
Die Fördermilliarden für die IT in Schulen und Glasfaser kommen nur langsam an. Die Behörden haben Engpässe.

Die großen Netzbetreiber wollen 1&1 Drillisch nicht in ihr Netz lassen. Der Besitzer der 5G-Frequenzen kommt mit dem Netzaufbau nicht weiter.

1&1 Drillisch und Telefónica streiten um Preiserhöhungen in einer Schiedsklage.

Die Telekom will eine Erhöhung der Preise für VDSL- und Vectoring für die Konkurrenz durchsetzen. Es geht um Bitstrom-Nutzungspreise.

Als europäisches Gegengewicht zu Facebook, Google und Amazon will der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Plattform werden.

Swisscom und Huawei haben mit einer 50 Giga PON Line Card einen Rekord im Festnetz erreicht.

Kleine Unternehmen und Mittelständler können 5G-Standalone-Netze ausprobieren.

Die Monopolkommission will mehr Informatiker einstellen, um den Konzernen Google, Amazon und Facebook auf Augenhöhe zu begegnen.

Zuerst funktioniert ein 5G-Standort gar nicht. Dann lieferte ein anderes RAN der Telefónica mit LTE eine höhere Datenrate als für 5G und drosselte dann erst runter.

Das DiGA-Verzeichnis für Gesundheitsapps, die die Kassen zahlen, soll bald wachsen.

Die Behörde will mehr freiwillige Vereinbarungen für die Nutzung wie die zwischen Telekom und Telefónica.

Das Kabel liegt am Gebäude, die Schulen haben die Glasfaser der Telekom aber nicht gebucht. Die Digitalisierung der Schulen geht weiter langsam voran.

Für die Telekom ist es die erste langfristige Partnerschaft zur Nutzung ihrer Glasfaser-Zugänge.

SPD und lokale Stadtnetzbetreiber sehen eine starke Verteuerung für die Mieter beim Kabelnetz.

VATM-Präsident Martin Witt traut der Telekom nichts Gutes zu.

In einem Sonderprojekt haben Deutsche Glasfaser und eine Gemeinde in Niedersachsen ein schnelles Netz besonders schnell errichtet.

Laut einer Studie bekommt die Telekom ihre reinen Glasfaser-Anschlüsse erheblich schlechter verkauft als die anderen Betreiber.

Cisco will sich gegen die Rekordstrafe wehren.

Erneut erreicht Telefónica ein Teilziel beim LTE-Ausbau. Doch bis Jahresende bleibt noch viel zu tun.

Die Telekom bietet Schulen verbilligt 250 MBit/s an. Das ist besser als reines VDSL oder Vectoring, das Ziel sei aber FTTH.

Samsung kann die Angriffe der USA auf Huawei für sich nutzen. Der südkoreanische Konzern etabliert sich in vielen Ländern als Mobilfunkausrüster für 4G und 5G.

Insgesamt wollen die Partner Telekom und EWE 1,5 Millionen Haushalte und Firmen mit Glasfaser versorgen.

Auch Vectoring wurde in Deutschland massiv gefördert. Über den Umweg des Glasfaserausbaus zum grauen Kasten (MFG) flossen über 1 Milliarde Euro.

In einem Pilotprojekt in Stuttgart und Heilbronn werden lineare Rundfunkinhalte mit 5G Broadcast übertragen.

Deutsche Glasfaser macht DNS:NET Konkurrenz und will in Brandenburg in ländlichen und suburbanen Regionen FTTH ausbauen. Es beginnt in Nuthetal.

Indiens Jio ist bereits die Nummer 1 beim LTE-Mobilfunk in Indien. Nun wird das Glasfaser-Netz noch weiter ausgebaut.

Auch nach drei Jahren und einer Wettbewerbsstrafe von 2,42 Milliarden Euro gegen Google sei alles beim alten. Google widerspricht.

Die US-Regulierungsbehörde unterstützt den Plan, wichtiges Spektrum für 5G freizugeben. Darauf sitzt bisher das Militär.

Laut einem EuGH-Gutachten sind die öffentlich-rechtlichen Sender zur Annahme von Bargeld verpflichtet. Doch der Beitragsservice wird daran nicht zugrunde gehen.

Wer ein Taxi in der App Free Now wieder abbestellt, muss ab jetzt dafür zahlen. Doch Kunden stornieren meist, wenn sich die Wartezeit mehrfach verlängert.

Das Open-RAN-5G-Netz von Rakuten ist nicht nur langsamer als erhofft und nicht breit verfügbar, sondern wird auch nur von sehr wenigen Smartphones unterstützt.

Sämtliche RTL-Fernsehprogramme laufen nun in den Netzen der Tele-Columbus-Gruppe .

Ein Bericht auf der Titelseite des Handelsblatts zu Huawei wird von Regierungskreisen zurückgewiesen. Was steckt hinter dem Hin und Her?
Eine Analyse von Achim Sawall

Die Deutsche Telekom fürchtet den Mitbewerber Vodafone so sehr, dass sie auch bei kleinen Kabelnetzbetreibern Partnerschaften sucht. Doch die trauen der Telekom nicht.

Vectoring ist nach Informationen des VATM in Deutschland massiv gefördert worden.

In Großbritannien kann Nokia seinen Vertrag mit BT stark ausweiten. Im Hintergrund gibt es aber noch einige Unsicherheiten und Chancen für Huawei.

Derzeit stehen für den Breitbandausbau gigantische Fördersummen bereit, erklärt der Chef von Atene Kom.

Microsoft setzt - wie von der US-Regierung gefordert - auf OpenRAN 5G. Partner sind die großen US-Mobilfunkbetreiber Verizon und AT&T.

Mit Remote-CCAP und Docsis 3.1 können einzelne Cluster im TV-Kabelnetz nach Bedarf ausgebaut werden.

In München spannt Huawei im Bereich 3,7 GHz bis 3,8 GHz ein 5G-Netz über eine Fläche von 475 Quadratmetern auf. Die Bundesnetzagentur hat den Antrag genehmigt.

Von einem Gewinn der irischen Apple-Tochtergesellschaft in Höhe von 22 Milliarden US-Dollar galten dort nur rund 50 Millionen Euro als steuerpflichtig.

Laut Quellen in der Europäischen Union möchte die Bundeskanzlerin, dass die Telekom eine Partnerschaft mit chinesischen Mobilfunkbetreibern eingeht.

Wenige Wochen nach Norbert Röttgen behauptet auch Friedrich Merz, dass europäische Netzausrüster vom 5G-Ausbau in China ausgeschlossen seien. Doch das stimmt weiterhin nicht.

Das 5G-Stand-alone-Netz nutzt das 3,7 GHz-Band.

Zum 5G-Netzstart Anfang Oktober nennt Telefónica erstmals Preise und die Datenrate. Diese ist unerwartet niedrig.

Telefónica hat sein 5G-Netz am Mittwoch überraschend in mehreren Teilen Deutschlands eingeschaltet.

Ab dem Jahr 2023 wird die Förderung auch auf Vectoringgebiete ausgeweitet. Kritiker befürchten ein Förderchaos.

Während es bei Smartphones im kommenden Jahr eng wird, kann Huawei seine Mobilfunk- und Festnetztechnik ohne Probleme weiter liefern. Der Handelskrieg der USA trifft den falschen Bereich.

Die Bahn führt WLAN-Roaming ein. Dabei räumt man ein, dass alles nichts nützt, wenn an der Strecke keine 4G-Mobilfunkmasten stehen.

Angela Merkel will 5G-Ausrüster nicht wegen ihrer Herkunft aus China ausschließen. Im Auswärtigen Amt und von Norbert Röttgen wird dies gefordert, aber die Kanzlerin gibt nicht nach.