Apple soll Entwickler dazu gezwungen haben, ihren Anwendungen In-App-Käufe hinzuzufügen. Programmierer beschreiben eine konstante Angst um die Verfügbarkeit ihrer Apps.
Entwickler können künftig iOS-Apps aktualisieren, auch wenn diese Teil eines Disputs sind. Außerdem gibt es in einem Formular ein neues Feld für Beschwerden.
Die Provisionspolitik von Apple gerät weiter unter Druck. Verlage verlangen eine Halbierung des üblichen Satzes, weil Amazon Prime Video die auch erhält.
Neue Regeln für den App Store: Apple erlaubt neuerdings, dass iOS-Apps Werbung in Push-Benachrichtigungen enthalten dürfen. Der Nutzer muss dem zuvor zugestimmt haben.
Tom Sadowski war Chef von Apples App-Store für Deutschland, Österreich sowie die Schweiz und hat darüber ein Buch geschrieben. Apple will das Werk verhindern, da man Geschäftsgeheimnisse verraten sieht - ein Blick auf das Buch enthüllt aber nur eine Reihe von Banalitäten und offensichtliche Tatsachen.
Auch Apple-CEO Tim Cook findet es richtig, dass die App Hkmap.live gesperrt wurde. Sie sei vielerlei für Straftaten missbraucht worden. US-Politiker und andere Parteien sehen die Entscheidung eher skeptisch.
Mit Hilfe der App Hkmap.live konnten Protestler in Hongkong die Standorte von Polizeieinheiten einsehen und ihnen aus dem Weg gehen. Apple hat die Anwendung nun aus dem App Store entfernt - nach Kritik der chinesischen Führung.
Mit Altstore soll es endlich eine Möglichkeit geben, Apps unkompliziert auch ohne den offiziellen App Store von Apple auf iOS-Geräte zu installieren. Dafür nutzt der Programmierer einen Trick, der nicht auf zurückziehbaren Zertifikaten beruht. Eine Betaversion ist bereits verfügbar.
Keine Abzocke mit kostenpflichtigen Extras, keine Werbung: Mit Apple Arcade fühlt sich mobiles Spielen wieder spaßig und fair an. Für 5 Euro im Monat gibt es schon zum Start ein vielfältiges Angebot. Golem.de hat Games für erfahrene und erwachsene Spieler ausprobiert.
Apple beugt sich dem Druck von App-Entwicklern. Ein eigentlich geplantes Werbe- und Tracking-Verbot innerhalb von Kinder-Apps wird es im App Store nicht geben - die Vorgaben für iOS-Apps wurden gelockert.
Mehr als 100 Spiele von Herstellern wie Capcom und Konami, die auf iPhone und iPad sowie auf Macbooks laufen: Das ist die Idee hinter Apple Arcade. Das Abo ist für rund 5 Euro im Monat zu haben, auf der Keynote wurde es unter anderem mit einer neuen Version von Frogger präsentiert.
Wer in Apples App Store nach bestimmten Begriffen sucht, wurde bisher teilweise von einer überraschend großen Anzahl an Apple-Apps in den oberen Rängen der Suchergebnisse überrascht. Ein veränderter Algorithmus soll diese Verzerrung beseitigen - einen Fehler will Apple nicht gemacht haben.
Insider haben Informationen zu Apples App-Begutachtungsprozess preisgegeben: Demnach prüfen Apple-Mitarbeiter jede einzelne Anwendung für den App Store und rufen im Zweifel auch mal Entwickler an. Bei schwierigen Fällen entscheidet ein Spezialgremium unter der Leitung von Phil Schiller.
Die Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Adobe Lightroom gibt es jetzt im Apple Mac App Store als Abonnement mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit.
One Epic Knight war eines der prominenteren Spiele, die Apples Entscheidung gegen die Kompatibilität von 32-Bit-Apps mit iOS 11 zum Opfer fielen. Der Entwickler hat sich aber doch noch einmal an seinen Klassiker gesetzt und ein Update veröffentlicht.
Wer seine iOS-Apps über das Mobilfunknetzwerk aktualisiert, darf dies mittlerweile auch mit etwas größeren Apps tun. Apple hat das Download-Limit angehoben. Wer einen guten Mobilfunkvertrag hat, profitiert. Alle anderen müssen mehr aufpassen.
Soll iTunes verschwinden? Aktuelle Aktivitäten von Apple deuten stark darauf hin, dass der Schritt kurz bevorsteht. Selbst iTunes-Links wurden schon über Redirects angepasst.
Einige verärgerte Nutzer sind der Meinung, Apple nutze sein Monopol auf der eigenen Plattform iOS aus, um die Preise für Software hochzutreiben. Ein Gericht hat diese Anschuldigung für berechtigt erklärt und führt den Prozess fort - mit möglicherweise großen Folgen für andere Verkaufsplattformen.
Apple Pay, App Store und iCloud: All diese Dienste werden größtenteils nicht von Apple selbst, sondern von Unternehmen wie Amazon Web Services gehostet. Das kostet 30 Millionen US-Dollar im Monat. Allerdings will sich Apple in Zukunft unabhängiger machen.
Apple sieht keine Probleme bei der Untersuchung der niederländischen Regulierungsbehörde rund um den App Store. Die Niederländer prüfen derzeit, ob das Unternehmen seine Marktmacht im App Store missbräuchlich nutzt. Derzeit laufen mehrere Untersuchungen in dieser Richtung gegen Apple.
In den Niederlanden ermittelt die zuständige Regulierungsbehörde, ob Apple in seinem App Store die Konkurrenz behindere. Es geht vornehmlich um Nachrichten-Apps. Auch auf EU-Ebene wird Apples Marktmacht kritisch beobachtet.
In iTunes sind nicht nur Musik, Filme und Serien, sondern auch Podcasts und Hörbücher versammelt. Apps sind nicht mehr enthalten, doch übersichtlich ist iTunes weiter nicht. Ein Entwickler deutet eine Zerlegung in einzelne Apps an.