Abo
  • Services:

Unternehmen: 1&1 Versatel bietet Gigabit für Frankfurt

1&1 Versatel hat erneut eine weitere Stadt erschlossen. Doch das Netz der 1&1-Tochter bleibt unklar: Bilder der Infrastruktur sind nicht zu erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Versatel-Gebäude
Versatel-Gebäude (Bild: Versatel)

1&1 Versatel erweitert sein Glasfasernetz im Frankfurter Stadtgebiet. Das gab das Unternehmen am 23. Oktober 2017 bekannt. Unter anderem soll eine Main-Querung dafür sorgen, dass Unternehmen in weiten Teilen der Stadt über Glasfaseranschlüsse direkt an das 1&1-Netz angebunden werden können.

Stellenmarkt
  1. Netze BW GmbH, Karlsruhe
  2. Schütz GmbH & Co. KGaA, Selters

Zudem verfüge 1&1 Versatel nun über neue Glasfaserstrecken in der Stadt. Ob die zugekauft oder neu ausgebaut werden, wurde nicht mitgeteilt. Golem.de hat auf mehrmalige Anfrage keine Fotos von der Netzwerkinfrastruktur von 1&1 Versatel erhalten. 1&1 Versatel ist nach eigenen Angaben in rund 250 Städten mit eigenem Netz vertreten. Im September 2014 hatte United Internet (1&1) den Glasfasernetzbetreiber Versatel gekauft.

Das neue Angebot richtet sich nicht an private Nutzer. Firmenkunden bietet der Netzwerkbetreiber Datenübertragungsraten von bis zu 100 GBit/s. Unternehmen in den neu mit Glasfaser erschlossenen Stadtteilen erhalten in den kommenden Wochen von 1&1 Versatel Gigabit-Angebote.

1&1 Glasfaser Business 1.000 etwa kostet in den ersten zwölf Monaten 199 Euro, danach 499 Euro monatlich. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre. Dazu kommen die Kosten für das Installationspaket in Höhe von 1.960 Euro für einen Glasfaser-Hausanschluss, einen 1&1-Glasfaser-Business-Server und die Installation vor Ort. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Angaben zur Zahl der 1&1-Versatel-Kunden macht das Unternehmen nicht.

Wie der Netzbetreiber von United Internet im Dezember 2016 erklärte, wurden rund 100 Kilometer Leerrohrkapazität im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet übernommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

mimimi123 24. Okt 2017

Die verkaufen auch 50 MBit Anschlüsse wenn keine Leitungen in der Erde sind. Nach dem man...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Assassin's Creed Odyssey im Test: Spektakel mit Spartiaten
Assassin's Creed Odyssey im Test
Spektakel mit Spartiaten

Inselwelt statt Sandwüste, Athen statt Alexandria und dazu der Krieg zwischen Hellas und Sparta: Odyssey schickt uns erneut in einen antiken Konflikt - und in das bislang mit Abstand schönste und abwechslungsreichste Assassin's Creed.
Von Peter Steinlechner

  1. Assassin's Creed Odyssey setzt CPU mit AVX-Unterstützung voraus
  2. Project Stream Google testet mit kostenlosem Assassin's Creed Odyssey
  3. Assassin's Creed angespielt Odyssey und der spartanische Supertritt

LittleBits Hero Inventor Kit: Die Lizenz zum spaßigen Lernen
LittleBits Hero Inventor Kit
Die Lizenz zum spaßigen Lernen

LittleBits gehört mittlerweile zu den etablierten und erfolgreichen Anbietern für Elektronik-Lehrkästen. Für sein neues Set hat sich der Hersteller eine Lizenz von Marvel Comics gesichert. Versucht LittleBits mit den berühmten Superhelden von Schwächen abzulenken? Wir haben es ausprobiert.
Von Alexander Merz


      •  /