Apple hat die für einige Monate rabattierten Preise für USB-Typ-C-Zubehör und -Peripherie wieder erhöht. Zur Einführung der neuen Macbook Pro mit Touch Bar waren sie nach heftiger Kritik teilweise deutlich reduziert worden.
Daimler-Chef Dieter Zetsche will das Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto nicht mehr als wichtige Zukunftstechnik behandeln. Sinkende Akkukosten machen das Elektroauto attraktiver.
Apple hat mit iOS 10.3.1 ein Sicherheitsupdate für iPhones und iPads veröffentlicht, das auch für iOS-Geräte mit 32-Bit-Prozessor geeignet ist. Es soll eine WLAN-Schwachstelle beheben, die von Googles Project Zero entdeckt wurde.
Der Markt für sichere Smartphones, die mehr als 10.000 US-Dollar kosten, ist offenbar sehr überschaubar. Hersteller Sirin Labs konnte nicht mehr als 700 Geräte in einem Jahr verkaufen. Ein Drittel der Belegschaft muss das Unternehmen verlassen.
EU-Justizkommissarin Vera Jourová will der Polizei ermöglichen, leichter Zugang zu Daten von Internetdienstleistern wie Whatsapp zu erhalten. Aber welche Daten? Die etwas konfuse Pressekonferenz der Kommissarin zeigt, wie wichtig technisches Verständnis bei Politikern ist.
Huawei hat mit Telenor in Norwegen einen weiteren wichtigen Schritt für 5G gemacht. Selbst für den ohnehin schon schnellen Mobilfunkstandard wurden hier sehr hohe Datenraten erreicht.
Fünf VR-Anwendungen oder -Spiele für 8 Euro im Monat: Das bietet HTC mit seinem neuen Abo namens Viveport. Nutzer sollen so die Welt der Virtual Reality problemlos kennenlernen.
Um weniger anfällig für Fehler bei der Speicherverwaltung zu sein, sucht das Entwicklerteam von Tor nach einer Alternative für die Sprache C. Aussichtsreicher Kandidat ist Rust, die für erste Tests genutzt werden soll.
Um 20 Meter verfehlt: Im vergangenen Herbst kam es laut einer britischen Luftaufsichtsbehörde zu drei Beinahekollisionen von Verkehrsflugzeugen mit Drohnen. Eines der unbemannten Fluggeräte war näher als das Ende der Tragfläche. Die Zahl der Zwischenfälle steigt.
HbbTV ist unzureichend abgesichert. Darüber sind Tausende Smart-TVs offen für Angriffe aus der Ferne. Ein Sicherheitsexperte hat einen funktionierenden Angriff auf einem Gerät von Samsung demonstriert.
Mit dem selbsterstellten Testverfahren Hermes sucht Streaminganbieter Netflix nach möglichst guten Übersetzern für seine Untertitel. Denn mit der bisherigen Qualität und Verfügbarkeit ist das Unternehmen eher unzufrieden.
Das Ende einer langen Partnerschaft naht: Apple hat Imagination Technologies gesagt, dass die Kooperation spätestens 2019 auslaufen wird. Statt lizenzierter PowerVR-Technik will Apple eigene GPUs nutzen - ImgTechs Aktienkurs bricht daher ein.
Skimming bleibt in den USA ein verbreitetes Problem: Trotz der Einführung von Europay Mastercard Visa (EMV) gehen die Betrugsfälle nicht zurück, sondern nehmen sogar zu. Schuld daran ist auch die gute Verfügbarkeit der benötigten Hardware.
Die Leica TL erinnert mit ihrem minimalistischen, aus einem Block gefrästen Gehäuse an eine Skulptur. Mit rund 1.700 Euro ist die Systemkamera tatsächlich auch sehr teuer, und für diesen Preis erwarten wir einiges - zu viel für die schicke Kamera.
Bei Universal liegt das Streaming weltweit vor der CD. Das Label geht davon aus, dass Streaming selbst im CD-Land Deutschland zum dominierenden Format wird.
Neue Effekte, bessere Entwicklerwerkzeuge und Unterstützung für Nintendo Switch und Vulkan: Das Unternehmen Unity hat die Entwicklung von Version 5 seiner Engine abgeschlossen. Die erste Beta von Unity 2017 soll bereits im Juni erscheinen.
Ein als Kaby Lake-G bezeichneter Chip kombiniert eine Radeon-GPU von AMD mit Intels Kaby-Lake-CPU-Kernen. Gedacht ist KBL-G für leistungsstarke Geräte wie AiO und Notebooks.
Wer kommt mit einem platten Reifen oder schlechter Sicht besser klar: das System für autonomes Fahren oder der Mensch? IBM hat ein System entwickelt, das in einer außergewöhnlichen Situation entscheiden soll, wer das Fahrzeug steuert.
Dive blendet Zusatzinformationen in Filme und Serien ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob das normale Fernsehprogramm oder Videostreaming verwendet wird. Es gibt Angaben zu den Schauspielern in einer Szene, zu den Requisiten und zum Drehort. Beim Ausprobieren zeigt das Konzept aber noch Schwächen.
Verschärfte Anti-Terror-Gesetze verbieten ab Juli den Verkauf anonymer Prepaid-Karten. Shops und Supermärkten droht ein Umsatzeinbruch - und Verbrauchern eine Geduldsprobe.
Die Animationsexperten von Bioware waren für Vehikel und Rüstungen von Mass Effect Andromeda zuständig, die Gesichtsanimationen wurden von externen Studios bearbeitet - so erklärt ein Insider das teils merkwürdige Mienenspiel.
Apple verschweigt zwar grundsätzlich, wie viel RAM in seinen Mobilgeräten verbaut ist, dennoch gibt es eine klare Unterscheidung zwischen zwei Gerätegenerationen, die ungefähr mit dem Aufkommen des iPhone 6S gezogen wurde. Vor kurzem ist das letzte wichtige 1-GByte-Gerät verschwunden.
Terry Blanchard war bei Apple seit 2011 Chef des Entwicklerteams für die Mail-App des Unternehmens und wechselte nun zu Apples Konkurrenten Readdle, der die E-Mail-App Spark entwickelt.
Ford will 400 Mitarbeiter von Blackberry einstellen, um die Entwicklung von Konnektivitätslösungen für Autos zu beschleunigen. Außerdem investiert das Unternehmen eine halbe Milliarde kanadische Dollar für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum.
Urbanears steigt in den Markt vernetzter Lautsprecher ein. Das Unternehmen startet mit zwei verschieden großen Lautsprechern, die beide Subwoofer enthalten und multiroomfähig sind. Sie bieten Spotify-Anbindung, Apples Airplay, Googles Cast-Technik und haben Bluetooth eingebaut.
Der PC-Zubehör-Hersteller Mad Catz gibt auf. Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet und ist bereits dabei, sich aufzulösen. Eine Rettung der Firma ist nicht geplant.
Ein britisches Startup will den Ansatz des Ultra Mobile PCs wiederbeleben. Es plant, ein Mini-Notebook mit einem 8,2 Zoll großen Display und einer entsprechend kompakten Tastatur auf den Markt zu bringen. Darauf wird ein vollwertiges Windows 10 oder Googles Android laufen.
Wer die Ästhetik von Wahlzetteln schätzt, muss sich künftig zusammenreißen: Fotos vom Dokument in der Wahlkabine sind nicht mehr erlaubt. Das Innenministerium möchte die Privatsphäre von Wählern schützen. Unklar ist, ob massenhafte Selbstporträts mit Wahlzetteln jemals ein Problem waren.
Entwickler von Free-to-Play-Titeln für VR-Brillen können künftig eine neue Einnahmequelle erschließen: VR-Werbung. Anbieter HTC preist das Format als besonders "immersiv" und interaktiv an.
Microsoft schließt den Dienst Codeplex. Ab sofort können keine neuen Projekte mehr angelegt werden, Ende des Jahres ist dann endgültig Schluss. Wer den Dienst noch nutzt, bekommt Hilfe beim Umzug.
Glasfaser für alle, aus nachhaltiger und fairer Produktion - das will das Kreuzberger Startup Fair To The Home (FTTH) erreichen. Zudem sollen schicke Leitungen für Innenräume produziert werden.
Update Die große Koalition muss sich sputen, wenn das "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" noch im diesjährigen Wahlkampf greifen soll. Doch für eine kritische Auseinandersetzung mit den Schwächen des Gesetzes scheint keine Zeit mehr zu sein.
Update Da das europäische Leistungsschutzrecht zu scheitern droht, müssen Medien andere Einnahmequellen finden. Golem.de schafft daher die kostenlose Verlinkung von Inhalten ab. Allerdings bieten wir Möglichkeiten an, weiterhin ohne Gebühr Links anzuklicken.
Golem-Wochenrückblick DVB-T wird abgeschaltet, und im Kino sind wir auch unzufrieden, dafür beschäftigen wir uns mit Explosionen im Datencenter. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Vier neue Völker und eine Kampagne rund um den Großen Mahlstrom: Das Entwicklerstudio Creative Assembly hat das Echtzeit-Strategiespiel Total War - Warhammer 2 für Windows-PC angekündigt.
Schafft der Rechner die 120 fps? Das Entwicklerstudio id Software will bereits in den nächsten Tagen den geschlossenen Betatest von Quake Champions starten - noch sind Anmeldungen möglich.
Die alternativen Betreiber haben sich erfolgreich beschwert. Die Bundesnetzagentur hat der Telekom aufgegeben, ihre Vectoring-Musterverträge zu ändern.
Router und Extender in einem Paket: Netgear bringt neue Orbi-Tri-Band-Router für das heimische WLAN, die günstiger sind als der RBK50. Das Besondere: in jedem Paket sind zwei Geräte enthalten.
Ein kleinerer Netzausbauschritt in Brandenburg zeigt, wie das Netz von DNS:NET stetig wächst. Das Umland von Berlin und andere Regionen in Potsdam bekommen immerhin 100 MBit/s mit Vectoring, woanders bietet DNS:NET weit höhere Datenraten.
Der Code für den Open-Source-Treiber der kommenden GPU-Generation Vega von AMD steht in den Entwicklungszweigen von Kernel- und Userspace-Komponenten bereit. Der größte Teil der mehreren hunderttausend Zeilen ist Registerdokumentation.
Im kommenden Jahr sollen zwei neue Speicherstandards verabschiedet werden: Neben dem DDR4-Nachfolger DDR5 sind sogenannte NVDIMM-P für Server geplant, also Module mit persistentem Speicher wie 3D Xpoint.
Statt die Sprachsynthese von Text mehrstufig zu verarbeiten, hat Google mit Tacotron ein Modell vorgestellt, das direkt aus Text eine Sprachausgabe erzeugt. In ersten Tests schneide das Modell sehr vielversprechend ab.
Erstmal gibt es nur 50 MBit/s, alle drei Mobilfunkbetreiber haben das Netz unter München mit LTE ausgestattet. Die Arbeiten konnten früher abgeschlossen werden. Ein Upgrade auf 150 MBit/s ist geplant.
Updatezwang und zerstörte Festplatten: Verärgerte Windows-10-Nutzer im US-Bundesstaat Illinois verklagen Microsoft auf Schadensersatz. Windows 10 habe während der kostenlosen Upgradezeit Schäden hinterlassen.
Stuttgart hat als erster Bahnhof eine Bahnhofsbox mit Kühlfunktion erhalten. Kunden können Lebensmittel bestellen und diese gekühlt in der Bahnhofsbox lagern und jederzeit abholen. Damit will die Deutsche Bahn vom boomenden Onlinehandel profitieren.
Die erforderlichen 150.000 Euro bei der Kickstarter-Kampagne sind erreicht: Calyos bietet das NSG S0 genannte Gehäuse ab 550 Euro an. Da die Grafikkarte und der Prozessor passiv gekühlt werden, ist ein (fast) lautloses System möglich.
Viele Besitzer von Android-Wear-Smartwatches müssen noch länger auf die neue Version warten. Google pausiert mit dem Update auf Android Wear 2.0. Grund dafür ist ein Fehler im Betriebssystem.
Der inflationäre Gebrauch des Begriffs Fachkräftemangel lässt den Eindruck entstehen, der IT-Jobmarkt sei wie leergefegt und Lösungen unerreichbar. Doch das Problem ist hausgemacht: Unternehmen könnten Personal finden, wenn sie nur etwas umdenken und mehr investieren würden.
Das Konzept funktioniert: Sea Bubbles sollen künftig als schwebende Wassertaxis auf Flüssen in Großstädten eingesetzt werden. Einen Prototyp hat das gleichnamige französische Unternehmen zu Wasser gelassen.