Microsoft beantragt ein Patent für eine Datenbrille, die ähnliche Funktionen wie Google Project Glass bieten soll. Doch die Brille bietet weit weniger als das Konkurrenzprodukt.
Die echte Welt ist Schauplatz von Ingress, einem Augmented-Reality-Spiel von Google. Das dreht sich um eine seltsame Energie, die europäische Wissenschaftler entdeckt haben. Nebenbei dürfte die Android-App wertvolle Ortsdaten an Google liefern.
Die nächste Version der Xbox erscheint mit integrierter Kinect-Bewegungserkennung, Anschluss für TV-Signale und Unterstützung für Blu-ray - so aktuelle Meldungen. Auch zur Nachfolgekonsole der Playstation 3 gibt es frische Gerüchte.
Der US-Hersteller Vuzix kündigt für Anfang 2013 eine eigene Augmented-Reality-Brille an. Das Gerät soll Android 4.0 installiert haben und per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden können. Dabei soll es egal sein, ob ein Android-Telefon oder ein Apple-Gerät angeschlossen wird.
Nokia vereint unter dem Namen Here seine ortsbezogenen Dienste und Karten und übernimmt mit Earthmine ein Unternehmen für die 3D-Kartenerstellung. Eine eigene Karten-App für iOS und ein Android-SDK sollen ebenfalls kommen.
Digits ist ein Sensorsystem, das wie eine Armbanduhr getragen wird. Es erkennt Finger- und Handbewegungen, mit denen mobile Geräte gesteuert werden können.
Motorola Mobility hat das US-Unternehmen Viewdle übernommen, das Techniken zur Gesichts-, Objekt- und Gestenerkennung für Lösungen im Bereich Augmented Reality anbietet.
Forscher an der TU München haben ein Navigationssystem entwickelt, mit dem sich Nutzer in Gebäuden zurechtfinden sollen. Sie halten dabei gleichzeitig den Datenbestand aktuell.
UpdateIDF Intel will die Entwicklung von Programmen fördern, die Sprach- und Gestensteuerung umsetzen. Dazu wird sowohl ein Wettbewerb gestartet als auch demnächst ein SDK freigegeben.
Neben dem Lumia 920 hat Nokia auch das Lumia 820 angekündigt. Wie das Topmodell gibt es induktive Ladetechnik sowie Windows Phone 8 und sogar einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.
Nokia hat nach Samsung ein erstes Smartphone mit Windows Phone 8 vorgestellt. Das Lumia 920 hat einen 4,5-Zoll-Touchscreen, einen Dual-Core-Prozessor und 32 GByte Flash-Speicher, aber keinen Speicherkartensteckplatz. Dabei ist es schwerer als Samsungs Galaxy Note 2.
Gamescom 2012 Die PS Vita stand im Mittelpunkt der Pressekonferenz von Sony. Neben neuen Spielen und Angeboten wurde auch eine Funktion namens Cross-Controller angekündigt - Konkurrent Nintendo dürfe nicht erfreut sein. Außerdem gibt es ein neues Spiel von Media Molecule namens Tearaway.
Garagenprogrammierer waren gestern: Seit gut einem Jahr bildet die Technische Universität in München Games Engineers aus. Nun wird ein Master-Studiengang geplant, wie die Hochschule bei einer erste Bilanz mit dem bayerischen Medienminister Thomas Kreuzer gesagt hat.
IBM will mit einer neuen Anwendung für Smartphones Onlinehandel und traditionelle Läden miteinander verbinden. Der Kunde soll künftig ein Einkaufsprofil festlegen, das wie ein Filter arbeitet, im Regal die zutreffenden Produkte per Mustererkennung lokalisiert und auf dem Display markiert.
Ein ausgewählter Kreis von Entwicklern kann bereits Googles Project Glass vorbestellen. Anfang nächsten Jahres können dann die Ersten die Brille ausprobieren, die sich derzeit noch im Prototypstatus befindet.
Unter dem Namen Mixed Reality hat Canon ein System für Produktdesigner und Ingenieure vorgestellt, mit dem lebensgroße Modelle mit der realen Umgebung verschmolzen dargestellt werden. Möglich macht das eine Datenbrille und eine der Playstation Move ähnliche Eingabeeinheit.
Microsoft könnte an einer eigenen Datenbrille arbeiten, den "Fortaleza Glasses". Erwähnt wird die Microsoft-Brille in einem Dokument zur Xbox 720, mit der sie auch zusammenarbeiten soll.
Rovio soll bereits an einer speziellen Angry-Birds-Version für Nokias Lumia 610 arbeiten. Ein Skype-Update für das neue Windows-Phone-Smartphone wurde nicht angekündigt und die Liste nicht kompatibler Anwendungen wird länger.
Googles Brillen der ersten Generation werden nur ein einfaches, aber dafür ein unaufdringliches Interface bieten. Von dem Konzeptvideo, das Google veröffentlicht hat und das sich um Augmented Reality dreht, sind sie damit noch weit entfernt.
Google-Mitarbeiter Sebastian Thrun hat ein freihändig mit Googles Datenbrille gemachtes Foto veröffentlicht. Er ist einer der Leiter des Project Glass.
Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.
Der Comicbuchverlag Marvel macht seine gedruckten Comics interaktiv. Eine eigene Augmented-Reality-App lässt die Superhelden und ihre Zeichner aus den Heften hervortreten.
Holoflector ist ein Spiegel, der es ermöglicht, reale und digitale Inhalte zu vermischen. Dabei werden die Sensoren der Kinect und eines Windows-Smartphones eingesetzt.
HP-Entwickler experimentieren mit der Mustererkennungssoftware des übernommenen Unternehmens Autonomy. Sie soll intelligentere PCs und Drucker ermöglichen, die ihre Nutzer besser informieren und organisieren - und HP wieder erfolgreicher machen.
Quo Vadis Die Quo Vadis dauert 2012 länger als in den Vorjahren, entsprechend umfangreicher ist das Programm. Die Veranstalter haben deshalb die Frist für den "Call for Papers" verlängert.
Die europäische Raumfahrtagentur (European Space Agency, Esa) hat ein Augmented-Reality-System entwickeln lassen, mit dessen Hilfe Astronauten auf interplanetarischen Reisen medizinische Untersuchungen und Behandlungen durchführen können.
Im Sommer 2012 soll sie auf den Markt kommen, vorbestellt werden kann sie schon jetzt: die pistolenähnliche Halterung "Xappr" für das Spielen mit Smartphones. Auch ein Multiplayer-Shooter für das Gerät ist in Vorbereitung.
Quo Vadis Fünf statt - wie bislang geplant - drei Tage dauert die größte deutschsprachige Entwicklerkonferenz, die im April 2012 in Berlin stattfindet. Die Veranstalter reichern sie unter anderem mit einer Branchenjobbörse an.
Zwei Analogsticks und starke Grafik, Berührungs- und Bewegungssteuerung, UMTS und Bluetooth: Sony Computer Entertainment packt in den Nachfolger der Playstation Portable fast alles, was irgendwie Sinn ergibt - nur Speicher, etwa für Savegames, fehlt der PS Vita von Haus aus.
Der US-Autohersteller General Motors hat das Konzept eines interaktiven Autofensters vorgestellt. Anders als bisher gezeigte Augmented-Reality-Systeme für das Auto ist das Window Of Opportunity für die Kinder auf dem Rücksitz gedacht.
CES2012 Dice heißt ein von Mercedes vorgestelltes Augmented-Reality-System für das Auto: Die Frontscheibe wird zum Bildschirm, auf dem Informationen zur Umgebung erscheinen. Bedient wird das System durch Gesten.
Quo Vadis Ende April 2012 findet in Berlin die größte deutschsprachige Entwicklerkonferenz statt. Veranstalter Aruba Events nimmt ab sofort Themenvorschläge entgegen.
Der Erfinder von Sim City und Die Sims stellt sein nächstes Projekt vor. Es trägt den Namen Hivemind - und soll nicht nur in der virtuellen, sondern auch in der echten Welt spielen. Datenschützer dürften über die Ideen von Will Wright allerdings entsetzt sein.
Im Augmented-Reality-Spiel "Life of George" müssen echte Legosteine nach einem vorgegebenen Muster in kurzer Zeit zusammengesetzt werden. Das Ergebnis wird mit dem iPhone abfotografiert und durch eine Mustererkennung kontrolliert. Wie schnell und genau die Figuren nachgebaut werden, entscheidet über Sieg oder Niederlage.
ARML 2.0 soll zum weltweiten Standard für Augmented-Reality-Anwendungen werden. Entwickelt wird es vom Open Geospatial Consortium auf Basis der Vorarbeit von Wikitude.
Eine Smartphone-App soll die russischen Verkehrsteilnehmer auf die vielen Unfälle aufmerksam machen, die auf den Straßen der Großstädte passieren: Die Nutzer richten das Smartphone auf einen Straßenzug und bekommen alle Unfälle angezeigt, die dort passiert sind.
Die Navigation mit dem iPhone soll leichter werden. Apple will das mit Weghinweisen erreichen, die in das Kamerabild eingeblendet werden, und hat in den USA dazu einen Patentantrag eingereicht.
Er hat Gameforge gegründet, jetzt setzt Klaas Kersting auf Augmented Reality: In Karlsruhe hat er mit weiteren Branchenveteranen das Startup Flaregames vorgestellt. Ein erstes Spiel befindet sich bereits in der Entwicklung.
Dank Gesichtserkennung und den Profilen in Facebook & Co. lassen sich Fremde auf der Straße leicht identifizieren, wie eine Forschergruppe der Carnegie Mellon Universität zeigt. Das funktioniert auch mit Fotos auf einer Dating-Website, auf der sich Nutzer hinter Pseudonymen verstecken.
Update Sony reduziert die Größe des internen Speichers der Playstation Vita: So lässt sich die Aussage eines Entwicklers deuten. Er sieht darin allerdings keinen echten Nachteil für die Leistungsfähigkeit des Handhelds, dessen Vorgänger sich derzeit erstaunlich gut verkauft.
Toyota macht die Seitenscheibe des Autos zum Display, um kleine und große Passagiere während der Fahrt zu beschäftigen. Dazu filmt eine Kamera die Umgebung, die dann auf dem Display mit Zusatzinformationen angezeigt wird.
Forscher an der Universität Washington haben mit EnerJ ein System entwickelt, das den Stromverbrauch von Computern und Smartphones um bis zu 90 Prozent senken soll. EnerJ setzt dabei nicht auf Stromsparmodi, sondern auf optimierte Ausführung von stromsparendem Code.
RIM kündigt zwei neue Smartphones an, die mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 7 OS laufen und außer über die Blackberry-Tastatur auch über einen Touchscreen verfügen: Blackberry Bold 9900 und 9930. Laut RIM handelt es sich um die dünnsten und leistungsfähigsten Blackberry-Smartphones bisher.
Eine Android-basierte App soll künftig Bibliothekaren das Leben erleichtern: Sie richten die Kamera eines mobilen Gerätes auf ein Regal und bekommen angezeigt, ob die Bücher richtig einsortiert sind.
Die iOS-App Magicplan von Sensopia kann mit Hilfe der iPhone-Kamera Grundrisse von Zimmern automatisch erzeugen. Anschließend kann man sie am Bildschirm mit Möbeln bestücken.
Die Khronos Group, verantwortlich für Standards wie OpenGL, OpenCL und WebGL, arbeitet mit "Streaminput" an einem plattformunabhängigen Standard für Eingabegeräte in mobilen Geräten wie beispielsweise Touchscreens, Beschleunigungssensoren und Kameras in Smartphones.
Droidcon 2011 Die Entwickler von Augmented-Reality-Anwendungen rüsten ihre Applikationen für Android um. Schwierigkeiten bereiten ihnen noch die mangelnde Leistung der Hardware sowie die verschiedenen Plattformversionen - und es fehlen oft sinnvolle Einsatzmöglichkeiten.
Nach dem Test der japanischen Importversion hat Golem.de auch die deutsche Version des 3DS von Nintendo unter die Lupe genommen - insbesondere im Hinblick auf die wichtigsten Onlinefunktionen, etwa den neuen Street Pass.