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Programmiersprachen: Oracle gibt finale Version von Java 8 frei

Oracle hat Java 8 offiziell als finale Version freigegeben. Wichtigste Neuerung dürften die Lambda-Ausdrücke sein. Außerdem bringt Java 8 eine eigene Javascript-Engine mit.

Artikel veröffentlicht am ,
Oracle hat die finale Version von Java 8 freigegeben.
Oracle hat die finale Version von Java 8 freigegeben. (Bild: Oracle)

Mit etwa einem halben Jahr Verspätung haben Entwickler bei Oracle die finale Version von Java 8 freigegeben. Ursprünglich sollte Java 8 bereits im September 2013 erscheinen, die Entwickler mussten jedoch noch zahlreiche Bugs entfernen und wollten die Programmiersprache auf mehr Sicherheit trimmen. Gravierende Bugs soll es jetzt nicht mehr geben, der ein oder andere kleine Fehler ist aber noch nicht korrigiert.

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Die wesentlichste Änderung in Java 8 ist die Einführung der Lambda-Ausdrücke. Ursprünglich waren sie bereits in Java 7 geplant, wurden aber auf Grund der Komplexität verschoben. Mit Lambda-Ausdrücken lassen sich anonyme Klassen kompakter formulieren und Algorithmen effizienter parallelisieren. Mit der neuen Meta-Annotation @ContainerAnnotation können wiederholbare Annotationen eines Typs definiert und einem einzigen Programmelement zugeordnet werden. Dadurch soll ebenfalls die Lesbarkeit des Quellcodes erhöht werden.

Neue Zeitklassen

Mit dem Threeten-Projekt gibt es einen Versuch, die bisher unzureichenden und unübersichtlichen Datums- und Zeitklassen zu vereinfachen. Dabei unterscheidet Java 8 künftig zwischen der Machine Time Line, die etwa für Berechnungen verwendet wird, und der Human Time Line, mit der Uhrzeiten und Datum in für Menschen lesbarer Form verarbeitet werden.

Unter dem Namen Nashorn Project ist eine schlanke und schnelle Javascript-Engine mit nativer JVM entstanden. Damit lässt sich eingebettetes Javascript ausführen und mit dem Kommandozeilenwerkzeug jrunscript eigenständige Apps erstellen, die in Javascript erstellt sind. Das Nashorn Project wurde von Grund auf neu geschrieben und soll moderne JVM-Ansätze aufgreifen. Neben einem Parser-API soll ein Compiler entstehen, der JVM-Bytecode erzeugt, der dann in einer JVM ausgeführt werden kann. Dabei soll Javascript entsprechend dem Standard ECMA-262 Edition 5.1 unterstützt werden.

Das Java Developer Kit 8, die Serverversion der Java Runtime Environment (JRE) und die für Client-Rechner gedachte JRE stehen allesamt bei Oracle zum Download bereit.

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non_sense 21. Mär 2014

Bei C# ist es Standard. Implizit wird dort dann die statische Methode String.Equals...

Nolan ra Sinjaria 21. Mär 2014

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

lemmer 20. Mär 2014

Jawoll! Auf gehts in die nächste Runde 0-day Exploits.

QDOS 19. Mär 2014

Meinte eigentlich das Component Object Model, welches seit 1993 funktioniert und bis...

supersux 19. Mär 2014

gemeint hat Nephtys in diesem Fall die neue Streams-API und keine I/O Streams.


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