Oliver Stone verfilmt die Story von Edward Snowden und seinen Enthüllungen. Der erste Trailer lässt nichts Gutes erwarten, ist aber immerhin für einige Lacher gut.
Die Verwertungsgesellschaften erhalten einen neuen Rechtsrahmen. Sorge bereitet dem Bundestag das jüngste BGH-Urteil zur Beteiligung der Verlage an den Einnahmen der Urheber.
Onkyo verkündet die Revolution im Audio-Bereich und bietet einen mobilen Hi-Res-Player basierend auf Android an. Der ist allerdings ein alter Bekannter, der als Pioneer-Gerät schon auf der Ifa 2015 gezeigt wurde.
Der Schlagzeuger trommelt in München, der Gitarrist spielt in Liverpool und der Sänger bringt seine Nachbarn in New York um den Schlaf: Das Musikspiel Rock Band 4 soll Ende 2016 einen Online-Multiplayer-Modus bekommen.
Amazons Video-Streaming-Abo Prime Video ist für ProSiebenSat.1 ein Ärgernis: Das Fernsehunternehmen sieht darin ein unzulässiges Kopplungsangebot und will sich deswegen beim Kartellamt beschweren.
Es ist verboten, WLAN-Kameras anzubieten, die in Alltagsgegenständen wie Feuerzeugen oder Powerbanks versteckt sind. Die Bundesnetzagentur geht jetzt gegen solche Angebote und die Käufer vor.
Apple hat in den USA ein Patent für einen Drahtlos-Kopfhörer mit Kabel eingereicht. Diese Hybridkonstruktion ist kontinuierlich per Bluetooth verbunden, damit die Musik beim Lösen der Lightning-Kabelverbindung weiterspielen kann.
Nur an Prime-Kunden verkauft Amazon die Streamingbox Fire TV mit 4K-Unterstützung für 65 Euro. So günstig gab es Amazons aktuelle Streamingbox bisher nicht. Der Anlass ist die Einführung des neuen Prime-Deal-Tages bei Amazon.
Über Youtube lassen sich jetzt auch 360-Grad-Videos live übertragen. Zudem führt Youtube Raumklang ein, der allerdings nur mit Android-Geräten hörbar sein soll.
Maxdome hat auf die Kritik an der eigenen App für die Fire-TV-Geräte reagiert. Den Machern sind die gemeldeten Probleme bekannt - sie sollen in Kürze behoben werden. Das ungefragte Abspielen von Trailern gehört auch dazu.
Auf die Entdeckung von zwei Sicherheitslücken in Quicktime für Windows reagiert Apple nicht mit Bugfixes - sondern mit dem Ende der Software. Nutzern bleibt nur die Deinstallation. Das Statement zur Einstellung kommt nicht von Apple, sondern von den Entdeckern der Sicherheitslücken.
Update Amazon hat in den USA damit begonnen, den Prime-Dienst auch als monatliches Abo anzubieten. In Deutschland gibt es Amazon Prime weiterhin nur als Jahresabo. Aus Deutschland hat Amazon die Möglichkeit übernommen, nur Prime Video als monatliches Abo zu buchen.
Maxdome hat seine App für Fire-TV-Geräte veröffentlicht. Obwohl sich viele Maxdome-Kunden darüber freuen, überwiegt vielfach Enttäuschung über die App. Kunden beklagen eine verwirrende Bedienung und stören sich daran, dass im Hauptmenü ungefragt Trailer abgespielt werden.
Activision kündigt mit Trailer und Screenshots das Actionrollenspiel Ghostbusters an. Es soll kurz vor dem gleichnamigen Kinofilm für Windows-PC und Konsole erscheinen.
Über 4 GByte an Pixeltapeten: Ubisoft hat einen kostenlosen DLC mit Ultra-HD-Texturen für Far Cry Primal veröffentlicht. Der optische Gewinn des Pakets hält sich allerdings in Grenzen.
Was passiert, wenn der bei Amazon Prime Video bezahlte Film nicht abrufbar ist oder das Kundenkonto geschlossen wird? Die Rechtslage beim Streaming ist hier noch unklar.
Der Benq MW883UST ist ein Ultra-Kurzdistanz-Projektor, der bei einem Abstand von 12 Zentimetern zur Leinwand eine Bilddiagonale von 95 Zoll (2,41 Meter) projizieren kann. Mit zwei Geräten kann eine große, zusammenhängende Einzelprojektion erzeugt werden.
Beamer gehören zu den Gattungen, bei denen der technische Fortschritt überdeutlich wird. Obwohl der Hype um sie abgeflaut ist, versuchen sich die Hersteller an neuen Konzepten. Ein Selbstversuch mit einem mobilen Minibeamer.
Zum Start der Ultra-HD-Blu-ray-Disc herrscht im Handel 4K-Chaos, und auch für den Europa-Start fehlt es an Hardware. Zudem fehlt ausgerechnet der starke Blu-ray-Unterstützer Sony. Eine Playstation 4K würde gleich zwei Probleme lösen.
Es ist kein Einzelfall: Amazon blockiert nicht nur den Fire Starter auf einem Fire-TV-Gerät, sondern auch andere alternative Oberflächen. Es ist auch eine App dabei, die Amazon selbst verkauft.
Der Fire Starter läuft auf den Fire-TV-Geräten nicht mehr. Alles deutet darauf hin, dass der alternative Fire-TV-Startbildschirm von Amazon bewusst blockiert wird. Denn eine List reaktiviert Fire Starter wieder - mit einer kleinen Einschränkung.
Roku hat die dritte Generation seines Streamingsticks vorgestellt und sich etwas Besonderes einfallen lassen, um Kopfhörer zu verwenden. Eine passende App empfängt das Tonsignal des Sticks drahtlos - der Kopfhörer muss dann nur an das Smartphone angeschlossen werden.
Update Die Fire-TV-Geräte erhalten derzeit ein Update, mit dem der Aufruf von Sideloading-Apps drastisch vereinfacht wird. Abseits davon wird der generelle Umgang mit Apps vereinfacht. Allerdings funktioniert der Fire Starter nach dem Update nicht mehr.
Eine Verbraucherzentrale kritisiert die Telekom für die Drosselung von Spotify-Kunden scharf: Die Änderungen hätten nichts mit Netzneutralität zu tun. Die Telekom weist dies zurück.
Die Zukunft von Nest ist bei Alphabet unsicher, denn der Hersteller vernetzter Heimgeräte erreichte seine Umsatzziele nicht. Beim Kauf durch Google getroffene Vereinbarungen zur Zukunftssicherung laufen demnächst aus.
Eine Scene Group bedankt sich bei einem Hersteller von HDMI-Splittern aus China für seinen aktuellen Hack eines Films bei Netflix. Damit kann offenbar der Kopierschutz High-Bandwidth Digital Copy Protection (HDCP) 2.2 entfernt werden.
Update Wegen der neuen EU-Verordnung zur Netzneutralität nimmt die Telekom den Musikstreamingdienst Spotify nicht mehr von der Drosselung aus. Doch schuld ist die Telekom, die EU hat nur entschieden: Wenn gedrosselt wird, muss das für alle gelten.
Prime-Kunden sehen seit einiger Zeit in Amazons Videodienst Zwangs-Werbeclips. Anscheinend will Amazon seine Kunden Stück für Stück an Werbung gewöhnen. Jedenfalls hält sich Amazon mit der Menge der ausgelieferten Werbeclips bewusst zurück - derzeit zumindest.
Jetzt stehen die Regionen fest, in denen HD-Fernsehen über Antenne erst einmal gratis zu empfangen sein wird. Im ersten Quartal 2017 endet dann die Verbreitung privater Programme im bisherigen DVB-T-Standard.
Weder Empfängermodul noch Smart-TV-Oberfläche: Der Hersteller Vizio hat Fernseher vorgestellt, die sich auf das Wesentliche konzentrieren: Bild- und Tonwiedergabe. Die Fernseher unterstützen Google Cast und für die Bedienung wird ein 6-Zoll-Tablet mitgeliefert.
Netflix legt sein Empfehlungsprogramm für geeignete Smart-TVs neu auf - mit verschärften Anforderungen für die TV-Hersteller. Käufer haben es damit aber schwerer, den Überblick zu behalten. Und eine Kaufempfehlung ist es vielfach nicht.
Apple hat am Rande seines Frühlings-Events die Betriebssystem-Updates watchOS 2.2 und tvOS 9.2 veröffentlicht, die für die Apple Watch respektive das Apple TV gedacht sind.
Netflix hat seine Android-App aktualisiert und dabei offenbar mehrere Fehler eingebaut. Nutzer beklagen, dass die Chromecast-Nutzung nicht mehr möglich sei. Bisher gibt es vom Anbieter keine Fehlerkorrektur.
Der Partner will lieber lesen statt Musik zu hören und die Kinder wollen ihr Hörspiel genießen: Der A Speaker soll das Problem mit zielgerichtetem Ton lösen, den nur der hört, auf den der Lautsprecher ausgerichtet ist.
Es kommt nicht überraschend: Adobe veröffentlicht wieder ein Notfall-Update für den Flash-Player. Wer ihn nicht bereits deinstalliert hat, sollte das Update installieren. Auch die Digital Editions und der Adobe Reader werden versorgt.
Alle Fire-TV-Geräte der ersten Generation mit einer Entwicklerversion von Fire OS 5 erhalten derzeit die aktuelle Final-Version des Betriebssystems. Amazon hat den Entwicklerbereich mit Vorabversionen von Fire OS 5 geschlossen.
Die Deutschen geben immer mehr Geld für Musik aus: Vor allem dank Angeboten wie Spotify und Apple konnte die Musikbranche weiter wachsen. Der Anteil der klassischen CD ist immer noch erstaunlich groß.
Update Mobilcom-Debitel will hochauflösendes Fernsehen auch auf das Smartphone bringen und kauft den Plattformbetreiber Media Broadcast. Zudem hat sich Mobilcom-Debitel an dem deutschen Glasfasernetzbetreiber Exaring beteiligt, der Revolutionäres vorhat.
Einst war Last.fm die beliebteste Musikplattform im Netz. Doch seit seinem Verkauf 2007 verliert der ehemalige Streamingdienst an Relevanz. Er ist mittlerweile nur noch etwas für Nostalgiker und wird das, trotz Bemühungen der Betreiber, wohl auch bleiben.
Für die 4K-Ultra-HD-Blu-ray-Disc stehen zunächst nur Scheiben mit geringer Kapazität für Hersteller zur Verfügung. Viele Filme erscheinen deswegen über den digitalen Vertrieb. Zudem wird die Auswahl an Ultra-HD-Blu-ray-Playern erst später größer.
Amazon hat eine erste Fernsehserie veröffentlicht, die sich durch Werbung finanziert. Im Gegenzug kann die Serie von allen Amazon-Kunden angeschaut werden - ein Prime-Abo ist nicht erforderlich. Es soll nur ein Experiment sein.
Nicht nur Gesichter verwischen: Das Videoportal Youtube hat die Blur-Funktion erweitert. Jetzt können beliebige Objekte in Videos unkenntlich gemacht werden.
Der Streamingdienst Spotify migriert sein Backend in den Cloud-Dienst von Google. Das vereinfache die Arbeit der Entwickler langfristig. Vorher müssen aber noch die Analyse-Werkzeuge umgebaut werden.
MWC 2016 Ein kleiner Beamer kann unterwegs praktisch sein - warum nicht gleich noch ein Tablet miteinbauen, denkt sich ZTE. Mit dem Spro Plus hat der Hersteller ein ungewöhnliches, aber interessantes Gerät vorgestellt.
Netflix hat sein neues Empfehlungssystem für den eigenen Streamingdienst vorgestellt. Damit sollen Kunden bessere Empfehlungen zu Filmen und Serien erhalten.
One For All hat einen Wireless-HDMI-Sender auf den Markt gebracht. Damit lassen sich HDMI-Signale in Full-HD-Auflösung drahtlos etwa an einen Projektor an der Decke oder einen Fernseher auf der Terrasse übertragen. Mit dabei sind zwei separate Infrarotsender.
Der auf Games spezialisierte Streamingdienst Twitch wächst: Durchschnittlich haben im Jahr 2015 mehr als eine halbe Million Zuschauer den Dienst in jedem Augenblick genutzt. Bei einem besonderen Event waren es sogar mehr als zwei Millionen.