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PC-Zubehör: Mad Catz macht Schluss

Der PC-Zubehör-Hersteller Mad Catz gibt auf. Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet und ist bereits dabei, sich aufzulösen. Eine Rettung der Firma ist nicht geplant.

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Mad Catz gibt auf.
Mad Catz gibt auf. (Bild: Mad Catz)

Mad Catz wird schon bald Geschichte sein. Der PC-Zubehör-Hersteller hat Insolvenz angemeldet und bereits den Betrieb eingestellt. Im vergangenen Jahr habe es mehrere Versuche gegeben, das Unternehmen noch zu retten, heißt es. Diese seien aber nicht erfolgreich gewesen, so dass jetzt die entsprechenden Konsequenzen gezogen wurden. Die Aktienkurse brachen weiter ein und Kreditgeber sollen sich geweigert haben, Kapital in das Unternehmen zu stecken.

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Mad Catz wollte eigentlich einen Käufer finden, um die finanziellen Belastungen zu lösen, die auf dem Unternehmen lasteten. Das gelang allerdings nicht. Im Herbst 2016 hatte Mad Catz zwar seine für Simulator-Controller bekannte Tochter Saitek für 13 Millionen US-Dollar an Logitech verkauft, das half aber auch nichts. Logitech wollte damit seine Sparte mit Zubehör für Computerspiele ergänzen. Das Saitek-Sortiment wird das Portfolio mit eigenen Lenkrädern erweitern.

Im Herbst 2016 plante Mad Catz noch, auch weiterhin und noch für lange Zeit eigene Mäuse, Tastaturen und Headsets anzubieten. Dieses Vorhaben wird jetzt nicht mehr weiterverfolgt. In den vergangenen Monaten gingen die Absatzzahlen weiter zurück und die Verluste stiegen. Jetzt sollen Restbestände, Marken und weitere Besitzstände an Höchstbietende veräußert werden, um damit einen Teil der angelaufenen Schulden begleichen zu können.



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SzSch 08. Apr 2017

Ich hatte eine RAT7 in weiß. Für 60 oder 70¤ Die hat exakt 2 Minuten gehalten...

marcelpape 03. Apr 2017

Also mir reichen die Konfigurationsmöglichkeiten, gerade die Daumentaste mit diversen...

Technik Schaf 02. Apr 2017

Meeeee zeitlich abgelaufen, daher hier der zusatz: Könnte natürlich auch das Problem...

erusker 02. Apr 2017

Wann und Wo gibts den Abverkauf?

Hotohori 02. Apr 2017

Kann man so sagen, ja, von daher kam es zwar für mich dennoch überraschend, aber mehr...


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