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Golem Plus Artikel
Apple Arcade im Test:
Im Land der nicht nervenden Mobile Games

Keine Abzocke mit kostenpflichtigen Extras, keine Werbung: Mit Apple Arcade fühlt sich mobiles Spielen wieder spaßig und fair an. Für 5 Euro im Monat gibt es schon zum Start ein vielfältiges Angebot. Golem.de hat Games für erfahrene und erwachsene Spieler ausprobiert.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Apple Arcade (Bild: Apple)
Artwork von Apple Arcade Bild: Apple

Selbst nach vielen Stunden mit den Spielen aus dem Angebot von Apple Arcade(öffnet im neuen Fenster) ist es ungewohnt: Wir müssen uns nach dem Start eines Programms nicht mit unserem Facebook- oder Google-Konto bei obskuren Diensten anmelden. Nie hat sich ein Fenster für kostenpflichtige Extras geöffnet, es gibt keine künstlichen Wartepausen und keine Werbung. Herrlich!

Dafür müssen wir erstens Hardware von Apple haben, also ein iPhone oder iPad mit iOS 13 oder iPad OS 13. Auch auf Apple TV und nach dem Update auf MacOS Cataline (voraussichtlich Oktober) auf dem Macbook sollen wir spielen können, sofern die Games entsprechend angepasst sind. Zweitens müssen wir ein Abo abschließen: Es kostet fünf Euro im Monat, eine Kündigung ist jederzeit zum Monatsende möglich. Das Angebot kann einen Monat lang kostenlos getestet werden. Im Rahmen der Familienfreigabe können sich bis zu sechs Personen ein Abo teilen.

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