• IT-Karriere:
  • Services:

Beats Electronics: HTC konnte finanzielle Zusagen an Dr. Dre nicht einhalten

Laut einem unbestätigten Bericht konnte HTC die zugesagte Beteiligung an Dr.-Dres Kopfhörermarke Beats Electronics einfach nicht mehr bezahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Dr. Dre mit Beats-Kopfhörern
Dr. Dre mit Beats-Kopfhörern (Bild: Elsa/Getty Images)

HTC konnte seine finanziellen Zusagen an Dr.-Dres Kopfhörermarke Beats nicht einhalten. Das hat das US-Branchenmagazin Cnet aus mehreren verhandlungsnahen Quellen erfahren. Der taiwanische Smartphonehersteller kämpft mit massiv sinkenden Marktanteilen und ebenso sinkendem Gewinn. Vor diesem Hintergrund beschlossen die Führungskräfte beider Unternehmen, ein teilweiser Rückkauf von Beat sei der beste Weg, so Cnet.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg, Berlin
  2. TenneT TSO GmbH, Bayreuth

HTC hat am vergangenen Wochenende die Mehrheit an Beats Electronics wieder an die Eigner zurückgegeben. HTC hatte im August 2011 mit 50,1 Prozent die Mehrheit an Dr.-Dres Kopfhörermarke für 309 Millionen US-Dollar übernommen. 25 Prozent der Anteile wurden nun für 150 Millionen US-Dollar zurückverkauft. HTC machte dabei einen Verlust von 4,88 Millionen US-Dollar.

Die Beteiligung an der Firma des US-Rappers und Hip-Hop-Produzenten wurde mit der Verbesserung der Klangqualität der HTC-Smartphones begründet. Einige Modelle der One-Serie von HTC bekamen Beats-Audio-Technologie. Beats Electronics wird von Dre zusammen mit Jimmy Iovine, dem Chef des Plattenlabels Interscope Records, geführt - das Label gehört zum Vivendi-Konzern.

Nachfrage für HTC-Smartphones bricht 2012 massiv ein

Wie die Taipei Times berichtet, erwartet die Investmentbank Goldman Sachs, dass "HTCs Liefermenge in Nordamerika gegenüber dem Vorjahr um 68 Prozent auf 6,7 Millionen, und in Europa um 38 Prozent auf 5,8 Millionen einbricht." Für das Jahr 2012 soll die HTC-Liefermenge insgesamt um 28 Prozent zurückgehen.

Im April 2012 wurde HTC-Finanzchef Winston Yung entlassen, der die Übernahme der Mehrheit an Beats zu verantworten hatte, hat Cnet weiter erfahren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 27,90€
  2. 349,00€
  3. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...
  4. (u. a.Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)

LH 27. Jul 2012

Warum "schreien" einige sowas immer sofort? Wahr wird es damit nicht. Machst du das auch...

genab.de 25. Jul 2012

HTC wird nun leider in der Versenkung verschwinden. Ich bin HTC Kunde seid ca. 2001...

sgiese2s 25. Jul 2012

Keine Kartenerweiterung und eingearbeite Akkus in aktuellen Geräten. Vielleicht sollten...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

    •  /