Abo
  • Services:
Anzeige
Bisher gibt es nur Prototypen von Googles Brille.
Bisher gibt es nur Prototypen von Googles Brille. (Bild: Google)

Gedämpfte Erwartungen: Google-Brille mit reduziertem Interface

Bisher gibt es nur Prototypen von Googles Brille.
Bisher gibt es nur Prototypen von Googles Brille. (Bild: Google)

Googles Brillen der ersten Generation werden nur ein einfaches, aber dafür ein unaufdringliches Interface bieten. Von dem Konzeptvideo, das Google veröffentlicht hat und das sich um Augmented Reality dreht, sind sie damit noch weit entfernt.

Ausprobieren dürfen sie bisher nur wenige: die Datenbrille aus Googles Project Glass. Gedanken haben sich trotzdem schon viele über das Interface und mögliche Auswirkungen auf das tägliche Leben gemacht. Googles Zukunftsvision für die Brille ist in einem Video namens "One Day" (auf Deutsch etwa: "Eines Tages") zu sehen - und oft veralbert worden.

Anzeige

Doch wie Cnet von einem Google-Sprecher erfahren hat, setzt Google derzeit eher auf ein sehr reduziertes Interface. Es werde nichts mitten ins Sehfeld eingeblendet, sondern die Projektion bleibe am oberen Rand - so ähnlich wie bei einem Regenschirm, den man so trägt, dass er nicht den Blick auf die Straße versperrt, der aber dennoch am Rand des Blickfelds zu sehen ist.

Zumindest die erste Generation von Google-Brillen wird demnach keine echten Augmented-Reality-Überblendungen ins Sichtfeld bieten, keine Echtzeit-Infografiken über reale Objekte legen können. Stattdessen setzt Google auf Reduktion, auf eine dezente und unaufdringliche Informationsdarstellung.

 
Video: Project Dangerous Glasses - eine der vielen Parodien

Wie der Funktionsumfang und die Bedienoberfläche letztlich aussehen werden, ist aber noch offen, wie Cnet von einem Google-Sprecher erfuhr. Es seien jedoch die einfachen Interaktionen, die die Menschen am meisten beeindruckten.

Eine davon dürfte das Knipsen und Verschicken von Fotos sein, die mit der Kamera in der Google-Brille geknipst werden können. Google-Glass-Projektleiter Sebastian Thrun veröffentlichte bereits ein entsprechendes Foto, auf dem aus seiner Perspektive zu sehen ist, wie er seinen Sohn durch die Luft wirbelt.

Die Steuerung der Google-Brille, die über ein Android-Handy online geht, erfolgt mit Hilfe von Spracheingaben. Für die Entwicklung ist das unternehmenseigene Forschungslabor Google X verantwortlich.


eye home zur Startseite
tingelchen 19. Mai 2012

Falsch! Die meisten Menschen stellen nur nicht jedes Foto ins Netz. Viele Fotos werden in...

inb4 17. Mai 2012

dann kann man ihn bereits sehen bevor die trailer im kino abgelaufen sind ;) oder mit...

Endwickler 16. Mai 2012

"Es seien jedoch die einfachen Interaktionen, die die Menschen am meisten beeindruckten...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. NOWIS GmbH, Oldenburg
  2. Robert Bosch Start-up GmbH, Renningen
  3. Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics GmbH, Nürnberg
  4. VeriTreff GmbH, Ruhrgebiet


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Drive 7,79€, John Wick: Kapitel 2 9,99€ und Predator Collection 17,49€)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 79,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Elektroauto

    Walmart will den Tesla-Truck

  2. Die Woche im Video

    Ausgefuchst, abgezockt und abgefahren

  3. Siri-Lautsprecher

    Apple versemmelt den Homepod-Start

  4. Open Routing

    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei

  5. Übernahme

    Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe

  6. Boston Dynamics

    Humanoider Roboter Atlas macht Salto rückwärts

  7. Projekthoster

    Github zeigt Sicherheitswarnungen für Projektabhängigkeiten

  8. Sicherheitslücke bei Amazon Key

    Amazons Heimlieferanten können Cloud Cam abschalten

  9. Luftfahrt

    China plant Super-Windkanal für Hyperschallflugzeuge

  10. Quad9

    IBM startet sicheren und datenschutzfreundlichen DNS-Dienst



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphone-Kameras im Test: Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
Smartphone-Kameras im Test
Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
  1. Smartphone Neues Oneplus 5T kostet weiterhin 500 Euro
  2. Mini-Smartphone Jelly im Test Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  3. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones

Xbox One X im Test: Schöner, schwerer Stromfresser
Xbox One X im Test
Schöner, schwerer Stromfresser
  1. Microsoft Xbox-Software und -Services wachsen um 21 Prozent
  2. Microsoft Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker
  3. Microsoft Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test: Action am Wohnzimmertisch
Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test
Action am Wohnzimmertisch
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Gamedesign Der letzte Lebenspunkt hält länger

  1. Re: Ladeleistung

    Hegakalle | 11:20

  2. Re: Verbessert

    unbuntu | 11:08

  3. Re: Na Toll...

    Der Held vom... | 11:07

  4. Re: low size MF Standard

    HibikiTaisuna | 11:06

  5. Re: und woher kommen die Rohstoffe für die Batterie?

    Sorle | 11:04


  1. 10:48

  2. 09:02

  3. 19:05

  4. 17:08

  5. 16:30

  6. 16:17

  7. 15:49

  8. 15:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel