Abo
  • Services:

Project Glass: Google-Brille Anfang 2013 für 1.500 US-Dollar für Entwickler

Ein ausgewählter Kreis von Entwicklern kann bereits Googles Project Glass vorbestellen. Anfang nächsten Jahres können dann die Ersten die Brille ausprobieren, die sich derzeit noch im Prototypstatus befindet.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Brille mit Mikrodisplay, Kamera und Kommunikationstechnik
Google-Brille mit Mikrodisplay, Kamera und Kommunikationstechnik (Bild: Google)

Auf der Google I/O hat der Suchmaschinenkonzern seine Brille mit Display und Kamera, die unter dem Namen Project Glass entwickelt wird, noch einmal vorgestellt. Noch befindet sich die Brille im Prototypstatus, doch Google will bereits jetzt erste Bestellungen entgegennehmen und die Brille Anfang 2013 ausliefern.

  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Project Glass: Aufnahme der Google-Brille
  • Google-Gründer Sergey Brin mit der Google-Brille
  • Google-Gründer Sergey Brin mit der Google-Brille
  • Sergey Brin (l.) und Barry Blanchard
  • Die Google-Brille
  • Barry Blanchard mit der Google-Brille
  • Google-Gründer Sergey Brin mit der Google-Brille
  • Spaziergang mit der Google-Brille
Google-Gründer Sergey Brin mit der Google-Brille
Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart, Stuttgart

Allerdings wird nicht jeder die Gelegenheit bekommen, eine Brille vorzubestellen. Google macht klar: Es handelt sich noch nicht um ein massentaugliches Gerät. Nur Besucher der Entwicklerkonferenz Google I/O haben vorerst die Gelegenheit, eine Brille zu bestellen.

Die Brille besitzt ein Mikrodisplay, mit dem sich der Nutzer Informationen anzeigen lassen kann, ohne dass die Sicht blockiert wird. Außerdem bietet die Brille eine Kamera. Die derzeitigen Prototypen sollen leichter als eine herkömmliche Sonnenbrille sein.

Die Brille wird rund 1.500 US-Dollar kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,49€
  2. 4,99€
  3. 2,99€
  4. 31,99€

shak 06. Jul 2012

Ohja das nette Shadowrunzeugs...ich will Talentsoft und SimSinn xD Sobald man sich...

Chevarez 30. Jun 2012

Wissen und Daten sind nicht das Selbe. Auch Informationen sind nicht synonym mit den...

creutzwald1105 29. Jun 2012

Ähm es geht hier um ein Produkt, dass auf Bestellung gefertigt wird. Ich glaube kaum...

Heavens 28. Jun 2012

Also ich sehe da schon ein paar persönliche Anwendungsgebiete. - Sport (Film, Foto oder z...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
    Shine 3
    Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

    Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

      •  /