Google wird künftig einen eigenen Fork von OpenSSL pflegen. Bislang habe man eine immer länger werdende Liste von Patches gepflegt, die zum Teil nicht einfach in OpenSSL übernommen werden konnten.
Das Mantle-API soll auf Linux verfügbar werden, hat ein hochrangiger AMD-Mitarbeiter dem US-Magazin PCWorld angekündigt. Damit würde das API auch auf den Steam Machines bereitstehen.
Damit Webentwickler und Early Adopter die neuen Funktionen im Internet Explorer testen können, stellt Microsoft einen Developer Channel bereit. Diese Version soll fortlaufend aktualisiert werden, einen Terminplan dafür gibt es aber nicht.
Die bislang öffentlichen APIs des Filmstreaming-Dienstes Netflix werden ab November 2014 nur noch ausgewählten Projekten zur Verfügung gestellt. Offenbar braucht Netflix keine externen Entwickler mehr.
Google plant mit Google Fit nach Insiderinformationen einen Dienst zum Aggregieren von Fitness- und Gesundheitsdaten im Stil von Apples neu vorgestellter iOS-8-Funktion Health. Beide Unternehmen wittern hier einen großen Markt, müssen aber aus Fehlern der Vergangenheit lernen.
Mit der Open-Source-Software Kubernetes von Google lassen sich Docker-Cluster-Container auf der Compute Engine orchestrieren. Das Projekt soll sich auf andere Cloud-Systeme portieren lassen.
Die erste offizielle Version von Docker ist nun auch für Unternehmen geeignet. Docker bietet Trainings, weitere Dienstleistungen und Support speziell für Unternehmen.
Erneut haben Sicherheitsforscher entdeckt, dass von Anwendern besuchte Links ausgelesen werden können. Dabei kommt das Javascript-API requestAnimationFrame zum Einsatz.
Der Mesa-Teil der freien AMD-Treiber bekommt einen Encoder für H.264. Der auf dem OpenMAX-API aufbauende Code unterstützt nun die Profile des Video-Standards.
John Carmack und andere Entwickler äußern sich positiv über die neue 3D-Schnittstelle Metal, die Apple auf dem WWDC 2014 vorgestellt hat. Vereinzelte Kritik gibt es an der Verwendung von Objective-C.
Das auf Websockets und Node.js aufbauende Socket.io steht in Version 1.0 bereit. Die Software hat eine neue ausgelagerte Engine und erlaubt das Senden von Binärdaten.
In der nächsten Version von Microsofts Browser wird es interessante Neuerungen geben: Der Internet Explorer soll mit niedriger Latenz Audiodaten liefern können und Webcam sowie Mikrofon einbinden, womit einige Plugins ihre Berechtigung verlieren könnten.
Der in Chrome integrierte PDF-Renderer steht als Open Source bereit. Der Code könnte in Chromium aufgenommen werden und stammt zum Teil von Foxit-Software.
Einen Monat nach dem OpenSSL-Fork gibt OpenBSD-Foundation-Vorstand Bob Beck einen Lagebericht ab. Das Projekt suche weiter nach einer Finanzierung, habe den Code aber weiter verbessert und Fehler behoben.
Service-Worker sollen offline Javascript erlauben, da Skripte und Inhalte lokal zwischengespeichert werden. In Firefox-Nightly sind nun erste Arbeiten an dem API verfügbar.
Zwar hat das Team mit Qt 5.3 sehr viele Fehler behoben, das Framework erhält aber auch neue Funktionen. Dazu zählen die Unterstützung für Windows Runtime und weitere Neuentwicklungen für Mobil-Apps.
Eine Datenbank gibt Informationen darüber, ob Passwörter oder Kontodaten eines Nutzers auf einschlägigen Foren zu finden sind. Die vom Hasso-Plattner-Institut bereitgestellten Informationen unterscheiden sich von denen des BSI.
Vanhawks Valour heißt das Rad, in dessen Lenker Ultraschallsensoren stecken, die den toten Winkel überwachen und per Vibration vor überholenden Autos warnen. Mit anderen Vanhawks Valours tauscht sich das Rad über Schlaglöcher und geklaute Modelle aus. Es wird über Kickstarter finanziert.
Um die Encrypted Media Extensions (EME) und damit DRM in HTML5 umzusetzen, will Mozilla künftig ein Plugin von Adobe verwenden. Das soll in einer Sandbox mit eingeschränkten Rechten laufen.
Beim Erstellen von OpenGL-Spielen müssten die Entwickler eng mit den Treiber-Teams zusammenarbeiten, um überhaupt veröffentlichen zu können, schreibt Valve-Entwickler Rich Geldreich. Mit Direct3D sei das anders.
Mantle und das angekündigte DirectX 12 werden bald wesentlich besser sein als OpenGL. Deshalb müsse OpenGL dringend erneuert werden, fordert Valve-Entwickler Rich Geldreich.
Mozilla hat das Smartphone-Betriebssystem Firefox OS in der Version 1.3 veröffentlicht. Das Update umfasst eine neue Kamera- und Foto-App und einen einfacheren Zugriff auf den Musikplayer. Das Verwalten von Apps soll einfacher möglich sein und das System zügiger reagieren.
Re:publica 2014 Auf der neuen Plattform Lobbycloud sollen Dokumente von Lobbyisten gesammelt und indiziert werden. Mit Referenzierungen und einer Suchmaschine soll die Arbeit der Interessenvertreter in der EU für Politiker, Anwälte, Journalisten und Bürger transparenter gemacht werden.
Das Entwicklerteam des freien Mediacenters XBMC hat dessen finale Version 13 alias Gotham freigegeben. Neben der Unterstützung für Pulse Audio wurden unter anderem die Einstellungen umorganisiert. Auf dem Raspberry Pi läuft XMBC jetzt deutlich flotter.
AMD hat ein Beta-Portal für an der Mantle-Schnittstelle interessierte Entwickler bereitgestellt. Nach der Registrierung für die geschlossene Beta wählt AMD per Selektierungsprozess Studios, denen das SDK zur Verfügung gestellt wird - 40 haben sich schon angemeldet.
Facebook will die Privatsphäre seiner Nutzer künftig besser schützen. Beim Login über Apps von Drittanbietern sollen Nutzer entscheiden können, welche Daten weitergegeben werden. Außerdem sollen Apps ohne die Erstellung eines Accounts ausprobiert werden können.
Fünf Jahre nach den ersten Arbeiten steht eine Beta von GNU Mailman 3 bereit. Sie verfügt über ein neues Web-Interface, eine neue Archivierung und ein REST-API zur Verwaltung.
Die Newsreader-App Paper von Facebook steht seit Ende Januar bereit. Nun ist die Animations-Engine von Paper als Open Source zur Verwendung in anderen iOS-Apps verfügbar.
Fitness-Armbänder, Heimautomation und Überwachung: BluetoothLE scheint der omnipotente Funkstandard zu sein. Golem.de zeigt, wie mit wenig Aufwand BluetoothLE erkundet und genutzt werden kann.
Der App-Entwickler Doubletwist hat seine Airplay-App Magicplay für Android aktualisiert. Die neue Version erlaubt es nun, über Googles Play-Music-App Inhalte an ein Airplay-fähiges Gerät zu senden. Allerdings funktioniert das nur, wenn das Gerät mit Root-Rechten ausgestattet ist.
Der OpenSSL-Code sei zu chaotisch, um ihn zu reparieren, sagt OpenBSD-Gründer Theo de Raadt der US-Seite Ars Technica. Das rechtfertige die Aufräumarbeiten und den Fork LibreSSL.
Bereits zum zweiten Mal haben sich Vertreter der Linux-Desktops getroffen, um ihre Zusammenarbeit zu koordinieren. Sie diskutierten Wayland, KDBus und einige Freedesktop-Spezifikationen.
Das offizielle Supportende von Python 2.7 ist um fünf Jahre auf 2020 verschoben worden. Erneut stellt das Team fest, dass es kein Python 2.8 geben wird.
Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, das stellt aber zugleich den Nutzen in Frage.
Ein neuer Mechanismus zum Laden von Anwendungen verbessert die Leistung von Rake oder Generatoren deutlich. Zudem soll der Umgang mit Passwörtern nun sicherer sein.
In der neuen Version von Googles Browser gibt es ein überarbeitetes Web-Audio-API. Außerdem lässt sie den Import betreuter Nutzer zu und verändert das Aussehen in der Kacheloberfläche von Windows 8.
Trotz des idealen Zeitpunkts für ReactOS ist es zum Ende des Supports von Windows XP auffallend still um den freien Windows-Nachbau. Einst als möglicher Ersatz für Windows XP gefeiert, dümpelt das Projekt vor sich hin und sucht stattdessen nach Sponsoren.
Erneut ist ein Fehler entdeckt worden, der das unbemerkte Mithören über das Speech-API in Chrome ermöglicht. Genutzt wird dazu eine längst überholte Version des APIs, die es erlaubt, das Element zu verstecken.
Schnellere SQL-Abfragen mit Apache Hive, eine verbesserte Mapreduce-Abfrage mit Tez und eine lange geforderte Suche sind die Komponenten, mit denen Hortonworks Hadoop weiterhin als Vorreiter im Bereich Big Data behaupten will. Die Investition Intels in Cloudera schürt die Angst vor einer Fragmentierung.
Die auf Qt5 und QML aufbauende neue Version der Plasma-Arbeitsflächen von KDE ist erstmals in einer Alpha erschienen. Die Basisbibliotheken Frameworks 5 erreichen die Betaphase und damit API-Stabilität.
Googles aktuelle Android-Version läuft auf mehr als doppelt so vielen Geräten wie noch vor einem Monat. Der Grund: In den vergangenen Wochen erschienen für die ersten Android-Smartphones Hersteller-Updates auf Android 4.4. Dennoch laufen nur wenige Android-Geräte mit der aktuellen Version.
Über ein API sollen sich SIMD-Anweisungen in Javascript einbinden lassen, um rechenintensive Anwendungen zu beschleunigen. Das API ist im Firefox integriert, Chrome soll ebenso folgen wie die Standardisierung in ECMAScript Version 7.
Der Linux-Kernel in Version 3.14 verwaltet Prozesse effizienter mit dem Deadline Scheduler, was vor allem Real-Time-Anwendungen zugutekommt. Mit Zram lässt sich der Arbeitsspeicher blockweise komprimieren, was für Linux auf TVs und mobilen Geräten von Vorteil ist.
Auf einem Hackfest hat das GStreamer-Team die Hardware-Beschleunigung des Frameworks verbessert. An Plugins und Anwendungen, die GStreamer nutzen, wurde ebenfalls gearbeitet.
GDC 2014 Es soll schlanker und schneller sein, vor allem aber vom PC über die Xbox One und Windows Phone hinweg skalieren: Microsoft hat technische Details von DirectX-12 vorgestellt, die stark an AMDs Mantle-Schnittstelle erinnern.