26 hat neues Geld aus den USA und Singapur bekommen. Die junge Firma will in die USA expandieren.