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Achim Sawall

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Umsatzeinbruch: Palms Kunden warten auf das Pre

Palm spricht von schwieriger Übergangszeit. Der Smartphone-Hersteller Palm leidet unter massiver Umsatzschwäche, weil die Kunden auf das Pre mit WebOS warten und der Treo Pro sich verspätet. Die vorläufigen Umsatzzahlen für das dritte Quartal des Finanzjahres 2008/2009 liegen deshalb um fast 50 Prozent unter den Prognosen der Analysten.
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AMD nennt Fabrikensparte Globalfoundries

Ausgründung betont Charakter als weltweiten Dienstleister. Der Prozessorhersteller AMD hat den Namen und die Strategie für die Gesellschaft benannt, in der das Unternehmen seine Chipfabriken zusammenführt. Investoren aus Abu Dhabi halten daran eine Mehrheitsbeteiligung.
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Microsoft, Motorola und Alcatel-Lucent für Frauenförderung

Kaum jeder fünfte Informatiker in der EU ist weiblich. Fünf große IT-Unternehmen wollen sich für gezielte Frauenförderung in der EU einsetzen, um mit mehr qualifizierten, weiblichen Mitarbeitern die Fachkräftelücke zu schließen. Unterzeichner des Kodexes sind Alcatel-Lucent, Orange-France Telecom, Microsoft, Motorola und das Forschungszentrum für Nano- und Mikroelektronik Imec.
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CCC: NEDAP-Wahlcomputer nach Urteil nur noch Elektroschrott

Hacker, Liberale und Linke begrüßen Spruch aus Karlsruhe. Der Chaos Computer Club hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gegen Wahlcomputer begrüßt. "Damit sind die bisher in Deutschland verwendeten NEDAP-Wahlcomputer nur noch Elektroschrott", so die Hacker-Organisation. Auch Liberale, Linke und Piratenpartei äußerten sich wohlwollend über den Karlsruher Richterspruch.
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Bundesverfassungsgericht entscheidet gegen Wahlcomputer

Überprüfbarkeit der Stimmenzählung für die Wähler nicht gegeben. Das Bundesverfassungsgericht hat sein Urteil zu Wahlcomputern gefällt. Danach sind die bisherigen Wahlautomaten in Deutschland verboten. Bereits der Einsatz von Wahlcomputern bei der Bundestagswahl 2005 war verfassungswidrig, so die Richter, da die Überprüfbarkeit der Stimmenzählung für die Wähler nicht gegeben war.
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AMD holt sich früheren 3Com-Chef für Aufsichtsratsvorsitz

Stühlerücken beim Prozessorhersteller im Zuge der Aufspaltung. Der Prozessorhersteller AMD hat den früheren 3Com-Chef Bruce Claflin als Aufsichtsratsvorsitzenden benannt. Er tritt die Nachfolge von Hector Ruiz an, der den Aufsichtsrat bei "The Foundry Company" (Arbeitstitel) übernimmt, einer Mehrheitsbeteiligung von Investoren aus Abu Dhabi, in die die Chipfabriken AMDs überführt werden.
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Gehälter in der IT-Branche 2008 nur geringfügig gestiegen

ITK-Entgeltanalyse der IG Metall. Laut der aktuellen ITK-Entgeltanalyse der IG Metall haben viele Beschäftigte der Informations- und Telekommunikationsbranche im letzten Jahr nicht von der relativ guten Lage profitiert. Obwohl die Weltwirtschaftskrise erst zu Jahresende akut wurde, gab es keine oder nur geringe Gehaltserhöhungen.
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Chipmarkt bricht im Januar weltweit um fast 30 Prozent ein

Branchenorganisation SIA sieht aber ersten Hoffnungsschimmer. Der weltweite Absatz von Halbleitern war im Januar 2009 weiter rückläufig. Die Branchenorganisation Semiconductor Industry Association (SIA) berichtet aus dem kalifornischen San Jose, dass der Umsatz um 28,6 Prozent auf 15,3 Milliarden US-Dollar gefallen ist. Es gebe aber einen Hoffnungsschimmer.
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Video Buster kauft erneut Konkurrenten

Videothekenbetreiber und DVD-Versender sichert sich DVDone.de. Der deutsche Videothekenbetreiber und DVD-Versender Video Buster kauft erneut einen Wettbewerber. Übernommen wird diesmal DVDone.de, der deutsche Service der Firma Hinder Internet aus St. Gallen in der Schweiz. "Der Markt ist zu klein, um sich auf ein Verleihmodell oder eine Versandtechnik zu beschränken", erklärt Video-Buster-Vorstand Mario Brunow seine breit gestreuten Aktivitäten.
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Web ist für junge Menschen wichtiger als der Lebenspartner

Cebit 2009 Jeder Zweite hält ein Leben ohne Internet für undenkbar. Für jüngere Menschen ist das Internet wichtiger als der Partner oder das Auto. Das ergab eine Studie der Aris Umfrageforschung, die der IT-Branchenverband Bitkom in Auftrag gegeben hat. "Die unter 30-Jährigen würden eher auf das Auto oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy", so Verbandschef August-Wilhelm Scheer.
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Radio und TV kommen immer öfter übers Internet

Besonders junge Nutzer sitzen kaum noch vor dem Fernseher. Immer mehr Menschen rufen das Radio- und Fernsehprogramm über das Internet ab. 14,2 Millionen Menschen in Deutschland haben die beiden Medien im ersten Vierteljahr 2008 online konsumiert, ein Zuwachs von rund 38 Prozent.
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NOR-Flash-Hersteller Spansion ist pleite

Auf Insolvenz der japanischen Landestochter folgt das Aus des Mutterkonzerns. Der angeschlagene Flashspeicherhersteller Spansion, der zuletzt den Abbau von 3.000 Arbeitsplätzen angekündigt hatte, ist insolvent. Die japanische Landestochter musste wegen eines Schuldenberges von 629 Millionen Euro bereits im Februar 2009 Insolvenz anmelden.
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Telekom-Austria-Chef geht nach Russland

Vollzieht schnellen Wechsel zu russischer VimpelCom. Boris Nemsic tritt als Vorstandsvorsitzender der Telekom Austria und Mobilkom Austria ab. Der Manager wechselt zu dem mächtigeren Branchenunternehmen VimpelCom.
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Cosmopolitan-Verlag plant E-Book-Reader mit Farbdisplay

Hearst-Medienkonzern und E Ink wollen faltbares Gerät auf den Markt bringen. Der Hearst-Medienkonzern arbeitet an einem eigenen, papierdünnen E-Book-Reader. Der Verlag, der Titel wie das Frauenmagazin Cosmopolitan und circa 16 Tages- und 49 Wochenzeitungen herausgibt, kann dabei auf eine Beteiligung setzen: das in Cambridge ansässige Unternehmen E Ink, eine Ausgründung des MIT, an dem Hearst Anteile besitzt.
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Forensische Software zur Mitarbeiterüberwachung

EnCase Forensic ist auf fast allen Rechnern von Honeywell einsatzbereit. Der US-Konzern Honeywell kann einem Medienbericht zufolge die starke Überwachungssoftware EnCase Forensic von Guidance Software gegen seine Mitarbeiter einsetzen, darunter auch die rund 6.000 deutschen Beschäftigten. EnCase Forensic macht exakte Abbilder aller Datenträger sowie des RAM und hebelt Passwörter aus.
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Verlage können Sprachausgabe des Kindle 2 deaktivieren

E-Commerce-Konzern knickt vor US-Schriftstellerverband ein. Nach Beschwerden des US-Schriftstellerverbandes The Authors Guild, Amazons neuer E-Book-Reader Kindle 2 verletze Tonaufführungsrechte, hat das Unternehmen den Rückzug angetreten. Autoren und Verleger können die umstrittene Vorlesefunktion (Sprachsynthese) für ihre Produkte nun ausschließen.
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Telekom-Tarifrunde: Beschäftigte vor dauerhaftem Streik?

Verdi-Landesbezirksleiter warnt Konzernführung vor Eskalation. In den laufenden Tarifauseinandersetzungen sind die Beschäftigten der Deutschen Telekom auch zu "dauerhaften Streiks bereit". Das sagte Verdi-Landesbezirksleiter Josef Falbisoner am 27. Februar 2009 in München.
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Junge Mail-, Chat- und SMS-Nutzer scheuen das Gespräch

Renaissance schriftlicher Kommunikation dank Internet und Mobilfunk. Nur 36 Prozent der unter 20-Jährigen empfinden das persönliche Gespräch noch als die angenehmste Form, um sich mit anderen auszutauschen. Statt sich von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten, telefonieren sie lieber ausführlich, chatten oder schreiben sich E-Mails und SMS.
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Dells Gewinn bricht um fast 50 Prozent ein

Verschärfung des Sparprogramms um 1 Milliarde Dollar. Dell, der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt, musste sich im vierten Finanzquartal mit einem Gewinn von 351 Millionen US-Dollar zufriedengeben. Der Umsatz mit Notebooks und Servern knickte um 17 Prozent beziehungsweise 27 Prozent ein. Besserung ist nicht in Sicht.
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Telekom kann den Gewinn im Jahr 2008 mehr als verdoppeln

René Obermann freut sich über "stabile Performance". Die Deutsche Telekom hat trotz beginnender Weltwirtschaftskrise den Gewinn 2008 mehr als verdoppeln können. Freude machten dem Vorstand die gesenkten Ausgaben für Löhne und Gehälter in Deutschland und das Mobilfunkgeschäft in den USA.
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ProSiebenSat.1-Sendergruppe trennt sich von billiger.de

SevenOne Intermedia konnte kaum Synergien mit dem TV-Geschäft erzeugen. Die ProSiebenSat.1-Sendergruppe trennt sich von der Preisvergleichsseite billiger.de. Das bestätigte der Medienkonzern gegenüber Golem.de. "Eine sinnvolle Vernetzung zu unserem TV-Content war kaum realisierbar", hieß es zur Begründung. Zum Käuferkonsortium gehört unter anderem der Verlag Heinz Heise.
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Absatz von O2-Datensticks steigt um mehr als das Zehnfache

"2009 werden wir den Durchbruch des mobilen Internets erleben". Der Mobilfunkbetreiber O2 Germany ist hochzufrieden mit dem Verkauf seiner mobilen Internetzugänge. 2008 stieg die Zahl der Kunden, die die Datendienste nutzen, um 42 Prozent. Der Umsatz in dem Bereich wuchs um 26 Prozent, der Absatz der Datensticks verzehnfachte sich, doch die Einnahmen pro Kunde sanken.
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Yahoo hat nichts gegen Verkauf der Suchmaschine (Update)

Ballmer und Bartz bewegen sich aufeinander zu. Das Internetunternehmen Yahoo hat "nichts dagegen", seine Suchmaschinensparte an Microsoft zu verkaufen. Das erklärte Yahoo-Finanzchef Blake Jorgensen. Da der Geschäftsbereich aber eng mit anderen Onlineprodukten verbunden sei, müsse jede Einigung mit Microsoft wohl überlegt sein.
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EDS-Streik: Unterstützung von Opelanern und ThyssenKrupp

Bundesweit über 1.600 Beschäftigte beteiligt. 1.600 Beschäftigte der Hewlett-Packard-Tochter EDS sind bei einem Warnstreik am 25. Februar 2009 von den Belegschaften von Opel und Thyssen unterstützt worden. EDS-Beschäftigte zogen vor die Werkstore des Automobilherstellers Opel und des Stahlerzeugers ThyssenKrupp Steel. Belegschaften aller drei Unternehmen sehen sich Abbauplänen gegenüber.
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Wachstum bei Internetzugängen nur noch durch Privatkunden

Markt legt 2009 um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro zu. Der Umsatz mit Festnetz-Internetzugängen soll im Jahr 2009 in Deutschland um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro steigen. An der Erreichung des neuen Spitzenwertes werde auch die Weltwirtschaftskrise nichts ändern, so das Marktforschungsinstitut EITO. Der Geschäftskundenbereich ist aber rückläufig.
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Nur 18 Prozent der Deutschen gehen online zum Amt

Deutschland bleibt im Vergleich international zurück. 18 Prozent der Deutschen erledigen den Gang zu Behörden über Internetseiten. Nur in Japan gehen weniger Menschen online zum Amt, 13 Prozent. "Behörden und Bürger in Deutschland nutzen die Möglichkeiten des Internets zu wenig, um miteinander zu sprechen", sagt Michael Pitsch vom Beratungsunternehmen Accenture.
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Google schließt sich EU-Beschwerde gegen Microsoft an

"Weitgehend kein Wettbewerb auf dem Browsermarkt". Der Suchmaschinenbetreiber Google schließt sich einer Beschwerde in der Europäischen Union gegen Wettbewerbsverstöße von Microsoft an. Die formale Untersuchung vom Januar 2009 geht auf den norwegischen Browserhersteller Opera zurück. Mozilla kam im Februar 2009 dazu.
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Fujitsu vor weiterem Stellenabbau bei Fujitsu Siemens

Tomita: "So wie es jetzt läuft, kann es nicht bleiben". Der japanische Fujitsu-Konzern prüft einen weiteren Stellenabbau bei Fujitsu Siemens Computers in Deutschland. Fujitsu hatte das Joint Venture für rund 450 Millionen Euro komplett von Siemens übernommen und die Streichung von 700 der insgesamt 6.000 Stellen in Deutschland angekündigt. Jetzt wird ein weiterer Abbau geprüft.
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Spansion und Micron Technology bauen 5.000 Stellen ab

Speicherchiphersteller ringen ums Überleben. Der angeschlagene Flashspeicherhersteller Spansion will weltweit 3.000 Arbeitsplätze abbauen. Betroffen seien vor allem die Produktionsarbeiter. Die japanische Landestochter musste wegen eines Schuldenberges von 629 Millionen Euro bereits Insolvenz anmelden. Der DRAM-Hersteller Micron Technology kündigt 2.000 Beschäftigten.
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Motorola verkauft Push-E-Mail-Sparte an Visto

Blackberry-Konkurrenzprodukt gescheitert. Der schwer angeschlagene US-Elektronikhersteller Motorola verkauft den Mobile-E-Mail-Anbieter Good Technology. Anfang November 2006 hatte Motorola noch 500 Millionen US-Dollar für den Hersteller von Push-E-Mail-Produkten bezahlt.
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Rückzieher: Microsoft lässt Gekündigten die Abfindung

"Wir hätten die Situation mit mehr Feingefühl behandeln sollen". Nach einer Welle der Empörung hat der Softwarekonzern Microsoft im Streit um die Rückforderung von Abfindungszahlungen an ehemalige Mitarbeiter den Verzicht erklärt. "Ich denke, es lohnt sich für uns nicht, das Geld weiter zurückzufordern", sagte Personalchefin Lisa Brummel.
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Qimonda: Entlassungen auch mit neuem Investor

Geschäftsleitung macht Hoffnungen der Belegschaft zunichte. Der DRAM-Hersteller Qimonda wird auch mit einem neuen Investor weiter entlassen. Das gab das Unternehmen heute in München bekannt. Die Gleichung der Belegschaft, nach der staatliche Kredite oder neue Geldgeber die Rettung der Arbeitsplätze bedeutet, geht damit nicht auf.
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Verbraucherschützer gegen zweifelhafte Handyortungsdienste

Ungewünschte Überwachung "streng genommen sogar strafbar". Im Internet finden sich zahlreiche Anbieter, die bei der Suche nach dem verlorenen Handy, dem vermissten Kind oder dem vermeintlich untreuen Partner behilflich sind. Verbraucherschützer warnen davor, dass die dort geforderte Einwilligungs-SMS gefälscht werden kann. Das sei "nicht nur moralisch bedenklich, sondern könnte juristisch streng genommen sogar strafbar sein", sagt Beate Scharf von der Verbraucherzentrale Sachsen.
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Musikindustrie erreicht Internetsperren gegen Pirate Bay (U)

Größter ISP Irlands unterliegt in Rechtsstreit mit den vier großen Labels. Die Musikindustrie hat nach jahrelangem Rechtsstreit erreicht, dass mit Eircom der größte Provider Irlands Internetsperren gegen Tauschbörsennutzer errichtet. "Wir werden keine Sperrverfügung abweisen", so ein Eircom-Sprecher.
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Microsoft fordert von Entlassenen Teil der Abfindung zurück

Personalabteilung versendet Zahlungsaufforderungen an Ex-Mitarbeiter. Der Softwarekonzern Microsoft verlangt von entlassenen Mitarbeitern Teile der ausbezahlten Abfindung zurück. Am 22. Januar hatte das Unternehmen die Streichung von rund 5.000 Stellen angekündigt. Einige der Betroffenen sollen zu hohe Entschädigungszahlungen erhalten haben.
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Mehr Deutsche nutzen Onlinebanking

Zahlen steigen binnen fünf Jahren um 11 Millionen. 24 Millionen Deutsche nutzen Onlinebanking, dies sind zwei Millionen mehr als noch 2007. Damit erledigen 38 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren ihre Bankgeschäfte im Internet. Vor fünf Jahren waren es 21 Prozent (13 Millionen Bundesbürger).
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Bitkom: "Wir sind weniger gebeutelt als andere Branchen"

Beschäftigung soll stabil bleiben. Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer verbreitet im Vorfeld der Branchenmesse Cebit Optimismus. "Personalabbau planen nur wenige." Die IT-Branche sei von der Weltwirtschaftskrise nicht so gebeutelt wie andere, doch Qimonda und Hewlett-Packard bauen Stellen ab.
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Hewlett-Packard Deutschland verdoppelt Stellenabbau

Verlagerung einiger administrativer Tätigkeiten nach Osteuropa geplant. Der Computerkonzern Hewlett-Packard wird in Deutschland doppelt so viele Arbeitsplätze abbauen wie geplant. 556 Jobs fallen dem Plan zum Opfer, der auf die Übernahme des IT-Services-Dienstleisters EDS folgt.
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Radware will Nortels Application-Switches kaufen

Israelische Firma unterzeichnet Absichtserklärung für Alteon-Produktsparte. Radware, ein israelischer Hersteller von Application-Delivery-Systemen, kauft einen Geschäftsbereich von Nortel Networks. Mit dem insolventen kanadischen Netzwerkausrüster wird schon seit über einem Monat verhandelt.
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Fujitsu Siemens verliert fast 1 Milliarde Umsatz

Oberste Führungsebene wird ausgedünnt. Der Hersteller Fujitsu Siemens Computers hat im laufenden Geschäftsjahr knapp 1 Milliarde Euro Umsatz eingebüßt und schreibt hohe Verluste. Das Unternehmen war schon vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise angeschlagen.
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Bildagentur Getty verkauft deutsche Flickr-Fotos

Mitglieder der Online-Bilder-Community winken bis 30 Prozent Umsatzbeteiligung. Die US-Bildagentur Getty Images will auch hierzulande Inhalte der Online-Bilder-Community Flickr vermarkten. Ab März 2009 können Besitzer einiger zehntausend Aufnahmen auch in Deutschland mit Einnahmen rechnen. Getty Images will die Fotografen mit 20 bis 30 Prozent am Erlös beteiligen.
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Rechtsexperten: Facebook-AGB in Deutschland ungültig

"Diese Bedingungen sind größtenteils unwirksam". Die Nutzungsbedingungen des sozialen Netzwerks Facebook bereiten deutschen Experten Probleme. Die neuen (alten) AGB sind in Deutschland ungültig, sagte der Rechtswissenschaftler Jürgen Taeger von der Universität Oldenburg.
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SAP stoppt Vermarktung von Business ByDesign

Produkt wegen technischer Probleme möglicherweise vor dem Aus. SAP kämpft offenbar weiter mit Problemen bei seiner Mittelstandssoftware "Business ByDesign". Die Vermarktung des gehosteten Produkts sei von Vorstandschef Leo Apotheker erst einmal gestoppt worden. Die Entwicklung eines Nachfolgers werde bereits geprüft, meldet das Handelsblatt.
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Hewlett-Packard kürzt die Gehälter

Krise erwischt auch den weltgrößten PC-Hersteller. Hewlett-Packard, der weltgrößte PC-Hersteller, hat im letzten Quartal 13 Prozent seines Gewinns eingebüßt. Als Reaktion kündigte die Konzernführung die Kürzung der Gehälter der meisten Beschäftigen um 5 Prozent an. Auch das Topmanagement bekommt ein paar Millionen weniger.
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Deutschlands Datenschützer gegen BSI-Gesetz

Kritiker befürchten auswuchernde Überwachung des Surfverhaltens der Nutzer. Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder hat eine Gesetzänderung kritisiert, die die IT-Sicherheitsbehörde BSI ermächtigt, die gesamte Sprach- und Datenkommunikation aller Unternehmen und Bürger mit Bundesbehörden zu überwachen, um damit Sicherheitsrisiken zu begegnen. Zu befürchten sei, dass private Anbieter mit derselben Begründung das Surfverhalten der Nutzer umfassend registrieren würden.
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