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Angela Merkel

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Was Exminister Pofalla im Sommer zur NSA-Affäre sagte, ist inzwischen eingetreten. (Bild: Phoenix/Screenshot: Golem.de) (Phoenix/Screenshot: Golem.de)

IMHO: Die NSA-Affäre ist beendet

Wir haben genug über die Machenschaften der Geheimdienste gehört, sogar zu viel. Die Verantwortlichen hoffen darauf, dass aus Überdruss am Thema unser Protest gering bleibt - und aus dem "Day we fight back" kein langfristiger Gegenangriff wird.
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Im Vergleich zum Internet war der Krümmungsgrad der Gurken noch leicht zu regeln. (Bild: John Macdougall/AFP/Getty Images) (John Macdougall/AFP/Getty Images)

Netzpolitik: Europas neue Gurken

Mit zwei umfangreichen Verordnungen will die EU im kommenden Jahr den Datenschutz und die Internetwirtschaft europaweit regeln. Noch gibt es viel Widerstand gegen die Pläne.
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Buch zum aktuellen Stand der Netzpolitik (Bild: iRights.Lab) (iRights.Lab)

IMHO: Bittere Zeiten für die Netzpolitik

Prism, Acta, Totalüberwachung: Themen, mit denen die Netzszene punkten könnte. Sie ist aber zersplittert und geschwächt wie lange nicht mehr. Was ist passiert? Und was muss geschehen, damit sie wieder an Bedeutung gewinnt? Ein Auszug aus "Das Netz - Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014" von iRights.Lab.
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Eines der neuen Rechenzentren der NSA in Bluffdale, Utah (Bild: George Frey/Getty Images) (George Frey/Getty Images)

NSA: "Sie sammeln so viele Nummern, wie sie können"

Seit dem Kalten Krieg hörten US-Geheimdienste Telefonate in verfeindeten und befreundeten Ländern von Regierungsmitgliedern und namhaften Politikern ab. US-Diplomaten sammelten dafür so viele Telefonnummern wie nur möglich, berichtet die New York Times.
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