Ein Nokia-Experte sagt, dass Terabit DSL eher zu spät komme. Wichtiger als das Konzept des DSL-Erfinder John Cioffi sei die Verbreitung von G.fast und künftig XG-Fast, was nun als G.mgfast entwickelt wird.
Sky gewinnt eine Klage gegen ein illegales Streamingangebot. Auch gegen den Anbieter der Hardware zur illegalen Verbreitung von Sky-Inhalten wurde eine Geldstrafe verhängt.
Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.
Ein Wirt im Oderbrück, in einem der höchstgelegensten Hüttendörfer im Hochharz, wollte gerne Fiber To The Home von der Deutschen Telekom nutzen. Doch das Verlegen kostet in dem Naturpark 1.001.898 Euro und 29 Cent.
Mit Zukäufen will Extreme Networks den Marktführern Konkurrenz machen. Die nächsten Tage werden entscheiden, ob das wirklich funktioniert. Viele würden bisher nur HP und Cisco kennen - das soll sich ändern.
John Cioffi, der Vater des DSL, will 1 TBit/s im Kupferkabel erreichen. TDSL nutzt die winzigen Luftlücken im Kupferkabel zur Übertragung eines drahtlosen Signals. Ein Experte findet das "smart" und "im Prinzip durchaus machbar".
Nokia hat gezeigt, dass neue Mobilfunktechnik in der dichtestbesiedelten Region der Welt das Videostreaming absichern kann. Im Test wurde eine Abdeckung von einem Wohnblock erreicht.
Update Haussicherheit, Smart Home und medizinische Anwendungen sollen über das neue Netz von Vodafone laufen. Die Sensoren können durch Scannen eines QR-Codes mit dem Smartphone zum IoT hinzugefügt und gesteuert werden.
Für über 2 Milliarden Euro übernimmt United Internet nun Drillisch. Drillisch hat garantierten Zugriff auf bis zu 30 Prozent der Kapazität der Mobilfunknetze von O2 und E-Plus.
Die Telekom kann in Deutschland viele Neukunden im Festnetz gewinnen. Das US-Geschäft von T-Mobile läuft hervorragend. Doch eine Beteiligung führt zu einem massiven Gewinnrückgang, der jedoch nicht dramatisch ist.
Die Google-Firma Sidewalk Labs will einen Stadtteil von Toronto als High-Tech-Region entwickeln und dort experimentelle Materialen und Techniken einsetzen. Zuvor wurden in New York die LinkNYC Access Points errichtet.
Jetzt gibt es einen Überblick, was die vorhandenen Vectoring-Zugänge wirklich liefern. Die Bundesnetzagentur gibt auf Nachfrage mehr Informationen heraus. Bei der Telekom weiß man offiziell nicht einmal, wie viele Zugänge der Konzern hat.
Erst mal gratis die Glasfaser ins Haus legen, dann können die Bürger entscheiden, welchen Anbieter sie wählen. Die Stadtwerke sind sich ihrer Sache sicher, auch wenn sie selbst noch kein Angebot haben.
Keine konkreten Ziele für den Breitbandausbau nach 2018, kaum Open-Access-Netze und Doppelverlegungen statt der Erschließung aller Regionen mit Glasfaser: Für diese Probleme sind Regierung und Konzerne in Deutschland bekannt. Die Folgen zeigt eine Studie auf.
In Achim bei Bremen verhandelt Amazon mit der Stadtverwaltung über ein neues Versandcenter. Kommt es zum Vertrag, ist die Ansiedlung die vierte innerhalb von wenigen Monaten in Deutschland.
Die Netzzusammenschaltung soll Telefónica erlauben, alle "Bandbreiten einzuschalten", die die anderen bieten. Das gemeinsame Netz von O2 und E-Plus verfüge über die meisten Antennen und die meisten Frequenzen.
Bei einem Projekt haben sich ungewöhnlich viele Anwohner für FTTH entschieden. Sie bekommen sogar die Inhouseverkabelung ohne Aufpreis, wenn sie Fernsehen, Telefonie und Internet von den Stadtwerken buchen.
Vodafone reagiert auf die Routerfreiheit und bietet subventionierte Preise für Fritzboxen und ein anderes Gerät an. Diese Angebote gelten für VDSL-Neukunden.
In der Schweiz ist an einem Punkt im Mobilfunknetz bereits LTE Advanced Pro für alle Kunden im Einsatz. Damit sind künftig bis zu 1 GBit/s in der Funkzelle verfügbar.
Erst 6 Prozent der VDSL-Anschlüsse wurden Ende 2016 in Deutschland mit Vectoring genutzt. Insgesamt bekamen 20 Prozent Vectoring angeboten. Im TV-Kabelnetz sieht es besser aus, zumindest theoretisch.
Bei Unitymedia steigt die Nachfrage nach den schnellsten Internetzugängen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der gebuchten Anschlüsse stieg auf 83 MBit/s.
Berlins Verkehr rollt mit Nextbike: Am Anfang sind 1.500 Nextbike-Mietfahrräder auf den Straßen unterwegs. Kurzfristig wurde die Rückgabe auch außerhalb der Stationen ermöglicht, aber gegen einen kleinen Aufpreis.
Nicht wenige Antennennutzer haben nach der DVB-T-Abschaltung von dem Übertragungsweg verabschiedet. Doch 400.000 Haushalte kamen neu dazu. Wenn die Gratisphase von Freenet TV endet, wird sich zeigen, wie viele zahlende Kunden wirklich übrig bleiben.
Eine Gesetzesänderung legt fest, dass höherwertige Audio-Empfangsgeräte nur noch mit einer Schnittstelle für digitale Signale verkauft werden dürfen. Auch in Smartphones sollten Multinorm-Empfangschips eingebaut werden.
Eine Studie von IDG und Allgeier Experts hat steigende Stundensätze für selbstständige IT-ler ermittelt. Firmen setzen statt auf Festeinstellung lieber auf Externe.
Amazon Fresh ist eingeschränkt in der Hauptstadt verfügbar. Doch nur ausgewählte Postleitzahlen werden bedient, die Prime-Mitgliedschaft ist Voraussetzung und es kostet 10 Euro im Monat. Andere Anbieter sind da attraktiver.
In dieser Woche geht das neue geförderte elektronische Fahrradverleihsystem in Berlin an den Start. Mit der VBB-Card soll die Nutzung sofort möglich sein. Die Deutsche Bahn antwortet mit dem Lidl-Bike.
Eine Zahlungsbereitschaft für WLAN in der Regionalbahn ist bei den Nutzern offenbar nicht vorhanden. Der Bahnbetreiber will nur ausbauen, wenn die Kosten geklärt sind.
Update Bei Amazon kommen die Streiks jetzt noch überraschender: Mitten in der Schicht wird die Arbeit niedergelegt und dann nach einigen Stunden wieder aufgenommen.
Auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg läuft endlich der WLAN-Ausbau an. Ziel ist es laut Deutsche Bahn, einen Großteil der DB-Regio-Flotte mit WLAN auszustatten.
Die Telekom setzt Verlegetechnik ein, die den Tiefbau vereinfacht. Am schnellsten geht es mit dem Spülbohren, bei dem ein Kanal mit einem Durchmesser von 170 Millimetern entsteht. Auf dem Rückweg werden die Kabel gleich mitverlegt.
Siemens will nicht nur Ausrüstung für Personenverkehrsunternehmen anbieten, sondern auch Software. Hacon bietet Fahrplaninformationssysteme und Apps, die Siemens nun auch verkaufen will. Gleichzeitig sorgt ein interner Rechtsstreit im Unternehmen für Aufsehen.