• IT-Karriere:
  • Services:

BT: Für Betreiber ist 5G ein gewaltiges Upgrade des Netzwerks

Die Netzbetreiber stehen mit 5G vor großen Aufgaben. Der Chef von BT machte deutlich, dass die Erwartungen der Kunden nicht enttäuscht werden dürften.

Artikel veröffentlicht am ,
BT-Chef Gavin Patterson am 16. November 2017
BT-Chef Gavin Patterson am 16. November 2017 (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Der neue Mobilfunkstandard 5G bedeutet für BT (British Telecom) "ein gewaltiges Upgrade des Netzwerks". Das sagte BT-Chef Gavin Patterson am 16. November 2017 auf dem Global Mobile Broadband Forum in London. Er erwartet den Rollout des 5G-Dienstes im eigenen Netz bis zum Jahr 2019, so dass der Start bis 2020 erfolgen kann.

Stellenmarkt
  1. Witzenmann GmbH, Pforzheim
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Die Frequenzversteigerung beginnt im nächsten Jahr in Großbritannien. Patterson sagte: " Wir tätigen hier eine große Investition, was sich auf den Capex auswirkt. Wir müssen viele neue Antennenstandorte errichten. Wir brauchen den günstigsten Ausbau, den wir bekommen können." Angaben des deutschen Stadtnetzbetreiberverbands Buglas (Bundesverband Glasfaseranschluss) zufolge müssen für den neuen 5G-Mobilfunk 1,2 Millionen Antennen aufgestellt werden.

5G soll andere Techniken integrieren

Laut Patterson ist es das Ziel, 5G, 4G und WiFi so zu integrieren, dass der Kunde einen nahtlosen Übergang zwischen den Technologien erleben kann. 3G habe dagegen ein "ziemlich schwaches Internet" geliefert.

Das Wichtigste sei gegenwärtig, die Anwendungen für 5G zu finden. BT müsse ein Geschäftsmodell für 5G schaffen. Durch die Medien sei um 5G ein regelrechter Hype entstanden. "Die Erwartungen der Kunden steigen ständig. Der Hype ist damit auch eine große Herausforderung. Wir müssen die Datenrate erhöhen und eine niedrige Latenz bieten", sagte Patterson. Im Ausbau sei Huawei der wichtigste Partner.

Der Mobilfunkbetreiber EE (ehemals Everything Everywhere) gehört seit Januar 2016 zur BT Group. An dem Gemeinschaftsunternehmen ist auch die Deutsche Telekom beteiligt. Die Telekom hatte ihren Anteil an EE in die britische BT eingebracht und so zwölf Prozent der Aktien an BT erhalten.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Huawei an dem Global Mobile Broadband Forum in London teilgenommen. Die Reisekosten wurden von Huawei übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 52,99€
  2. 2,49€
  3. 20,49€
  4. (-74%) 15,50€

pool 16. Nov 2017

Und warum schreibt eine Seite, bei der es sich nicht um Fachpresse für BWL-Themen...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
In eigener Sache: Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
In eigener Sache
Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)

Attraktive Vergünstigungen für Abonnenten, spannende Deals für unsere IT-Profis, nerdiger Merchandise für Fans oder innovative Verkaufslösungen: Du willst maßgeschneiderte E-Commerce-Angebote für Golem.de entwickeln und umsetzen und dabei eigenverantwortlich und in unserem sympathischen Team arbeiten? Dann bewirb dich bei uns!

  1. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de
  2. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  3. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /