Holoflector: Microsoft zeigt Spiegel mit Kinect und Windows-Phone

Holoflector ist ein Spiegel, der es ermöglicht, reale und digitale Inhalte zu vermischen. Dabei werden die Sensoren der Kinect und eines Windows-Smartphones eingesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Holoflector: Interaktion mit dem Spiegel
Holoflector: Interaktion mit dem Spiegel (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Die Entwickler Andy Wilson und Stevie Bathiche von Microsoft Research haben einen Spiegel entwickelt, in dessen Bild zusätzliche Inhalte eingeblendet werden können. Bei dem System kommt neben einer Kinect auch ein Windows-Smartphone zum Einsatz. Vorgestellt wurde das System auf dem Microsoft Techforum.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (w/m/d) Java
    SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, Giebelstadt, Bremen, Dortmund, Oberviechtach
  2. Product Manager/in Manufacturing (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg, München
Detailsuche

Das System, das den Namen Holoflector trägt, besteht aus einem großen lichtdurchlässigen Spiegel. Etwa 1 Meter dahinter befindet sich ein gleich großer Bildschirm. Der Nutzer stehen von dem Spiegel ebenso weit entfernt wie das LCD.

Über dem Spiegel ist eine Kinect angebracht, die die Position des Nutzers vor dem Spiegel aufnimmt. Damit können digitale Inhalte in das Spiegelbild eingeblendet werden, die diese überlagern.

Kommt das Windows-Smartphone ins Spiel, kann der Nutzer mit dem System interagieren. Sensorfusion nennen die Entwickler das, da die Sensoren beider Geräte gemeinsam eingesetzt werden: Die Kinect liefert die Positionsdaten, sie erkennt, wo sich das Smartphone und der Nutzer befinden. Die Sensoren des Smartphones wiederum liefern Daten über die Ausrichtung des Geräts.

Golem Akademie
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator
    13.-16. Dezember 2021, online
  2. Microsoft Teams effizient nutzen
    19. November 2021, online
  3. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
Weitere IT-Trainings

Das System erkennt etwa, in welcher Hand der Nutzer das Smartphone hält. So kann der Nutzer beispielsweise spielen: Auf dem Spiegel erscheint ein Holzbrett, das er mit dem Smartphone steuert. Darauf kann er dann mit einem Ball spielen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
4700S Desktop Kit im Test
AMDs Playstation-5-Platine ist eine vertane Chance

Mit dem 4700S Desktop Kit bietet AMD höchstselbst die Hardware der Playstation 5 für den PC an. Das Board ist aber eine Sache für sich.
Ein Test von Marc Sauter

4700S Desktop Kit im Test: AMDs Playstation-5-Platine ist eine vertane Chance
Artikel
  1. Studie: Gehirnschäden durch Langzeitaufenthalt im Weltraum
    Studie
    Gehirnschäden durch Langzeitaufenthalt im Weltraum

    Weltraumreisen können einen Hirnschaden verursachen. Zumindest wenn es sich um Langzeitaufenthalte auf der ISS handelt.

  2. SUV mit Elektroantrieb: Tesla liefert neues Model X mit eckigem Lenkrad aus
    SUV mit Elektroantrieb
    Tesla liefert neues Model X mit eckigem Lenkrad aus

    Tesla hat die ersten Model X mit dem neuen Lenkrad, quer eingebautem Display und Falcon-Wings-Türen ausgeliefert.

  3. James-Webb-Teleskop: Transport von 9.300 Kilometern übers Meer
    James-Webb-Teleskop
    Transport von 9.300 Kilometern übers Meer

    Das James-Webb-Teleskop wurde über 9.300 Kilometer auf dem Meer transportiert. Doch wie verschifft man das weltgrößte Weltraumteleskop?

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 360€ auf Gaming-Monitore & bis zu 22% auf Be Quiet • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Horror-Filme reduziert • MwSt-Aktion bei MM: Rabatte auf viele Produkte [Werbung]
    •  /