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Die Freewavz haben auch einen eingebauten Fitnesstracker. (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Freewavz: Bluetooth-Kopfhörer als Fitnesstracker

Freewavz heißen die neuen Kopfhörer, die ohne Kabel auskommen und per Bluetooth Kontakt zur Musikquelle finden. Die In-Ears sind außerdem ein Fitnesstracker, mit dem Schrittzahl, Sauerstoffsättigung und Puls gemessen werden können. Mikrofone ermöglichen den Kontakt zur Außenwelt.
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Earin-Knopfhörer (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Earin: Schnurlose Kopfhörer im Ohropax-Format

Earin heißen die Kopfhörer, die per Bluetooth mit der Musikquelle verbunden werden. Sie sind nur so groß wie gewöhnliche In-Ears und nicht über ein Kabel miteinander verbunden. Ihre Akkulaufzeit ist recht knapp, doch dafür hat der Entwickler eine Lösung parat.
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iTunes Match macht Probleme (Bild: Apple) (Apple)

Apple: iTunes Match macht Probleme

Zahlreiche Anwender beschweren sich in Apples Supportforen über Probleme mit Apples iTunes Match. Beim Hochladen und beim Matching neuer Tracks kommt es demnach zu Hängern, was besonders bei großen Bibliotheken schnell frustrierend wird.
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The Dash (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

The Dash: Fitness-Tracker für das Ohr

Einen ungewöhnlichen Ort für einen Fitness-Tracker haben die Münchner Entwickler von The Dash gefunden. Die beiden Bluetooth-Funkmodule werden in die Ohren gesetzt und lassen sich auch als Kopfhörer, Headset und MP3-Player verwenden.
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Der Glyph-Prototyp von der CES 2014 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Avegant Glyph: Eine Viertelmillion in vier Stunden

Der Hybrid aus Head Mounted Display und Headset, das Avegant Glyph, hat in weniger als vier Stunden über 250.000 US-Dollar per Kickstarter-Kampagne erzielt, eine halbe Million ist greifbar nahe. Avegant möchte das Glyph im Dezember 2014 ausliefern.
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Deskstar 5K4000 (Bild: Hitachi) (Hitachi)

Backblaze: Wie man PC-Festplatten in Backupservern kaputt bekommt

Das Unternehmen Backblaze, das mit eigens entwickelter Hardware Onlinebackups anbietet, hat eine Statistik über die Zuverlässigkeit von Festplatten veröffentlicht. Hitachi-Laufwerke kommen dabei am besten weg, Seagate-Festplatten fallen am häufigsten aus. Die Anwendung und Konfiguration sind jedoch sehr speziell.
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Kaveri ist nicht nur ein APU-Codename, sondern vor allem ein indischer Fluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

AMD Kaveri A8-7600 im Test: Die 45-Watt-Wohnzimmer-APU

Mit überarbeiteter Architektur, einer neuen GPU und einem gemeinsamen Speicher beschleunigt AMD seine Desktop-Prozessoren mit Codenamen Kaveri. Bei etwas höherer Leistungsaufnahme sind so über 50 Prozent mehr Rechenleistung möglich - darauf müssen nun nur noch die PC-Hersteller anspringen.
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Offenbar hat sich ein Käufer für Winamp gefunden. (Bild: Winamp/Screenshot: Golem.de) (Winamp/Screenshot: Golem.de)

Winamp und Radionomy: Das Lama lebt

Offenbar hat sich ein Käufer für Winamp und Shoutcast gefunden: Die Domain-Name-Server der Winamp-Internetseite verweisen mittlerweile auf den Internetradio-Anbieter Radionomy. Dieser dürfte primär an dem Streaming-Angebot Shoutcast interessiert sein.
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Spotiamp sieht genauso aus wie Winamp. (Bild: Spotify) (Spotify)

Spotiamp: Winamp lebt für Spotify-Nutzer weiter

Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat mit dem Spotiamp einen kleinen Musik-Player im Design von Winamp veröffentlicht, mit dem Premium-Nutzer ihre Playlists hören können. Die Bedienung stimmt mit dem Original überein, auch die Winamp-Visualisierungs-Plugins können genutzt werden.
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