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Openclaw aka Moltbot aka Clawdbot:
Der KI-Agent mit Seele und Vorliebe für Mac Minis

Einige wähnen sich an der Grenze zur Singularität, andere warnen vor Risiken und hohen Kosten: Was steckt hinter dem KI-Agenten Openclaw?
/ Johannes Hiltscher
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Ein KI-generiertes Bild eines Hummers ist bei einem Artikel über Moltbot Pflicht. (Bild: KI-generiert mit Grok)
Ein KI-generiertes Bild eines Hummers ist bei einem Artikel über Moltbot Pflicht. Bild: KI-generiert mit Grok

Seit einigen Tagen ist ein Hummer, insbesondere auf X, fast omnipräsent. Er ist das Logo von Clawdbot, der innerhalb weniger Tage erst in Moltbot, dann in Openclaw umbenannt wurde: Laut Selbstbeschreibung(öffnet im neuen Fenster) ein "KI-Agent, der tatsächlich Dinge erledigt". Seitdem posten Nutzer Kommentare, wie nachhaltig der Agent ihr Leben verändert habe(öffnet im neuen Fenster), und KI-generierte Bilder von teils Dutzenden Mac Mini, die sie angeblich gekauft haben, um ihn darauf zu installieren.

Da der Code auf Github zu finden(öffnet im neuen Fenster) und über den Javascript-Paketmanager npm verfügbar ist, kann jeder ihn ausprobieren, was besonders KI-begeisterte und Anhänger der Kryptoszene anspricht. Der Agent läuft auf eigener Hardware und nutzt per API (Application Programming Interface) ein LLM, standardmäßig Anthropics Claude – daher der ursprüngliche Name. Die Interaktion erfolgt über Messenger, wobei von iMessage über Teams bis Telegram so ziemlich alles unterstützt wird.

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