
Ericsson will durch Fusionen und Übernahmen wachsen. Das erklärte Konzernchef Börje Ekholm, wenige Tage nachdem Nokia laut einem Bericht zum Verkauf stehen soll. Bei 5G sieht sich der schwedische Konzern als überlegen an.

Im Jahr 2019 konnten sich Huawei und ZTE im Markt für Telekommunikationsausrüstung wieder steigern. Nokia und Cisco fielen zurück, Ericsson stagnierte.

Der Ausbau mit Glasfaser wird in Deutschland von verschiedenen Faktoren gehemmt. Trotz Förderung mit Milliarden Euro geht es nur langsam voran.

Permira verdient rund 700 Millionen Euro mit einem Aktienverkauf an Teamviewer. Beim Börsengang nahm der britische Finanzinvestor bereits 2,2 Milliarden Euro ein.

Die Telekom baut im Zuge der IP-Umstellung ihre zellbasierte Netzwerk- und Übertragungstechnik ATM ab. Für den Kunden bedeute das leichter höhere Datenraten.

Ein US-Unternehmen will per Satellit ein LTE- und später ein 5G-Netz über der Erde aufspannen. Vodafone investiert in AST & Science und das Projekt SpaceMobile.

Die Musikindustrie hat beim Landgericht Berlin die Abschaltung der deutschen Plattform Followerschmiede.de durchgesetzt. Dort konnten Musiker Fake-Zugriffe auf ihre Tracks etwa bei Spotify kaufen.

Huawei soll laut einem Medienbericht einem Mobilfunkbetreiber im Iran Server von HP geliefert haben. Auch Serversoftware von Microsoft, Symantec und Novell sei dabei gewesen.

Die Krankenkassen setzen weiter auf die Umsetzung der sogenannten multimodalen Therapie in der App Kaia. Auch die Verzwölffachung des Preises soll das nicht ändern.

Über 1 Million Kunden von Freenet TV erwartet bald eine Preiserhöhung. Für den Empfang der privaten Sender in HD-Qualität über DVB-T2 mit Freenet TV müssen bisher jährlich 69 Euro bezahlt werden.

Ein Gemeinschaftsunternehmen von Telefónica und Facebook baut in Lateinamerika ein Mobilfunknetz mit günstigen Standardkomponenten auf. Ausrüster ist das US-Unternehmen Parallel Wireless.

Der Netzbetreiber 1&1 Versatel bietet Unternehmen in Essen Glasfaserzugänge mit bis zu 100 GBit/s. Das dort vorhandene Netz wird genutzt und erweitert.

Der angeschlagene Telekommunikationsausrüster Nokia wechselt die Führung aus. Laut einem Bericht soll Nokia zum Verkauf stehen.

Der US-Senat hat dem sogenannten Rip and Replace Act zugestimmt, der die Demontage von Huawei-Technik finanziert. Das politische Verbot wird für den Steuerzahler teuer.

In der Bundesregierung gibt es Streit über ein Gesetz für kürzere Laufzeiten von Handyverträgen. Das Wirtschaftsministerium will die Begrenzung von 24 auf 12 Monate nicht.

Durch Fehler in der kommunalen Planung hat die Telekom in einer Stadt im Ruhrgebiet ein Abbruchhaus mit FTTH versorgt. Beim Ausbau weißer Flecken wird die Datenrate nicht gemessen, sondern berechnet.

Huawei wird wie angekündigt Telekommunikationsausrüstung in Europa fertigen. Es sollen 500 Arbeitsplätze entstehen.

Die Telekom verdoppelt wegen der großen Nachfrage von 539 Kommunen die bisher 50 Plätze für LTE-Mobilfunkausbau. Statt Standorte für Mobilfunkmasten zu suchen, ließ die Telekom diese so zu sich kommen.

Nokia hat offenbar erhebliche finanzielle Probleme und prüft einen Zusammenschluss mit einem Konkurrenten wie Ericsson. In der Debatte um eine angebliche Bedrohung durch Huawei wirft das Fragen auf.

Ein neuer Repeater der Telekom kommt aus Südkorea. Der Verstärker des Funksignals für Innenräume unterstützt 4G und 5G und kann jetzt kostenlos getestet werden.

Mit Software wird die Effizienz eines LTE-Funknetzes verdoppelt. Das Modell funktioniert bisher nur in Labortests, Partner der Deutschen Telekom sind die US-Konzerne VMware und Intel.

Zeitversetztes Fernsehen ist schlecht für die Werbeeinnahmen der Privatsender. In Österreich haben Pro7 und Sat1 eine einstweilige Verfügung durchgesetzt, auch per App im WLAN.

Mit Network Slicing will Nokia zugesicherte Datenkapazität oder Latenz in LTE-Netzen bieten. Einer der wichtigsten Partner ist A1 in Österreich.

Die Beschäftigten von Paypal Deutschland wollen den Abbau von über 300 Arbeitsplätzen nicht hinnehmen. Die Jobs sollen an andere Standorte oder an externe Partner gehen.

Es dürfte der größte Börsengang eines afrikanischen Unternehmens in den USA werden. IHS Holding ist einer der größten unabhängigen Betreiber von Mobilfunktürmen der Welt, aktiv in Afrika und auf anderen Kontinenten.

Wer seine Onlineeinkäufe nicht selbst annehmen kann und nicht bei verschiedenen Nachbarn danach suchen möchte, kann den nächsten DM-Markt als Adresse wählen. Der Service ist kostenlos und soll Kunden in die Filialen locken.

Telefónica Deutschland versucht, mit verschiedenen Argumenten einer drohenden Strafe durch die Bundesnetzagentur zu entgehen.

Eine E-Health-App hat am Montag drastisch höhere Preise eingeführt, obwohl sie mit 96 Euro jährlich schon viel kostete: Ab jetzt zahlen Neukunden 99 Euro - aber nicht im Jahr, sondern pro Monat.

Die Bundesnetzagentur wird Telefónica Deutschland wohl zu einer Strafe im zweistelligen Millionenbereich verurteilen. Der Netzbetreiber nennt dies "kontraproduktiv für die Netzversorgung in Deutschland".

Bei 5G dürfte Open RAN noch keinen Nutzen bringen. Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas erwartet erst ab dem Jahr 2025 damit mehr Optionen.

Vodafone erhält Zugriff auf seine ersteigerten Frequenzen und kann im 5G-Netz von 500 MBit/s auf 1 GBit/s erhöhen. Mittelfristig wolle man das Koaxialnetz auf bis zu 10 GBit/s aufrüsten.

Die US-Regierung will Nokia, Ericsson und Samsung zu einem 5G-Gipfel einladen. Es geht um die Vorherrschaft der USA im technologischen Bereich und den Kampf gegen Huawei.

Mit Corning und Qualcomm sind zwei US-Unternehmen im Bereich RAN aktiv, wie Trump es sich wünscht. Doch die 5G Small Cells arbeiten nur im Millimeterwellenbereich.

Das bisherige 5G-Netz hängt noch stark von LTE ab. Wie sich das ändern lässt, wollten wir von den Ausrüstern genau wissen, weil 5G SA bereits eingesetzt wird.

Der Rundfunkbeitrag soll auf 18,36 Euro monatlich steigen. Die Privatsender sehen die Zeit gekommen, die öffentlich-rechtlichen Sender grundlegend zu überprüfen.

Nokia und Huawei haben bereits in Mobilfunknetzem 5G Stand Alone installiert. Bei dem Vorgänger läuft typischerweise noch 4G Radio mit und darunter liegt ein 4G Core.

Eine neue 5G-Antenne von Huawei deckt in Deutschland das ganze C-Band ab. Also den 3,6-GHz-Bereich, in dem die Netzbetreiber Frequenzen bei der Auktion im Jahr 2019 ersteigert haben.

Ein Huawei-Event in London ist trotz ständiger Warnungen und Angriffen der US-Regierung gut besucht. Der Ausrüster präsentiert sich mit der Branchenorganisation GSMA und nennt seine Technik führend.

Nokia kauft ein New Yorker Unternehmen, das im Bereich Siliziumphotonik aktiv ist. Die Produkte sind für 5G-, Cloud- und Rechenzentrumsnetzwerke einsetzbar, es geht um die tiefere Integration bei der Umwandlung von Licht zu elektrischen Signalen.

Telekom-Chef Tim Höttges sieht die jüngste Preissenkung beim Vodafone Gigakabel kritisch. Er sagte zum Ausblick: "Jetzt wird nur noch Glasfaser pur gebaut."

Gewinn macht Telefónica Deutschland weiterhin nicht, aber die Verluste sinken. Zugleich läuft das Festnetz-Geschäft erstmals seit dem Jahr 2014 wieder besser.

Die Deutsche Telekom hat den Gewinn im vergangenen Jahr um fast 80 Prozent auf rund 4 Milliarden Euro gesteigert. Nun ist das große Ziel die Übernahme von Sprint in den USA.

Erst einmal nur im Ausland, später auch in Deutschland: Die App Satellite hat die eSIM gemeistert, für Android und iOS. Doch noch nicht für alle Smartphones.

Der Mobilfunkbetreiber Etisalat startet einen großen Open-RAN-Test mit dem US-Anbieter Parallel Wireless. All G steht für 2G, 3G, 4G und künftig auch für 5G per Softwareupdate.

Dell ist weiterhin hoch verschuldet. Nun soll mit RSA mal wieder eine bekannte Tochterfirma abgegeben werden.

In einem neuen Versuch wollen die USA dem Auftragshersteller TSMC vorschreiben, nicht mehr für Huawei zu produzieren. Das Ziel sei, dass weltweit kein Auftragshersteller mehr für Huawei arbeitet.

Kein Plan und kein Geld bei den Blaulichtorganisationen für ein Funknetz bei 450 MHz - das kritisiert das Stadtwerkekonsortium Versorgerallianz 450. Das Tetra-Digitalfunknetz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften liefert Spitzenwerte von 28,8 KBit/s.

Das neue Gemeinschaftsunternehmen von Deutsche Glasfaser und Inexio braucht viel mehr Personal und will massenhaft Haushalte anschließen. 600.000 bis 700.000 Haushalte pro Jahr sollen FTTH bekommen.

Netcologne will sich mit dem bundesweiten Kabelnetz von Vodafone nicht abfinden und kämpft beim Gericht der Europäischen Union dagegen. Der Glasfaserausbau werde durch deren Marktmacht behindert, sagte der Firmenchef.

Statt die Preise wie bisher nach zwölf Monaten zu erhöhen, setzt Vodafone nun auf einen Festpreis. Zudem verschwindet die Marke Unitymedia.