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UI-Framework: Qt 5.3 unterstützt Windows Runtime

Zwar hat das Team mit Qt 5.3 sehr viele Fehler behoben, das Framework erhält aber auch neue Funktionen. Dazu zählen die Unterstützung für Windows Runtime und weitere Neuentwicklungen für Mobil-Apps.

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Qt 5.3 ist erschienen.
Qt 5.3 ist erschienen. (Bild: Digia)

Wie geplant ist Qt 5.3 etwa ein halbes Jahr nach dem Vorgänger erschienen. Das Entwicklerteam hat viele Fehler aus den vorangegangenen Versionen behoben und auch die Benutzung verbessert. So gibt es nun etwa Binärpakete für Visual Studio 2013 und einen Install-Wizard für Android.

Windows RT und mobile Plattformen

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Mit Qt 5.3 unterstützt das Projekt auch Windows Runtime, dazu zählen das vormals Metro genannte Modern-UI von Windows 8, Windows RT auf ARM-Tablets wie Microsofts Surface sowie Windows Phone 8. Dafür mit Qt geschriebene Anwendungen können direkt in den Windows Store überführt werden. Noch wird die Unterstützung für die Plattformen allerdings offiziell als Beta bezeichnet, ähnlich wie bei der Integration von Android und iOS.

Mit der neuen QQuickWidget-Klasse lassen sich mit Qt Quick in QML geschriebenen Inhalte auch in Qt-Widget-Anwendungen einbetten. Über ein spezielles API ist es nun auch möglich, In-App-Einkäufe in den Anwendungen umzusetzen. Dieses API ist als Addon der Enterprise-Version verfügbar und lässt sich in Android und iOS-Apps verwenden. Weitere Stores sollen demnächst folgen.

Ebenfalls Enterprise-Kunden vorbehalten ist der Qt Quick Compiler. Dieser übersetzt QML-Code direkt in nativen Code und beschleunigt dadurch Anwendungen auf Plattformen ohne JIT wie iOS und WindowsRT. Darüber hinaus ist das Positioning API nun für Android und iOS verfügbar.

Weitere Neuerungen finden sich in der Ankündigung. Der Quellcode steht zum Download bereit. Enterprise-Kunden können nun Abos auf Monatsbasis abschließen. Mit Qt 5.3 erscheint auch ein Bugfix-Release des Qt Creators 3.1.



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kt.


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