Für Googles Compute Engine steht nun auch ein Autoscaling-Dienst bereit. Dieser befindet sich noch in der Betaphase. Google schließt damit zu dem Angebot der Konkurrenz auf.
Der Streit um den Standard-Codec in WebRTC ist beigelegt. Sowohl das freie VP8 als auch H.264, das Patenten und Lizenzkosten unterliegt, müssen standardmäßig genutzt werden können. Die Details sind aber etwas komplizierter.
Windows 7 außen vor: Die kommende Grafikschnittstelle DirectX 12 wird nicht für das ältere Betriebssystem veröffentlicht. Stattdessen soll es für Nutzer von Radeon-Grafikkarten eine Alternative geben.
Der bisher schönste Frostbite-Engine-Titel heißt Dragon Age Inquisition. Das Bioware-Rollenspiel sieht fantastisch aus, die hohen Prozessor-Anforderungen verringern sich durch das Mantle-API.
Die GNU Compiler Collection (GCC) enthält nun Funktionen zur Just-in-Time-Kompilierung. Damit tritt GCC wieder stärker in Konkurrenz zu LLVM, der Code ist aber noch nicht bereit für den Einsatz.
Mit dem Sprung auf Version 3.0 sollen die Versionen jQuery und jQuery Compat die bisherigen 1er- und 2er-Entwicklungszweige ersetzen. Damit soll das Verhalten der APIs besser berücksichtigt werden.
Innerhalb weniger Stunden hat ein modulares 3D-Drucker-System auf Kickstarter das gesetzte Ziel von 100.000 US-Dollar erreicht. Durch auswechselbare Köpfe kann es auch scannen und per Laser gravieren.
Dice hat eine iPad-Version von Battlefield 4 gezeigt. Der Shooter nutze alle Möglichkeiten der Frostbite-Engine und sei gut als Techdemo geeignet - ohne passende Schnittstelle wäre das nicht möglich.
Der Linux Container Daemon von Canonical soll die Effizienz von Docker in eine volle Virtualisierungsumgebung verwandeln. Nur Docker selbst bleibt bei dem Projekt zunächst außen vor.
Aktuell laufen etwas mehr als 30 Prozent der Android-Geräte bereits mit Kitkat. Damit werden erstmals mehr Geräte mit Android 4.4 als mit Android 4.1 verwendet.
Mit Osquery stellt Facebook ein Open-Source-Framework zur Systemüberwachung bereit, das SQL-basierte Suchanfragen erlaubt. Die Tabellen repräsentieren dabei Systemressourcen und die Technik läuft auf Linux und Mac OS X.
Wer seine Drupal-Installation nicht innerhalb von sechs Stunden nach Bekanntgabe der kürzlich entdeckten Sicherheitslücke gepatcht hat, sollte sein System als kompromittiert betrachten, warnt das Drupal-Team.
Der Geolokationsdienst von Mozilla soll eine freie Alternative zu kommerziellen Angeboten werden. Die Android-App Stumbler zum WLAN-Scannen und GPS-Daten-Sammeln steht nun im Playstore bereit.
Zum besseren Aufspüren von Terrorverdächtigen sollen europäische Fluggastdaten jahrelang gespeichert werden. Während die Regierung die Pläne verteidigt, befürchten Gegner eine umfassende Vorratsdatenspeicherung.
Aufbauend auf WebRTC und weiteren Techniken möchte Microsoft Echtzeitkommunikation im Internet Explorer einbauen. Damit könnte Skype in den Browser wandern.
Microsoft hat einen Linux-ähnlichen Paketmanager in Windows 10 integriert. Mit Oneget soll sich künftig Software wie VLC oder Chrome per Kommandozeile installieren und aktualisieren lassen.
Civilization Beyond Earth nutzt AMDs Mantle-Schnittstelle für höhere Bildraten, verringert Ruckler und verbessert die Kantenglättung. Toll finden wir zudem das Split Frame Rendering für Crossfire.
In Kooperation mit Microsoft will Dell Server-Hardware anbieten, auf der Windows Server und das Azure Pack installiert sind. Damit gibt es eine Cloud-in-a-Box-Lösung, mit der eigene Azure-Rechenzentren aufgesetzt werden können.
In einem Interview erklärt der Entwickler Thomas Voß technische Unterschiede zwischen Wayland und Mir. Er lässt sich aber auch zu der Aussage hinreißen, dass Mir relevanter als Wayland werden wird.
Im Content-Management-System Drupal 7 ist eine schwere Sicherheitslücke, über die sich Angreifer Zugriff auf eine gesamte Webseite verschaffen können. Die Lücke ist in der API, die solche Angriffe eigentlich verhindern soll. Ein Update gibt es bereits.
Gemeinsam mit Docker will Microsoft die gleichnamige Technik auch auf Windows-Servern bereitstellen. Dazu muss das System aber neue Funktionen bekommen. Der Windows-Hersteller wird sich auch am Docker Hub und den Orchestration APIs beteiligen.
Ein Nvidia-Entwickler bestätigt offiziell, dass das Unternehmen Wayland und Mir mit dem proprietären Linux-Treiber unterstützen werde. Dazu müssen aber große Teile des Treiber-Codes umgebaut werden.
Der proprietäre Catalyst-Treiber soll künftig das gleiche Kernel-Modul wie der freie Linux-Treiber von AMD verwenden. Teile des Userspace sollten aber weiterhin unfrei bleiben, berichtet der US-Dienst Phoronix und beruft sich auf AMD-Entwickler.
Die aktuelle Steam-Beta-Version bringt eine Unterstützung für das Steam Overlay bei Nutzung der Mantle-Schnittstelle. Bisher war dieses nur bei Direct3D- und OpenGL-Spielen einblendbar.
Qtwebchannel ermöglicht C++-Anwendungen die Kommunikation mit Javascript-Clients, die Objekte wiederverwenden können. Dank Websockets kann das Projekt theoretisch auf Sprachen wie Python oder Ruby erweitert werden.
Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 die Grafikschnittstelle DirectX 12 unterstützt. Passend dazu zeigt das Spielestudio Lionhead ein Video einer Techdemo auf Basis der Unreal Engine 4.
Der Matchstick soll ermöglichen, was Chromecast versprochen, aber nicht eingehalten hat: sämtliche HD-Inhalte jederzeit überall hin zu streamen. Dafür nutzt das von Mozilla unterstützte Projekt Firefox OS und ein offenes Hardware-Design.
VR Bits hat für Darkfield VR eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Uns hat bereits die Alpha für Oculus Rift überzeugt, bald sollen mehr Inhalte folgen - für Windows, OS X und Linux.
Das von OpenBSD-Entwicklern gestartete LibreSSL-Projekt erstellt ein komplett neues API, das von OpenSSL und dem Fork abstrahiert. Die Schnittstelle soll auf tatsächliche Anwendungsfälle beschränkt bleiben und könnte universellen Charakter für den TLS-Stack bekommen.
Nicht nur ein neues DirectX-12 mit weniger CPU-Overhead, sondern auch ein DirectX 11.3 wird es geben - Microsoft hat die Weiterentwicklung der Schnittstelle bestätigt. Ob für beide neue Versionen auch neue Hardware nötig ist, steht aber noch nicht fest.
Eine Villa, ein Teich und ganz viel Ruhe: Zen Garden von Epic Games ist veröffentlicht worden. Mit der Techdemo zeigt der Hersteller in iOS 8 die Fähigkeiten seiner Unreal Engine 4 unter der neuen Metal-Schnittstelle von Apple.
Die Python-Implementierung Pyston von Dropbox unterstützt nun viele weitere Sprachfunktionen und Bibliotheken. Zudem können das C-API und Multithreading verwendet werden. Die Pypy-Benchmarks laufen ebenfalls.
Der Anteil an Smartphones und Tablets mit der aktuellen Android-Version steigt weiter an: Mit Kitkat laufen fast 25 Prozent der Geräte. Der Kitkat-Anteil wächst aber deutlich langsamer als seinerzeit der der ersten Jelly-Bean-Version.
Mit Qt 5.4 wird die neue Webengine auf Chromium erscheinen, zudem soll die Plattform WinRT voll unterstützt werden. Der Android-Port und die Grafikfunktionen sind ebenfalls verbessert worden. Die erste Alpha lässt sich nun testen.
Die Fotoplattform Twitpic stellt in wenigen Wochen ihren Dienst ein. Hintergrund ist ein Streit mit Twitter um Markenrechte. Nutzer sollen ihre Bilder bald noch sichern können.
Windows-Nutzer von Chrome 37 erhalten ein besseres Font-Rendering und können eine 64-Bit-Version nutzen. Die Veröffentlichung schließt auch 50 Sicherheitslücken, darunter eine kritische, die Google 30.000 US-Dollar wert ist.
Windows für Steuerungsaufgaben auf einem Bastelrechner und auch noch mit Arduino-Sketches kompatibel? Absurd! Blasphemie! Aber es geht, zwar mit Einschränkungen, aber doch erstaunlich komfortabel, wie Golem.de nach einem kurzen Test festgestellt hat.
Der BeOS-Nachbau Haiku soll statt einer Eigenentwicklung entweder auf Linux oder einen BSD-Kernel wechseln, wie ein Entwickler vorschlägt. Entschieden ist noch nichts, Code soll aber bald folgen.
Nur vier Monate nach Cuda 6.0 hat Nvidia Version 6.5 veröffentlicht. Die Schnittstelle läuft nun auch in Entwicklungsumgebungen für 64-bittige ARM-SoCs wie dem Tegra K1 Denver und soll auf allen Plattformen mehr Leistung bei doppelter Genauigkeit bringen.
Die kleine Platine WRT-Node lässt sich als Steuerungsplatine in Quadcopter oder Roboter einbauen und hat einen WLAN-Chip. Die Firmware basiert auf OpenWRT.
Oracle hat eine erste Liste geplanter Neuerungen für die nächste Version 9 der Programmiersprache Java veröffentlicht. Es soll ein neues JSON-API sowie modularen Source Code geben.
Gamescom 2014 Ryse würde laut Cevat Yerli 120 bis 150 GByte Festplattenspeicher belegen, wenn Crytek alle Videos in 4K bereitstellen würde. Die Grafik überzeugt: Ryse wird das bisher schönste PC-Spiel.
GDC Europe 2014 Wer Spiele für das Oculus Rift erstellt, der muss vieles beachten, und noch häufiger gilt: "Macht das nicht!" Ein Trick bei der Programmierung ist zudem die kopflose Katze als Animationshilfe.
GDC Europe 2014 Weniger als 2 statt 30 Prozent Overhead: Was Mantle für PCs ist, ist Apples Metal für iOS-Geräte. Hinzu kommen sehr schnelle Grafikeinheiten wie die PowerVR- 6XT-Reihe.
Der Entwickler Michael Bohlender arbeitet an einem QML-API für die E-Mail-Funktionen von KDE-PIM. Die Design-Gruppe beschäftigt sich bereits mit der Gestaltung, eine konkrete Umsetzung steht aber noch aus.
Version 1.12 wird wohl die letzte Version von Wireshark, die GTK verwendet. Eine Vorschau auf die neue Qt-Oberfläche gibt es bereits, diese soll mit Version 2.0 erscheinen.
Neue Hardware erfordert oft auch neue Software. Wie aufwendig die Programmierung ist und wieso Open Source dabei eine große Hilfe sein kann, erklärten uns die Macher von Tinkerforge anhand ihres RED-Brick.
Mit der Bibliothek Tracking.js sollen sich Farb- und Objekterkennung einfach im Browser umsetzen lassen. Der erweiterbare Javascript-Code ermöglicht bereits das Erkennen von Gesichtern.