Abo
  • Services:

Microsoft: Groove statt Xbox Music

Nein, Xbox Music setzt keine Xbox voraus - wegen dieser naheliegenden, aber falschen Assoziation benennt Microsoft seinen Streamingdienst mit der Verfügbarkeit von Windows 10 in Groove um. Auch Xbox Videos bekommt einen neuen Namen.

Artikel veröffentlicht am ,
Musik-App Groove
Musik-App Groove (Bild: Microsoft)

Mit der Veröffentlichung von Windows 10 am 29. Juli 2015 bekommen einige der Unterhaltungsangebote von Microsoft neue Namen. Der Musikstreamingdienst Xbox Music heißt künftig Groove, das Filmangebot Xbox Video trägt den Titel Movies & TV. Grund für die Umbenennungen ist laut Firmenblog, dass die Angebote so von der "breiten Kundenbasis einfacher zu identifizieren" sind. Tatsächlich dürften nicht wenige Nutzer die Vorstellung haben, dass etwa für Xbox Music eine Xbox nötig sei - dabei gibt es die App sogar für iOS und Android.

Stellenmarkt
  1. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
  2. medavis GmbH, Karlsruhe

Die neuen Namen werden in den überarbeiteten Apps wohl bereits in dieser Woche im neuen Build von Windows 10 erscheinen, auf den allerdings nur Windows-Insider über den Fast Ring Zugriff haben. Endgültig erfolgt die Umbenennung ab Ende Juli 2015 - zuerst auf Windows 10, in den folgenden Monaten über alle Plattformen hinweg.

Neben den Namen soll es kleinere Funktionsänderungen bei den Apps geben, vor allem bei der Bedienung. So soll Groove das einfache Ablegen von Alben als Kacheln per Touch erlauben. Die plattformübergreifende Nutzung von Groove und von Movies & TV soll per Onedrive-Cloud vereinfacht werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

h3ld27 08. Jul 2015

Verstehe da auch nie was MS mit den Namen macht. Ein bisschen Struktur würde da gut tun...

derKlaus 08. Jul 2015

Habe ich soweit ich weiß auch nicht bestritten. Ist jetzt bei Microsoft auch nicht...


Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

    •  /