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Android-Verbreitung: Jelly Bean und Kitkat wachsen nur langsam

Aktuell laufen 62 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte mit einer der drei Jelly-Bean-Versionen. Allerdings wächst die Plattform nur langsam. Auch der Anteil an Kitkat-Geräten hat sich nur leicht erhöht.

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Gerade mal 2,5 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat.
Gerade mal 2,5 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat. (Bild: Google)

Derzeit laufen gerade mal 2,5 Prozent der Android-Geräte mit der aktuellen Version, also mit Android 4.4 alias Kitkat. Das ergeben aktuelle Zahlen, die Google zur Android-Verbreitung veröffentlicht hat. Im Vormonat kam Kitkat auf einen Anteil von 1,8 Prozent, so dass es nur einen leichten Zuwachs gibt. Vier Monate nach dem Erscheinen haben die ersten Hersteller jenseits von Google und Motorola begonnen, Updates für Android 4.4 zu verteilen, so dass es im kommenden Monat eine deutlichere Erhöhung des Kitkat-Anteils geben sollte.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 4.1.x Jelly Bean1635,3 Prozent
Android 2.3.3 - 2.3.7 Gingerbread1019,0 Prozent
Android 4.2.x Jelly Bean1717,1 Prozent
Android 4.0.3 - 4.0.4 Ice Cream Sandwich1515,2 Prozent
Android 4.3 Jelly Bean189,6 Prozent
Android 4.4 Kitkat192,5 Prozent
Android 2.2 Froyo81,2 Prozent
Android 3.2 Honeycomb130,1 Prozent
Android-Verbreitung - Februar/März 2014 (Quelle: Google)
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Demnach laufen 97,5 Prozent der Android-Geräte derzeit mit einer veralteten Betriebssystemversion. Das ist vor allem bezüglich Sicherheitslücken ein Problem. Alle drei Jelly-Bean-Versionen kommen derzeit auf einen Anteil von 62 Prozent und sind damit derzeit die klar dominierende Plattform. Im Vormonat waren es 60,7 Prozent.

Android 4.2.x überrundet erstmals Ice Cream Sandwich

Die Mehrzahl der Geräte läuft aber noch mit der ersten Jelly-Bean-Version, also mit Android 4.1.x, die einen Anteil von 35,3 Prozent hat und damit leicht rückläufig ist. Im Vormonat waren es 35,5 Prozent. Der Anteil von Android 4.2.x hat sich von 16,3 Prozent auf 17,2 Prozent erhöht und damit erstmals Ice-Cream-Sandwich überrundet. Bei Android 4.3.x, also der letzten Jelly-Bean-Version, gab es einen Zuwachs von 8,9 Prozent auf 9,6 Prozent.

Weiter rückgängig sind die Anteile der älteren Android-Versionen. Der Anteil von Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich verringerte sich von 16,1 Prozent auf 15,2 Prozent und liegt damit erstmals hinter Android 4.2.x. Der Anteil von Android 2.3.x alias Gingerbread verringerte sich von 20 Prozent auf 19 Prozent. Geräte mit Android 2.2 alias Froyo machen noch einen Anteil von 1,2 Prozent aus, der Honeycomb-Anteil blieb unverändert bei 0,1 Prozent.

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt diejenigen Geräte, mit denen zwischen dem 24. Februar 2014 und dem 3. März 2014 aktiv auf den Play Store zugegriffen wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr mit älteren Geräten kompatibel ist - mit künftigen Geräten soll sie es hingegen sein.

Zählweise hat sich verändert

Google berücksichtigt bei der Erhebung der Verbreitung von Android-Versionen seit einiger Zeit nur noch Geräte, auf denen mindestens Android 2.2 alias Froyo läuft, denn die Zahlen werden über die aktuelle Play-Store-App gesammelt, die Android 2.2 voraussetzt und auf älteren Versionen nicht läuft.

Als weitere Änderung gibt es eine andere Zähldauer. Bis August 2013 wurde immer ein Zeitraum von zwei Wochen berücksichtigt, nun wird nur noch eine Woche gezählt. Bereits im April 2013 war die Zählweise zur Verbreitung der Android-Versionen geändert worden.

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nykiel.marek 05. Mär 2014

Du hast meine Frage noch gar nicht beantwortet, wie viele Monate "offiziellen...

Cohaagen 05. Mär 2014

Blackberrys nicht mehr so viele, bei den Symbians sieht der Nutzungsgrad noch besser...

nykiel.marek 05. Mär 2014

War noch nie ein Problem für mich. Wäre ich mit dem Auslieferungszustand nicht zufrieden...

rabatz 05. Mär 2014

Mein One läuft mit dem Stock-ROM 4.4.2. Ich mochte früher Sense nicht so gerne aber seit...

Thinal 05. Mär 2014

Nö, Golem erwähnt nur jedes mal die gleiche Änderung.


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