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Eichwalde: Baubeginn für Glasfaser von DNS:Net im Berliner Umland

Im Speckgürtel von Berlin ist viel FTTH im Angebot. Neben DNS:Net sind die Deutsche Telekom und neuerdings die schwedische Open Infra aktiv.

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Veranstaltung von DNS:Net
Veranstaltung von DNS:Net (Bild: DNS:Net)

Mit der Gemeinde Eichwalde baut DNS:Net das Umland von Berlin weiter mit FTTH (Fiber To The Home) aus. Das gab das Unternehmen am 24. Juli 2020 bekannt. In wenigen Tagen sei Baubeginn, erklärte Unternehmenssprecherin Claudia Burkhardt Golem.de auf Anfrage. "Bis auf wenige Ausnahmen werden Einwohner im vierstelligen Bereich versorgt." Über 40.000 Haushalte im Berliner Umland nutzten derzeit Glasfaseranschlüsse de mittelständischen Netzbetreibers DNS:Net.

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Die ersten Technikstandorte zum Anschluss von Eichwalde an den Brandenburger DNS:Net-Glasfaserring werden derzeit aufgebaut. Die Tiefbauarbeiten beginnen mit rund 70 Kilometern Leerrohrverlegung in Kooperation mit örtlichen Firmen. In den vergangenen Jahren wurden den Angaben des Unternehmens zufolge über 800 Städte und Gemeinden mit FTTB/H von DNS:Net versorgt und Technikverteiler aufgebaut.

Demnächst werden demnach die ersten 200 Einwohner von Eichwalde den 1-Gigabitanschluss nutzen. Dazu sind 40 Kilometer Tiefbau und 400 Kilometer Glasfaserkabel nötig.

Eichwalde zählt mit 2,8 km² zu den Gemeinden mit der geringsten Fläche in Brandenburg, hat aber die zweithöchste Bevölkerungsdichte. Die Gemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald hat über 6.400 Einwohner und liegt direkt an der südöstlichen Stadtgrenze von Berlin. Während der Vorvermarktungsphase bis Ende Dezember 2019 übernahm DNS:Net die Erschließungskosten für den Anschluss.

Konkurrenten in Eichwalde sind laut einem Bericht der Märkischen Allgemeine (MAZ) das in Deutschland erst seit Kurzem aktive schwedische Unternehmen Open Infra mit Sitz in Berlin-Mitte, die Deutsche Telekom und E.dis. Open Infra ist in Schweden unter dem Firmennamen Svenska Stadsnätsbolaget und Öppna Stadsnät bekannt und hat 100.000 Haushalte mit Glasfaseranschlüssen versorgt , die von den fünf größten schwedischen Festnetzbetreibern genutzt werden. E.dis ist ein öffentliches Versorgungsunternehmen mit Sitz im brandenburgischen Fürstenwalde. E.discom, der Festnetzbereich des Unternehmens, ist in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern aktiv.

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