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Gaming: Spiele-Flatrate Apple Arcade startet am 19. September 2019

Mehr als 100 Spiele von Herstellern wie Capcom und Konami, die auf iPhone und iPad sowie auf Macbooks laufen: Das ist die Idee hinter Apple Arcade. Das Abo ist für rund 5 Euro im Monat zu haben, auf der Keynote wurde es unter anderem mit einer neuen Version von Frogger präsentiert.

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Artwork von Apple Arcade
Artwork von Apple Arcade (Bild: Apple)

Apple will seine Spiele-Flatrate Apple Arcade ab dem 19. September 2019 zum Abopreis von rund 5 Euro im Monat vermarkten. Der Start erfolgt zuerst nur für iOS 13. iPadOS folgt am 30. September und MacOS 10.15 zu einem nicht genannten Termin im Oktober. Apple Arcade kann einen Monat lang kostenlos getestet werden. Im Rahmen der Familienfreigabe können sich bis zu sechs Personen ein Abo teilen. Das hat das Unternehmen im Rahmen seiner Keynote Mitte September 2019 bekanntgegeben - und dabei einen Ausblick auf einige der kommenden Games geboten.

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Einer der präsentierten Titel war Frogger in Toy Town von Konami, das auf dem Klassiker Frogger basiert. Das zweite gezeigte Spiel war das in einem Unterwasserszenario angesiedelte World Above von Capcom, es folgte ein Ausblick auf das Musik-Action-Rennspiel Shinsekai: Into the Depths von Annapurna Interactive. Die drei präsentierten Titel dürften eher Casualgamer ansprechen und leidenschaftliche Hardcorespieler kalt lassen.

Für die könnte es aber auch spannende Sachen zu entdecken geben. Immerhin wollen auch Studios wie The Chinese Room, Klei Entertainment und Sega ihre Games auf Apple Arcade veröffentlichen, dessen Angebot immer wieder erneuert werden soll.

Die verfügbaren Spiele sollen auf Smartphones und Tablets unter iOS sowie auf Rechnern mit MacOS und auf Apple TV laufen. Speicherstände sollen über die Cloud synchronisiert werden. Eine gleichzeitige Veröffentlichung auf Geräten mit Android erlaubt Apple nicht. Ob die Vermarktung etwa von Desktop-Versionen über Steam oder den Epic Games Store zulässig ist, ist derzeit nicht bekannt.

Das über ein sehr auffällig im App Store platziertes Symbol erreichbare Apple Arcade ist kein Spielestreaming wie Stadia von Google. Stattdessen müssen die Nutzer die Programme ganz klassisch auf ihr Endgerät herunterladen. Die Spiele sollen keine weiteren Zahlungen erfordern, auch nicht für kosmetische Extras oder später veröffentlichte Erweiterungen.

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Luuumumba 13. Sep 2019

Mit Catalina werden auch die alten Spiele die noch 32bit sind nicht mehr laufen. Wine...

chromax 11. Sep 2019

Ich frage mich wie die Zukunft aussieht, wenn jemand der heute 10-12 ist und ein iPad...


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