• IT-Karriere:
  • Services:

Musik-Streaming: Spotify hat 20 Millionen zahlende Nutzer

Spotify hat nach eigenen Angaben 20 Millionen zahlende Abonnenten. Kurz vor dem Start des Konkurrenten Apple Music hat sich das Unternehmen außerdem neues Geld besorgt.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Hat 20 Millionen zahlende Nutzer: Spotify
Hat 20 Millionen zahlende Nutzer: Spotify (Bild: Steve Haak/Golem.de)

Spotify hat nach eigenen Angaben 75 Millionen Nutzer. 20 Millionen Nutzer zahlten für den Musikdienst, teilte Spotify in einem Blogeintrag mit. Binnen eines Jahres seien zehn Millionen Abo-Kunden hinzugekommen. Trotz guter Zahlen hat sich das Unternehmen mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar von Investoren besorgt.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. OEDIV KG, Bielefeld

Teil der Geldspritze ist eine Investition von 115 Millionen Dollar vom Telekommunikationskonzern Telia Sonera. Der führende Mobilfunk-Betreiber in Schweden und Finnland bekam dafür einen Anteil von 1,4 Prozent. Spotify wurde mit gut 8,2 Milliarden US-Dollar bewertet.

Telekommunikationsunternehmen sind interessante Partner für Streaming-Dienste, weil sie deren Datenverkehr von den Volumen-Obergrenzen in Tarifen ausnehmen können. Unter den weiteren Geldgebern seien amerikanische, britische und kanadische Finanzinvestoren, berichtet das Wall Street Journal.

Apple Music streamt nicht kostenlos

Apple hat vor wenigen Tagen einen konkurrierenden Dienst vorgestellt, der am 30. Juni starten soll. Das Unternehmen verzichtet auf eine kostenlose Version, wie sie Spotify anbietet.

Spotify baute zuletzt das Angebot über Musik hinaus mit Videoinhalten von Fernsehsendern und anderen Medien aus. Außerdem will der Dienst mit intelligenten Services punkten: So kann die Spotify-App beim Joggen die Auswahl der Musikstücke an das Lauftempo anpassen. Außerdem sollen Vorschläge für die Nutzer stärker auf deren Musikgeschmack zugeschnitten werden.

Vor dem Hintergrund einer Diskussion um werbefinanzierte Dienste in der Musikbranche betonte Spotify seinen Beitrag zum Geschäft. Seit dem Start 2008 seien drei Milliarden US-Dollar an die Plattenfirmen überwiesen worden, davon allein 300 Millionen US-Dollar in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Im Januar hatte Spotify insgesamt 60 Millionen Nutzer und 15 Millionen Abo-Kunden gemeldet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 599€

Noppen 11. Jun 2015

Was ist an der Bedienung unkomfortabel?


Folgen Sie uns
       


Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial

Wir zeigen im kurzen Tutorial, wie man in Earth Studio eine einfache Animation erstellt.

Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /