• IT-Karriere:
  • Services:

Vodafone und Wayfinder Systems sind sich handelseinig

23 Millionen Euro für Anbieter von Lokalisierungs- und Navigationsdiensten

Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone übernimmt Wayfinder Systems, einen schwedischen Anbieter von Lokalisierungs- und Navigationsdiensten für Mobiltelefone. Das Gebot liegt bei 23 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Vodafone wird Wayfinder Systems aus Stockholm (Schweden) kaufen. Wayfinders Aufsichtsrat hat den Aktionären empfohlen, der Bar-Offerte mit einem Volumen von 239 Millionen schwedischen Kronen (23 Millionen Euro) zuzustimmen. Eigner, die 45 Prozent der Anteile halten, hätten das Gebot angenommen, so der britische Mobilfunkkonzern.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Bielefeld
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

"Die Wayfinder-Software erlaubt es, auf Mobiltelefonen Karten und Wegbeschreibungen genauso darzustellen wie auf speziellen Navigationsgeräten", erklärte Pieter Knook, Internet Services Director bei Vodafone. Vodafone wolle künftig eigene Lokalisierungsprodukte und -dienste anbieten. Wayfinders Dienste sind in 19 Sprachen verfügbar. Analysten gehen davon aus, dass Vodafone weitere Navigationsprodukte unter eigener Marke herausbringt.

Wayfinder wurde 1989 als Entwicklungsprojekt von Ericsson ins Leben gerufen. 1995 verkaufte Ericsson den Bereich, der als Itinerary Systems Standardsoftware für GPS-Navigation auf Mobiltelefonen entwickelte. 2002 folgte die Umbenennung in Wayfinder Systems und die ersten Produkte für Endkunden. Im Juli 2007 erwarb Wayfinder den finnischen Navigationsexperten Navicore, der in das Unternehmen integriert wurde.

Im Oktober 2008 stellte Wayfinder einen kostenlosen mobilen GPS-Dienst in Deutschland vor. Wayfinder Active richtet sich an Menschen, die abseits befestigter Straßen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf Skiern unterwegs sind. Die Applikation umfasst Karten, Routenplanung und Tracking mit GPS. Auf dem Handybildschirm lassen sich auch Ausflüge Gleichgesinnter verfolgen, die ebenfalls diesen Dienst freigeschaltet haben. "Unsere Firmenstrategie ist klar daraufhin ausgerichtet, unser Portfolio über die reine Autonavigation hinaus zu erweitern und Dienste wie die interaktive Active Outdoor Community zu integrieren", sagte Wayfinder-Chef Magnus Nilsson.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Overwatch Legendary Edition für 18,99€, No Man's Sky für 20,99€, Star Wars Jedi...
  2. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Edifier R1280DB Lautsprecher 99,90€)
  3. 0,99€ (danach 7,99€/Monat für Prime-Kunden bzw. 9,99€/Monat für Nicht-Prime-Kunden...
  4. (u. a. Stirb Langsam 1 - 5, Kingsman 2-Film-Collection, Fight Club, Terminator)

toll! 10. Dez 2008

toll!


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

    •  /